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Pfifferlinge, Frage!

Ulm-Olli, (vor 9241 Tagen)

Hallo @ Alle!

Wollte mal fragen, wo ihr meistens Pfifferlinge findet, da es ja immer heißt, "Im Laubwald".
Dies scheint mir aus meiner Erfahrung nicht ganz richtig zu sein.
Meine Fundplätze waren wie folgt:

1)Steilhänge mit mäßigem bis mittlerem Lichteinfall und wenig "Humusboden", eher steinig mit feinem Moos. Dort besonders, wenn "Knüppelhölzer" den Wald bildeten (Eiche, Hainbuche etc.). Hellegelbe Sorte von wenigen cm Größe.

2)Übergang von Tannen (Fichtenwald) zu jungem Laubwald.

3)Inmitten von Tannenwald auf einem uralten zugewachsenen Fahrweg unter Ebereschen und Birken. Hier waren die Pfifferlinge dunkelorange und fast 10 cm groß und superlecker.

In reinem Laubwald, besonders älterem, habe ich noch keine gefunden (hier gibts aber die Semmelstoppeln öfter, als Pfifferlingsbeimischung sehr zu empfehlen). Liegt das daran, dass ich keine sehe, sie sich unter dem Laub verstecken oder oder odwer???

Erzählt doch mal eure Biotope.

Zu Steinpilzen:

5-15 Jahre alter Fichtenwald, mit moosigen, freigeräumten schmalen Schneisen, hat sich an SE-S-SW Hängen als ertragreich erwiesen.
Überhaupt junge Aufforstungen.
Hochwald (Fichten, Tannen) eher als untauglich, hbier eher Maronen.

Grüßlis Ulm-Olli

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Gerd, (vor 9241 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo @ Alle!
Wollte mal fragen, wo ihr meistens Pfifferlinge findet, da es ja immer heißt,
"Im Laubwald".

Hallo Ulli,
wenn es nur im Laubwald Pfiffis gäbe, hätt ich noch keine gefunden.
Ich kann jetzt nur über mein kleines Gebiet im Dreisamtal reden, aber da gibts fast überall welche. Nur sehr unterschiedlich im Vorkommen. An manchen Stellen nur im Frühsommer, dann andere nur im Herbst, andere Stellen fruchten die ganze Zeit über. Wie schon mal gesagt, ich hab mir folgenden Spruch zu eigen gemacht: "Das einzig Zuverlässige an Pilzen ist ihre Unzuverlässigkeit"
mit pfiffigen Grüßen
Gerd

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Mario Berner, (vor 9241 Tagen) @ Gerd

Hallo Ulli,
wenn es nur im Laubwald Pfiffis gäbe, hätt ich noch keine gefunden.
Ich kann jetzt nur über mein kleines Gebiet im Dreisamtal reden, aber da
gibts fast überall welche. Nur sehr unterschiedlich im Vorkommen. An
manchen Stellen nur im Frühsommer, dann andere nur im Herbst, andere
Stellen fruchten die ganze Zeit über. Wie schon mal gesagt, ich hab mir
folgenden Spruch zu eigen gemacht: "Das einzig Zuverlässige an Pilzen
ist ihre Unzuverlässigkeit"
mit pfiffigen Grüßen
Gerd

Hallo Pfiffi-Fans,

die Pfiffis mögen ja keinen fetten Boden. Es ist ganz logisch, dass man sie vorwiegend an oligotrophen Stellen findet.

Auf das Suchen in humusreichen Laubwäldern kann man ruhig verzichten.

Mario B.

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Vielen Dank für eure Antworten! Olli oT. :-) *oT*

Ulm-Olli, (vor 9240 Tagen) @ Mario Berner

- kein Text -

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Frank Böttcher, (vor 9241 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo Ulm-Olli,

bei den Pfifferlingen kann ich deine Fundplätze bestätigen, Steinpilze wachsen bei uns auch im Hochwald, allerdings sind die Zeiten im Gegensatz zu den tiefergelegenen Plätzen meist unterschiedlich.

Viel Grüße aus dem feuchter werdenden Bayerischen Wald

Frank

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Frank H., (vor 9241 Tagen) @ Frank Böttcher

Hallo Frank und Olli,

für unseren Raum kann ich sagen, das Steinpilze regelmäßig zumeist im hohen Fichtenwald, vorzugsweise noch bemoost und ziemlicht licht, wachsen. Oder aber auch oft an deren Rändern oder an Böschungen. In Jungfichten-Schonungen nur unregelmäßig, also nicht in jedem Jahr. Wenn, dann aber in Massen. Kann es sein, das es hier regionale, klimabedingte Unterschiede gibt.

