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Re: Sandspuren Nachtrag 02

Andreas 2, (vor 6189 Tagen) @ HARZPILZCHEN

Hallo Hartmut,

im Allgemeinen spricht man davon, wenn eine deutliche Doppelwandigkeit erkennbar ist. Deshalb ist die Angabe auch zu allgemein. Um vergleichbare Werte zu erhalten, misst man sie am Zystidenbauch, wenn kein Bauch vorhanden, dann in Zystidenmitte und gibt den Wert am besten als Maß an.

1µm ist für I. fuscidula nicht gerade üppig. Da ich solche Übergänge aber oft beobachte, spricht der Wert nicht unbedingt dagegen. Wichtig ist natürlich die Stielbereifung (mikroskopisch als Kaulozystiden zu sehen). Ich sehe diese nur an der Stielspitze(?). Sollte das der Fall sein, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um diese Art handelt, ziemlich hoch.

Gruß Andreas

Vielen Dank Andreas
Wie ist die Definition Ceilocystiden dick oder dünnwandig, ich weiß es nicht.
Kann es nur mit Zeichnungen vergleichen. Hier im Beispiel am Bauch
dünnwandig kleiner 1ym, nach oben hin zu den Kristallen dickwandig.
Inocybe fuscidula werd ich prüfen. Die in Fungi non Delineati abgebildeten
unterschiedlichen Formen der Ceilocystidenhatte ich zumindest bei meinem
Fund bemerkt.
Vielen Dank & liebe Grüße Hartmut

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