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Stacheliges aus Schweden *PIC*

Maren ⌂, (vor 6255 Tagen)

Hallo liebe Pilzfreunde,

unsere Stachelingsfunde der letzten 14 Tage möchte ich euch zeigen.

1.
Hydnellum ferrugineum (Rostbrauner Korkstacheling)
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2.
Hydnellum aurantiacum (Orangeroter Korkstacheling)
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3.
Hydnellum concrescens (Gezonter Korkstacheling)
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4.
Hydnellum suaveolens (Wohlriechender Korkstacheling)
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5.
Phellodon connatum (Schwarzweißer Duftstacheling)
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Gruß Maren

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Re: Toll !!! *oT*

Ingo, (vor 6255 Tagen) @ Maren

- kein Text -

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Vielen Dank

Stephan Weißer, (vor 6254 Tagen) @ Maren

Hallo Maren,
ich freue mich immer, wenn hier mal Stachelinge gezeigt werden. Ein paar Fragen dazu:
- wie hast du die drei ersten Stachelinge auseinandergehalten? Ich frage das deshalb, weil ich zum zweiten auch Hydnellum concrescens gesagt hätte, und mich über Nachhilfe betreffend die Rotbraunen freuen würde
- am Bläulichen hast du sicherlich gerochen und einen Längsschnitt gemacht und ihn so bestimmt?
- nach was roch der Phellodon am Fundort (und ggf. beim Eintrocknen)?

Freundliche Grüße
und bitte immer noch mehr von den Stachelingen!
Stephan

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Re: Stacheliges aus Schweden

HoBi, (vor 6254 Tagen) @ Maren

Hallo Maren,

tolle Pilze hast Du da gefunden!!!
Da scheint die Welt (Umwelt) noch in Ordnung zu sein ;-)
Danke fürs Zeigen!

Viele Grüße von

Sabine & Holger

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Re: Vielen Dank

Maren ⌂, (vor 6254 Tagen) @ Stephan Weißer

Hallo lieber Stephan,

bestimmt habe ich mit Ryman / Holmåsen und meiner schwedischen Pilzsachverständigen ;-)

1.
der erste war 11,5 cm breit, ein großer und schwerer Fruchtkörper, der beim Zusammendrücken reichlich rote Tropfen ausschied, er wuchs in magerem Kiefernwald.

2.
Den zweiten hatte ich auch zunächst für concrescens gehalten, aber befriedigend kam ich hier mit keiner Beschreibung weiter. Nachdem Eva ihn spontan mit aurantiacum ansprach, bin ich nochmal zu der Stelle und habe noch Fruchtkörper mit der charakteristischen angeschwollenen orangeroten Stielbasis gefunden, http://www.pilzmaus.de/pilze/basidiomycota/thelephorales/bankeraceae/hydnellum/h_aurant....

3.

- am Bläulichen hast du sicherlich gerochen und einen Längsschnitt gemacht

ja, und dünnes, gezontes, graubraunes Fleisch festgestellt, zusätzlich hatte er hyaline Sporen und der violettbläuliche Ton spricht nach Ryman/Holmåsen auch für melaleucus. Außerdem war der Steil max. 2mm breit und schwarz gefärbt.

- nach was roch der Phellodon am Fundort (und ggf. beim Eintrocknen)? Der Geruch am Fundort war ein wenig unspezifisch, beim Trocknen hat er einen angenehm würzigen Geruch, obwohl der nicht kräftig ist.

Aber sie sind schwierig, die Stachelinge und Restzweifel bleiben auch bei mir aus Mangel an Erfahrung.

Gruß Maren

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Re: Stacheliges aus Schweden

Maren ⌂, (vor 6254 Tagen) @ HoBi

Hallo Ihr zwei,

tolle Pilze hast Du da gefunden!!!

Ja, das ist immer ein Erlebnis. Um so frustrierender ist es hier in SH. Hier wächst leider wegen der Trockenheit kaum was. Selbst die Feuchtgebiete sind ausgetrocknet. Bei euch scheint es da ja besser zu sein.

Da scheint die Welt (Umwelt) noch in Ordnung zu sein ;-)

Ja, dort gibt es unberührte Natur im Überfluss, aber es kommt trotzdem schon mal vor, dass man verrottete Buckel-Volvos aus den 50/60er Jahren im Wald findet, die mal irgendjemand im Wald vergessen hatte. Sie sind oft nach den Jahren sehr idyllisch mit Moosen überwachsen, auch hübsch ;-).

Gruß Maren