Gruß aus Mittelhessen
Frank H.

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Franz Wollersheim, (vor 9241 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo Olli.

im Laubwald habe ich noch nie Pfifferlinge gefunden. Jedoch habe ich einen Bekannten - der nur dort Pfiffis findet... er hat halt seine Stelle...;-)

Desweiteren - hatte immer gedacht - Wald wird ausgedünnt und Pilze sind tabu !

Stimmt nicht - bei Pfifferlingen !

In meinem Pfiffi-Waldstück , sehr gutes - war 1987 das SUPER-Steinpilzgebiet!
Mit der Schubkarre habe ich die Dinger nach Hause gefahren - es war so !!!

Tschernobel war 1986 -oder ?

Hatte im Nachhinein verdammte Angst - die Dinger in die Pfanne zu braten. ...Kompost !

Das Bild :" Du gehst auf einem Waldweg ..schaust nach rechts ( muss nach oben schaun ca. 250 m) und siehst nur Steinpilze . Übersäht an Steinpilze der ganze Hang - noch nie und später auch nie - sowas gesehen.

Ab 1988 kein Steinpilz mehr vor Ort - bis heute !

Stattdessen Pfifferlinge in Massen ( 1999 ca. 28 Kg ; 2000 ca. "nur 17 kg )

Vorher ab 1991-98 .. ca. 7-11 kg / Jahr!

Was war geschehen?

Im Juni 98 also dann wenn Pfifferlinge in Sichtweite waren ...wurde der / das Waldstück ausgedünnt ( Fichten ca. 15-18m Höhe) !

Dachte es wäre aus ... Wald ...Flasche leer und so !

ABER immer da wo viel Sonne den Waldboden erreicht - finde ich nun Pfifferlinge!

Die Pilze spielen tatsächlich verrückt!!!!

Haste mal ein W-Gebiet in dem du nur Erfolgserlebnisse verzeichnen kannst in dem "Jahr" kannste Dich garantiert auf's nächste Jahr freuen!

Jedoch aus irgendwelchem Grunde - ich weiß es noch immer nicht ..warum - kannste im 4 Jahr den Wald für X-Jahre vergessen !!!

Nicht das 7.Jahr ;-)))............!

35 Jahre habe ich sämtliche Wälder in meinem Umfeld abgegrast - prinzipiell -
wegen Erfahrungswerte .... jedoch konnte ich nie erfassen wann welches Waldstück ertragreich ist !

Das ist halt Natur ... ist auch gut so .

Ja was soll ich Dir noch einen Tip geben --- mhhh ---- lasse immer den ersten Pilz stehen ... den Du verwerten könntest - es könnte auch Dein letzter sein
;-)

Oft erlebt ...!

LG an Alle

franz

( ... und jetzt wird deinstalliert....(:-))))

Hallo @ Alle!
Wollte mal fragen, wo ihr meistens Pfifferlinge findet, da es ja immer heißt,
"Im Laubwald".
Dies scheint mir aus meiner Erfahrung nicht ganz richtig zu sein.
Meine Fundplätze waren wie folgt: 1)Steilhänge mit mäßigem bis mittlerem
Lichteinfall und wenig "Humusboden", eher steinig mit feinem
Moos. Dort besonders, wenn "Knüppelhölzer" den Wald bildeten
(Eiche, Hainbuche etc.). Hellegelbe Sorte von wenigen cm Größe.
2)Übergang von Tannen (Fichtenwald) zu jungem Laubwald.
3)Inmitten von Tannenwald auf einem uralten zugewachsenen Fahrweg unter
Ebereschen und Birken. Hier waren die Pfifferlinge dunkelorange und fast
10 cm groß und superlecker.
In reinem Laubwald, besonders älterem, habe ich noch keine gefunden (hier
gibts aber die Semmelstoppeln öfter, als Pfifferlingsbeimischung sehr zu
empfehlen). Liegt das daran, dass ich keine sehe, sie sich unter dem Laub
verstecken oder oder odwer???
Erzählt doch mal eure Biotope.
Zu Steinpilzen: 5-15 Jahre alter Fichtenwald, mit moosigen, freigeräumten
schmalen Schneisen, hat sich an SE-S-SW Hängen als ertragreich erwiesen.
Überhaupt junge Aufforstungen.
Hochwald (Fichten, Tannen) eher als untauglich, hbier eher Maronen.
Grüßlis Ulm-Olli

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Re: Pfifferlinge, Frage!

