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Förster, Jäger und andere Halunken ;-)

ismene ⌂, (vor 9499 Tagen)

Hi Ihr´s,

ich bin am Wochenende im Wald -wieder mal- von einem Jäger zusammengeschissen worden, weil ich mich nicht nur auf den Wegen aufhielt *ggg*

Leider schmiß der Gute mit dem Waldgesetz um sich und sagte, es wäre verboten, vom Waldweg abzugehen. Irgendwie meine ich aber, daß bei einem Vortrag der DGfM jemand sagte, daß sei nicht wahr. Wer hat recht?

Wer weiß was darüber und mailt mir?

Ciao Ismene

P.S. Anwesende Förster, Jäger und sonstige s.o. sind natürlich gaaaanz liebe Leute ;-)

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Re: Förster, Jäger und andere Halunken ;-)

bleem, (vor 9498 Tagen) @ ismene

Hallo Ismene!

Ich hab auch schon diverse Erfahrungen mit solchen Spinnern gemacht und sie hatten nie eine Chance-warum auch! Also erstens sind das keine Jäger sondern Förster und die haben natürlich ihrer Meinung nach immer Recht und der Wald mit den Tieren gehört Ihnen. Zweitens gehört oft der Wald in Privatbesitz und diese armen Schweine können dort endlich mal der König sein -das ist alles! Wenn also so ein Weltverbesserer kommt und Dir erklären will was erlaubt ist und was nicht schick ihn heim zur Mama und geh Deines Weges. Fakt ist das diese Spinner natürlich nur um ihr Wild bangen und deshalb nicht wollen das Du in ihr Dickicht krauchst und es ist bekannt das Jäger und Förster Pilzhasser sind und deshalb muß denen Paroli geboten werden. Also bis jetzt habe ich jeden Förster auf seinem Waldweg stehen lassen und er hat geschimpf wie ein Rohrspatz doch es hat ihm nichts genützt.
Tja das ist meine Meinung aber jeder muß sich seine euígene bilden.Wie die tatsächliche Gesetzeslage ist weiß ich leider auch nicht aber sie interessiert mich auch herzlich wenig!

Ciao bleem

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Pro Förster

Katja Tödter, (vor 9498 Tagen) @ bleem

Hallo bleem,

jetzt muß ich die Förster aber mal verteidigen. Bist Du sicher, daß es keine Jagdpächter waren mit denen Du so schlechte Erfahrungen gemacht hast. In unserem (Pilz)Revier sind es ausnahmslos Jagdpächter, die sich wie die Könige aufführen. Geh' mal als Frau und dann noch mit drei Hunden zum Pilze sammeln. Wie diese Herren sich aufspielen, das zu beschreiben, sprengt dieses Forum. Unsere Förster von Staatswegen haben zu viel andere Sachen zu tun, als Pilzler zu ärgern und sind auch alle ganz nett, obwohl es sich bei uns immerhin um einen Naturpark handelt. Ich gebe zu, daß ich aber auch voreingenommen bin, weil wir mit dem Förster unserer Gemarkung befreundet sind.

Pilzwaldige Grüße

Katja

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Re: Pro Förster

Leonie, (vor 9498 Tagen) @ Katja Tödter

Mein Revierförster ist jedenfalls auch sehr nett. Er kennt mich inzwischen und wir unterhalten uns immer ein wenig über Pilze und die Wildschweinplage und ich moser rum, ob die die nicht wieder so rumwühlen mußten. Ich habe ihn auch mal gefragt, was passiert, wenn ich die gesperrte Waldstraße mit dem Wagen benutzen würde. Antwort ER sieht das ganz locker, wenns nicht überhand nehmen würde. Seine Kollegen denken da aber teilweise deutlich anders.

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Re: Förster, Jäger und andere Halunken ;-)

tom, (vor 9498 Tagen) @ ismene

Servus Ismene,

laß Dich nicht von solchen Leuten ins Bockshorn jagen.
In D gilt allgemeines Betretungsrecht des Waldes für jeden Bürger. Überall.
Auch im Privatwald.

Für Schonungen/NSG´s usw. gilt natürlich besonderes.

