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Schnitter-Saga

Hans-Jürgen, (vor 6575 Tagen)

Hallo Forum,

bekannte Speisepilze werden knapp oberhalb des Bodens abgeschnitten, Bestimmlinge vorsichtig aus dem Boden gehoben bzw. gedreht. Das ist, wenn ich recht sehe, allgemeine Meinung unter allen jüngeren Pilzbuchautoren von Gminder über Lüder bis hin zu Pätzold (und auch genau das, was ich auf entsprechende Fragen selbst weitergebe).

Nun gibt es aber eine Anti-Schnitter-Fraktion, die darauf beharrt, Pilze gehörten nicht abgeschnitten, weil so Keime in die Schnittstelle gelangen könnten, die das Myzel schädigen.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich das Argument doch reichlich vom Gehölzschnitt inspiriert finde (wenn Pilze vergehen, bieten sie eine weitaus geräumigere Angriffsfläche für Keime aller Art): Worauf stützen sich denn solche Behauptungen eigentlich? Kennt jemand auch nur irgendeine halbwegs vertrauenswürdige Untersuchung, die diesen Keimbefall mit anschließender Myzelschädigung dokumentiert???

Für jede Auskunft dankbar:
Hans-Jürgen

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Re: Schnitter-Saga

Harald Andres Schmid, (vor 6575 Tagen) @ Hans-Jürgen

Hallo, Hans-Jürgen

Das Thema wurde hier in allergrösster Ausführlichkeit schon heftig diskutiert.
Benutze mal die Such-Funktion des Forums, Du wirst eine Menge dazu finden.
Liebe Grüsse, Harald Andres

Hallo Forum,
bekannte Speisepilze werden knapp oberhalb des Bodens abgeschnitten,
Bestimmlinge vorsichtig aus dem Boden gehoben bzw. gedreht. Das ist, wenn
ich recht sehe, allgemeine Meinung unter allen jüngeren Pilzbuchautoren
von Gminder über Lüder bis hin zu Pätzold (und auch genau das, was ich auf
entsprechende Fragen selbst weitergebe).
Nun gibt es aber eine Anti-Schnitter-Fraktion, die darauf beharrt, Pilze
gehörten nicht abgeschnitten, weil so Keime in die Schnittstelle gelangen
könnten, die das Myzel schädigen.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich das Argument doch reichlich vom
Gehölzschnitt inspiriert finde (wenn Pilze vergehen, bieten sie eine
weitaus geräumigere Angriffsfläche für Keime aller Art): Worauf stützen
sich denn solche Behauptungen eigentlich? Kennt jemand auch nur irgendeine
halbwegs vertrauenswürdige Untersuchung, die diesen Keimbefall mit
anschließender Myzelschädigung dokumentiert???
Für jede Auskunft dankbar: Hans-Jürgen

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Darum geht es mir gar nicht

Hans-Jürgen, (vor 6575 Tagen) @ Harald Andres Schmid

Hallo, Hans-Jürgen
Das Thema wurde hier in allergrösster Ausführlichkeit schon heftig
diskutiert.
Benutze mal die Such-Funktion des Forums, Du wirst eine Menge dazu finden.
Liebe Grüsse, Harald Andres

Hallo Harald Andres,

mir geht's eigentlich nicht um eine Diskussion (genau die wollte und will ich eigentlich vermeiden), sondern um einen LITERATURNACHWEIS. Davon finde ich auch mit der Such-Funktion nichts.

Also nochmal: Wer weiß was?

Gruß
hans-Jürgen