Hi Heide!
Das wäre ja interessant! Vielleicht kann Tom den Bericht einscannen und hier
reinstellen? Ich werde Tom mal fragen!
Ciao bleem
Hallo,
einscannen ist schwierig, aber ich kann mal eine Inhaltsangabe abgeben, allzuviel steht da eh nicht drin.
Also wie gesagt Tintling, Heft 19, S. 40:
Der Autor Block aus Althütte beschreibt die Fundumstände, die in den auf seinen Erstfund nachfolgenden Wintern alle ähnlich seien: schmelzwassergetränkter Boden, rel. Feuchte >90%, T Luft tagsüber 1°C, Nachts unter 0°C. Das Wachstum der Eishaare fand ausschließlich auf morschen Ästen statt und nur dort, wo die Rinde abgefallen ist, nie auf der Rinde selbst. Länge der Haare bis zu 10cm.
Der Autor nahm Kontakt auf mit der Kosmos Redaktion, die ihm darauf hin ein Exemplar der Zeitschrift "Naturwissenschaften, Heft 6" von 1918 (kein Tippfehler) von Alfred Wegener zukommen ließ. In diesem Bericht äußert Arthur Meyer, bot. Institut Uni Marburg, aufgrund mikroskopischer Untersuchungen die Vermutung, die Hyphen eines leider unbestimmbaren Ascomyceten könnten für die Bildung der Eishaare Verantwortlich sein.
Das wars dann auch schon. also viel Raum für Spekulationen...
Volker, Du findest doch oft die besten Links im Net! Vielleicht kommst Du weiter. Ich habe leider nichts gefunden.
Grüße, tom