Das gilt sogar in solchen Fällen, als z.B. der Pfälzer Wald noch vom amer. Militär okkupiert war: die Streckenposten wollten mich nicht durchlassen, weil die just auf meinem Weg ein Kriegsspiellager aufgebaut haben.
Ich habe auf meinem Recht bestanden, meinen Weg im Wald selbst zu wählen (selbst wenns nicht mein -gesetzliches- Recht wäre, hätte ich so gehandelt, siehe Bleems Beitrag), und nach Rücksprache mit deren Oberkriegsspieler bin ich halt unter Aufsicht zweier Bewaffneter durchs Lager geführt worden. Ich hätte denen schließlich ihre Chewing- Gun(n)ms klauen können...:) Gleiches ist mir mal mit unseren passiert.

Vor kurzem hat so ein Verrückter Wochenendjäger aus der Großstadt Mannheim kurzerhand einen beliebten Wanderweg am Stadtrand Bad Dürkheims gesperrt, weil ihn die Wanderer beim Jagen gestört haben.

Natürlich ist er angezeigt worden (leider nicht von mir).

Natürlich hat er den Prozess verloren.

Grüße,

tom

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Re: Förster, Jäger und andere Halunken ;-)

Bruno, (vor 9498 Tagen) @ ismene

Hallo Ismene,
grundsätzlich gilt in Deutschland (und in einigen weiteren, vergleichsweise wenig Ländern) ein allgemeines Betretungsrecht.
Zum Beispiel : Bayern ((Hallo Birgit, ich grüße Dich!) a) Eigenlob :"Der Freistaat Bayern ist das einzige Land in der Bundesrepublik Deutschland, das sowohl in seiner
Verfassung als auch im Naturschutzgesetz festgelegt hat, daß jeder freien Zutritt zu allen Teilen der freien Natur hat, insbesondere zu Wäldern und zu Seeufern. Grundstückseigentümer können dieses Betretungsrecht nur in besonderen Ausnahmefällen verweigern, wofür sie eine ausdrückliche Genehmigung des Landratsamtes brauchen." b) der Gesetztestext: "Bayerische Verfassung
Art. 141 Abs. 3: Recht auf Naturgenuß
(3) Der Genuß der Naturschönheiten und die Erholung in der freien Natur, insbesondere das Betreten von Wald und
Bergweide, das Befahren der Gewässer und die Aneignung wildwachsender Waldfrüchte in ortsüblichem Umfang ist jedermann
gestattet. Dabei ist jedermann verpflichtet, mit Natur und Landschaft pfleglich umzugehen. Staat und Gemeinden sind berechtigt
und verpflichtet, der Allgemeinheit die Zugänge zu Bergen, Seen, Flüssen und sonstigen Landschaftlichen Schönheiten
freizuhalten und allenfalls durch Einschränkung des Eigentümerrechts freizumachen sowie Wanderwege und Erholungsparks
anzulegen."
Weiterhin : http://members.aol.com/vfdreiten/Bayern/gesttxt.htm#BayNatSchG0

Dir in SH helfen so Tips nicht viel, ich weiß, aber es gibt vom SH Forstamt auch ne Internetseite mit ähnlichen Informationen. Stöber mal rum (www.fireball.de empfehle ich nach wie vor).

Ich hatte hier auch letztes Jahr so einen lustigen Kauz, der mir mal verbieten wollte, über eine Wiese zu gehen : ich habe ihn nach seinem Namen gefragt: den muß er nämlich nennen (sich ausweisen), wenn er was anordnen will. Bei uns steht das im § 34 des Jagdgesetzes oder sonstwo. Da er dies nicht wollte, habe ich ihm gesagt, dann soll er mich in Frieden lassen. Daraufhin bedrohte er mich- mit ein bißchen Fantasie könnte ich sagen mit vorgehaltener Waffe-. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, hat er schnell erkannt, dass er grad mit seinem Waffenschein spielt: wir gingen auseinander wie zwei die sich irgendwann wiedertreffen werden.Leider ein nicht angenehmes Erlebnis. Mit dem alten Jäger konnte ich wenigstens noch über die m.E. zu große Anzahl von Reh und Sau im Wald streiten.

Bruno

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So wie in Bayern sollte es überall sein! *oT*

bleem, (vor 9498 Tagen) @ Bruno

- kein Text -

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Re: Förster, Jäger und andere Halunken ;-)

Birgit, (vor 9498 Tagen) @ Bruno

Hallo Ihr!

grundsätzlich gilt in Deutschland (und in einigen weiteren, vergleichsweise
wenig Ländern) ein allgemeines Betretungsrecht.
Zum Beispiel : Bayern ((Hallo Birgit, ich grüße Dich!)

Gruß zurück ;-)!

Ja, das ist eine der wenigen guten Sachen hier, neulich hier im Forum wollte mir aber einer nicht glauben, daß man hier auch in Naturschutzgebieten die Wege verlassen darf, wenn es nicht ausdrücklich verboten ist!