elfi ⌂, (vor 9241 Tagen) @ Franz Wollersheim

Hallo Franz,
immer wieder tauchen im Forum fragen wegen Tschernobyl auf. Also Leistlinge waren überhaupt nicht verstrahlt, Rotkappen und Steinpilze ca. 200Beq mehr als normal z. B. Steinpilz per kg normal 45Beq Casium 134 danach 220 Beq Cäsium 134 und 137 - 270 Beq, noch problemlos, bei Maronen war es extrem von normal !!!1070Beq auf Cs134 4760Beq und Cs134 und Cs137 = 5830Beq. Die Maronenflut hatten wir nicht dem Gau zu verdanken, sondern den eingeschüchterten Pilzgängen und das lies einen auch andere Pilze zu Massen finden!
Gruß elfi

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Franz Wollersheim, (vor 9240 Tagen) @ elfi

Hallo Franz,
immer wieder tauchen im Forum fragen wegen Tschernobyl auf. Also Leistlinge
waren überhaupt nicht verstrahlt, Rotkappen und Steinpilze ca. 200Beq mehr
als normal z. B. Steinpilz per kg normal 45Beq Casium 134 danach 220 Beq
Cäsium 134 und 137 - 270 Beq, noch problemlos, bei Maronen war es extrem
von normal !!!1070Beq auf Cs134 4760Beq und Cs134 und Cs137 = 5830Beq. Die
Maronenflut hatten wir nicht dem Gau zu verdanken, sondern den
eingeschüchterten Pilzgängen und das lies einen auch andere Pilze zu
Massen finden!
Gruß elfi

Hallo Elfi,

ist richtig !

Diese "Wolke" ging nicht über die Eifel !

Das diese Steinpilzschwämme 1987 nur in diesem Waldstck erfolgte hat
irgendeine andere Bedeutung ;-)

Gruss

franz

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Christoph ⌂, (vor 9240 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo Olli,

ich finde bei mir Pfifferlinge bevorzugt im Buchenwald (Cantharellus pallens =? Cantharellus ferruginascens), gerne auf Kalk (aber kann auch auf sauren Boden wachsen), dort wo auch seltene Röhrlinge wie Satanspilz oder Rosahütiger Röhrling stehen. Diese Pfiffer sind meist (nicht immer) blaser als der normale und Flecken auf Druck sehr auffällig rostfarben. Die Dinger sind bei mir in wärmebegünstigten Laubwäldern ziemlich häufig. Wachsen auch im Gebirge bei Buchen/Tannen oder nur Tannen auf Kalk, gerne an Südhängen und offenen Stellen.
Meist werden sie schon jung gesammelt, da man sie im offenen Wald schon von weitem sehen kann :=(

Die Nadelwaldpfiffer finde ich bei mir kaum. Die mögen sauren Boden, der bei mir seltener ist. In die trostlosen Fichtenplantagen gehe ich bei München eh nicht gerne. In den Bergen, bevorzugt auf Granit (z. B. Tirol) oder auf saurem Rohhumus auch in den Kalkalpen sind sie aber manchmal in Unmengen da.

Wenn's bei Dir gute Wälder für den "echten" (Nadelwald-)Pfifferling gibt, dann sei froh.

Ich sammele eigentlich wenig Pfifferlinge, da es mir zu mühsam ist. Dafür ernte ich in großen Mengen den Massenpilz Trompetenpfifferling. Überall, wo saurer Boden ist (auch kleinräumig) steht er im Spätherbst in Massen (selbst bis in den November/Dezember). Erst nach den ersten strengen Frösten ist Schluss.
Im Bayerwald kann man Tonnen davon ernten (sammeln wäre untertrieben), wenn man wollte. Schmeckt hervorragend und ist, im Gegenteil zum normalen Pfifferling auch wunderbar zum Trocknen geeignet. --> Jahresvorrat leicht anzulegen ;=)

Mach's gut,

Christoph

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Moise, (vor 9240 Tagen) @ Christoph

