Hallo
Also, das ist gar nicht so ungewöhnlich.
Die überlegen sich natürlich nicht erst nach dem Spiel umständlich und ratlos kopfkratzend in einer Sitzung, was sie denn nun schreiben sollen.
Da sind für alle Eventualitäten Headlines, Texte und Textfragmente vorbereitet, alles ist fertig gelayoutet bis auf die entsprechenden Artikel, für die vorgesehener Platz freigehalten ist; das wird dann rasch zusammengebastelt, reingewurstet und - ab in die Rotation. Am Ende der Rotationsmaschine werden dann die ersten Exemplare gleich eingepackt und das Papier ist im Nu tonnenweise unterwegs.
Mit Wunder hat das nichts zu tun, sondern mit eingespielten Teams in eingespielter Logistik.
Gruss, Harald Andres (ursprünglich mal gelernter Schriftsetzer.. 
Also ich wundere mich immer darüber, wie schnell der
Axel-Springer Verlag die Bild-Zeitung unter die Leute bringt
mit ausführlichen Berichten des Vorabendspiels...
Ich meine, das Spiel geht bis 22.30 Uhr. Dann kommen noch die Interviews
etc..
Dann muss das ganze ja noch millionenfach gedruckt werden UND dann ja
auch noch deutschlandweit verteilt werden.
Und morgens um 6.00 Uhr kann ich an der Tanke schon die Bild kaufen.
Wie machen die das?
Also ich finde das Wahnsinn!!!
Grüße
Jogi