Es geht ja noch weiter, auch Reiter, Leute im Rollstuhl, Fahrradfahrer haben hier in Bayern das prinzipielle Recht, das nur in begründeten Ausnahman eingeschränkt werden darf, alle Feld- und Waldwege, auch wenn sie privat sind, zu benutzen. Selbst Stoppelfelder und abgemähte Wiesen sind dafür freigegeben. Für eventuelle Flurschäden haftet man natürlich. Trotzdem versuchen es die Jagdpächter weiterhin, da wird Reitern z.B. erzählt, daß dies ein privater Wirtschaftsweg sei, auf dem man nicht reiten darf (gibts nicht). Oder der Nachbar stellt plötzlich auf seinem privaten Feldweg vollkommen illegale Reitverbotsschilder auf, bepflanzt diesen Weg ein Stück weiter zusätzlich noch quer mit jungen Fichten (diesmal um den Jagdpächtern die Zufahrt zum Wald zu verbauen, natürlich erst hinter seiner "illegalen" Bauschuttdeponie , sonst könnt er ja selber nicht mehr hinfahren). AUch die gerade laufende Flurbereinigung treibt seltsame Blüten, da werden bestehende Feldwege einfach umgeackert und mit Getreide angesät. Wenn ich also momentan zu meinem Hauswald laufe, muß ich über einen gerade frisch eingesäten Acker und mich durch die bisher noch kleinen Fichten wühlen.

Ich hatte hier auch letztes Jahr so einen lustigen Kauz, der mir mal
verbieten wollte, über eine Wiese zu gehen : ich habe ihn nach seinem
Namen gefragt: den muß er nämlich nennen (sich ausweisen), wenn er was
anordnen will. Bei uns steht das im § 34 des Jagdgesetzes oder sonstwo. Da
er dies nicht wollte, habe ich ihm gesagt, dann soll er mich in Frieden
lassen. Daraufhin bedrohte er mich- mit ein bißchen Fantasie könnte ich
sagen mit vorgehaltener Waffe-. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, hat
er schnell erkannt, dass er grad mit seinem Waffenschein spielt: wir
gingen auseinander wie zwei die sich irgendwann wiedertreffen
werden.Leider ein nicht angenehmes Erlebnis. Mit dem alten Jäger konnte
ich wenigstens noch über die m.E. zu große Anzahl von Reh und Sau im Wald
streiten.

Leider sind mir unsere unverschämten Jagdpächter noch nie untergekommen, einige Leute hatten nämlich so ähnliche Erlebnisse wie du.

Liebe Grüße

Birgit

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Re: Förster, Jäger und andere Halunken ;-)

Thomas Pruß, (vor 9498 Tagen) @ ismene

Hallo Ismene,
ich habe mal gerade bei unsrer Jäger-Redaktion nachgefragt: Jeder kann soviel durch den Wald gehen wie er will. Auf den Wegen muss man nicht bleiben, ausser, es wird durch Schilder geboten.
Nächstes Mal lässt Du den Schlumof einfach stehen und weiter schimpfen. Vielleicht wird ja ’n echter Stinkmorchel aus ihm ;-)
Grüsslis
Thomas

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noch mehr Halunken

Bruno, (vor 9498 Tagen) @ Thomas Pruß

Durch den Wald schon,

lieber Thomas,

was mich aber so saumäßig geärgert hat, ist dass um die ganze deutsche Nordseeküste herum 2 Mauern stehen: eine aus Draht und eine aus Eintrittsgeld. Ich fahr da nicht mehr hin, hatte ich mir mal vorgenommen. Oder ist es jetzt anders?

Bruno

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noch mehr Halunken: Wo?

Thomas Pruß, (vor 9498 Tagen) @ Bruno

Durch den Wald schon,
lieber Thomas,
was mich aber so saumäßig geärgert hat, ist dass um die ganze deutsche
Nordseeküste herum 2 Mauern stehen: eine aus Draht und eine aus
Eintrittsgeld. Ich fahr da nicht mehr hin, hatte ich mir mal vorgenommen.
Oder ist es jetzt anders?
Bruno