Hallo Olli,
ich finde bei mir Pfifferlinge bevorzugt im Buchenwald (Cantharellus pallens
=? Cantharellus ferruginascens), gerne auf Kalk (aber kann auch auf sauren
Boden wachsen), dort wo auch seltene Röhrlinge wie Satanspilz oder
Rosahütiger Röhrling stehen. Diese Pfiffer sind meist (nicht immer) blaser
als der normale und Flecken auf Druck sehr auffällig rostfarben. Die
Dinger sind bei mir in wärmebegünstigten Laubwäldern ziemlich häufig.
Wachsen auch im Gebirge bei Buchen/Tannen oder nur Tannen auf Kalk, gerne
an Südhängen und offenen Stellen.
Meist werden sie schon jung gesammelt, da man sie im offenen Wald schon von
weitem sehen kann :=(
Die Nadelwaldpfiffer finde ich bei mir kaum. Die mögen sauren Boden, der bei
mir seltener ist. In die trostlosen Fichtenplantagen gehe ich bei München
eh nicht gerne. In den Bergen, bevorzugt auf Granit (z. B. Tirol) oder auf
saurem Rohhumus auch in den Kalkalpen sind sie aber manchmal in Unmengen
da.
Wenn's bei Dir gute Wälder für den "echten" (Nadelwald-)Pfifferling
gibt, dann sei froh.
Ich sammele eigentlich wenig Pfifferlinge, da es mir zu mühsam ist. Dafür
ernte ich in großen Mengen den Massenpilz Trompetenpfifferling. Überall,
wo saurer Boden ist (auch kleinräumig) steht er im Spätherbst in Massen
(selbst bis in den November/Dezember). Erst nach den ersten strengen
Frösten ist Schluss.
Im Bayerwald kann man Tonnen davon ernten (sammeln wäre untertrieben), wenn
man wollte. Schmeckt hervorragend und ist, im Gegenteil zum normalen
Pfifferling auch wunderbar zum Trocknen geeignet. --> Jahresvorrat
leicht anzulegen ;=)
Mach's gut,
Christoph

Hallo Christoph,
ist ja echt witzig...und ich könnte mir garnicht vorstellen, im Laubwald Pfifferling zu suchen, und gar zu finden. Bin festgefahren auf (Fichten-)Hochwald, moosig, ab +/- 1000 m aufwärts, auf Schiefer oder Granit. Kommt hier wirklich massenhaft vor
- aber steil...sehr steil ....sehr, sehr steil. Gute Kondition ist kein Nachteil. Bisher aber noch nix.
Grüsse aus den Bergen, Moise

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Christoph ⌂, (vor 9240 Tagen) @ Moise

Hallo Christoph,
ist ja echt witzig...und ich könnte mir garnicht vorstellen, im Laubwald
Pfifferling zu suchen, und gar zu finden. Bin festgefahren auf
(Fichten-)Hochwald, moosig, ab +/- 1000 m aufwärts, auf Schiefer oder
Granit. Kommt hier wirklich massenhaft vor
- aber steil...sehr steil ....sehr, sehr steil. Gute Kondition ist kein
Nachteil. Bisher aber noch nix.
Grüsse aus den Bergen, Moise

Servus Moise,

bin am Wochenende selber in den bergen. Ich mache das Stubaital unsicher. Mal sehen, ob ich Pfifferlingen finde. Wenn, dann haben sie trotzdem Glück gehabt, da ich dort keine "Fress-Schwammerl" mitnehmen werde.
Ich suche nach ein paar Schmankerln, wie z. B. Boletus subappendiculatus ("Falscher" Anhängselröhrling), aber auch nicht zum Essen.
Mach's gut, Christoph

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Gottfried, (vor 9240 Tagen) @ Ulm-Olli

Hallo Pilzfreunde,
ich bin richtig neidisch auf Euch: Ich jage schon jahrelang in Ostthüringen vergebens den Pfifferlingen hinterher. Hier scheint es keine zu geben- oder ich habe die Fundplätze noch nicht erspäht!

Gruß G.

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Re: Pfifferlinge, Frage!

Marcus B., (vor 9240 Tagen) @ Gottfried

Hallo Pilzfreunde,
ich bin richtig neidisch auf Euch: Ich jage schon jahrelang in Ostthüringen
vergebens den Pfifferlingen hinterher. Hier scheint es keine zu geben-
oder ich habe die Fundplätze noch nicht erspäht!
Gruß G.

Hallo Gottfried

Mir geht`s genauso und das obwohl in meinen Suchgebiet die Pfifferlinge angeblich sehr häufig sind (aber das ist wohl doch nur ein Gerücht). Ich jedenfalls habe dort noch nie Echte Pfifferlinge oder auch nur Spuren davon entdecken können. Falsche gibt`s bei mir dafür jede Menge, die konnte man z.B. letztes Jahr fast schon mit der Sense ernten. Trotzdem gibt es aber im Raum Zeulenroda durchaus Pfifferlinge, denn einmal fand ich 3 große Exemplare in einem kleinen Mischwaldstreifen bei Triebes, leider waren die 3 schon durch Frost tiefgefroren, so daß man sie höchstens als Eiswürfel hätte verwenden können, aber ich weiß seitdem, dass es auch hier Pfifferlinge gibt, wenn auch dieser Pfifferlingsfund mein bisher einziger überhaupt blieb.

Gruß

Marcus B.