Hallo Bruno,
nöö, so schlimm ist es nicht: Die einzige Stelle, an der Du Eintritt zahlen musst (in Schleswig-Holstein) ist St. Peter-Ording. Da musst Du Eintritt bezahlen, wenn Du an den Strand willst. Die Deiche sind natürlich eingezäunt, weil dort Schafe weiden. Aber Du kommst wirklich überall an den Strand.
Die Halunken sitzen eher in Kiel im Umweltministerium: Wenn fast die gesamte Nordseeküste zur Schutzzone 1 erklärt wurde, wo Du schon für einen falschen Pfurz wegen Umweltverschmutzung belangt werden kannst, wo Du für’s Wattwurmgraben eine Grabungsgenehmigung brauchst (Du könntest ja auf die Reste von Rungholt stoßen). Und die anderen Halunken sitzen im Denkmalschutz, der so bizarre Blüten treibt, dass ganze Dörfer unter Denkmalschutz gestellt werden, so dass man dort nichts mehr (um)bauen darf, und wenn doch, dann nur mit enormem finanziellen Aufwand, den man vom Land nur mit weniger als einem Almosen erstattet bekommt. Es ist ja schon schwierig, eine Satellitenanlage zu installieren, wenn man in einem denkmalgeschützten Haus wohnt. Irgendwann – so die Horrorvorstellung – werden die Bewohner Nordfrieslands, Dithmarschens oder Angelns eingezäunt, dürfen nur noch in landestypischer Tracht rumlaufen und werden von den Touris aus Hamburg, Stuttgart und München bestaunt wie Tiere im Zoo.
Also, ich kann Dir nur raten: Verbring’ Deinen Urlaub bei uns, solange wir noch halbwegs freie Bürger sind und kein Museum. Denn dann kommst Du wirklich nur noch mit Eintrittsgeld rein und hast immer einen Maschendrahtzaun vor den Augen, wenn Du das kuriose Treiben denkmalgeschützter Volksstämme in denkmalgeschützen Häusern auf denkmalgeschützem Land betrachten willst.
Grüsslis
Thomas

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Thomas Rat

ismene ⌂, (vor 9494 Tagen) @ Thomas Pruß

Hallo Ismene,
ich habe mal gerade bei unsrer Jäger-Redaktion nachgefragt: Jeder kann soviel
durch den Wald gehen wie er will. Auf den Wegen muss man nicht bleiben,
ausser, es wird durch Schilder geboten.
Nächstes Mal lässt Du den Schlumof einfach stehen und weiter schimpfen.
Vielleicht wird ja ’n echter Stinkmorchel aus ihm ;-)
Grüsslis
Thomas

Hi Thomas,

danke für den Hinweis, wo steht denn das geschrieben? Fragst Du nochmal nach?

Schönen Gruss aus Barcelona!

Ismene

P.s. Habe für Inge tolle Gestecke fotogafiert ;-)

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Re: Förster, Jäger und andere Halunken ;-)

Ralph, (vor 9498 Tagen) @ ismene

Hallo!

Mir hat mal ein Jäger erklärt, ich hätte zwischen Beginn der Abend- und Ende der Morgendämmerung nichts im Wald zu suchen.
Auf welcher rechtlichen Grundlage basiert denn dieses Verbot?

Gruß Ralph

P.S.: Natürlich stört man nachts die Jäger beim Wildsaujagen, was allen Pfifferlings- und Steinpilzfreunden nicht willkommen sei dürfte ;-).

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Re: Förster, Jäger und andere Halunken ;-)

Katja Tödter, (vor 9498 Tagen) @ Ralph

In so einem Fall ist es gut, den Jäger gleich nach der rechtlichen Grundlage zu fragen. Meiner Meinung nach ist das Schmonsens. Die Jäger wollen natürlich nicht, daß die Objekte ihrer .....(das sag ich jetzt besser nicht) verscheucht werden. Ich selbst vermeide es in der Dämmerung im Wald zu sein, weil die Wildschweine dann unterwegs sind. Ab Februar haben die Bachen schon Frischlinge und sind sehr angriffslustig. Unser Förster hat sich schon mal auf einen Baum flüchten müssen und sein Dackel ist auch schon übel zugerichtet worden. Im Herbst rotten sich die Wildschweine zusammen. Letzte Jahr ist direkt vor mir eine Rotte mit 18 Tieren im wilden Galopp über den Weg gewechselt. Wenn man gerade im Weg steht, hat man Pech. Bei Dämmerung mit falscher Kleidung zu gehen, kann auch gefährlich sein. Ein Pilzsucher auf allen Vieren, schnaufend durch die Schonung...peng und aus! Mit was sich der Jäger dann herausredet ist für den Niedergestreckten dann egal.

Das klingt doch alles sehr beruhigend, oder?

Katja