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Wie war das Pilzjahr 2009?

Jochen Girwert, (vor 6164 Tagen)

Hallo miteinander,

oder ist es noch zu früh diese Frage zu stellen? Man kann ja schon abstimmen, aber wenn ich nicht sehr irre gab es noch keine ausführlichen Meinungen im Forum.
Ich habe mit "gut" abgestimmt, hätte auch "durchschnittlich" sein können. Jedenfalls nicht ansatzweise so durchweg frustrierend wie 2008. Natürlich spreche ich nur für meinen Naturraum, den ich mal "Mittelthüringen" nenne, also ein von Natur aus etwas kontinental getöntes Gebiet.
Frühjahr: Gute Morchelsaison
Frühjahr/Frühsommer: Da gibt es hier oft schon interessante Sachen, aber weitgehend Fehlanzeige; Ursache unklar. Dafür an magischen Plätzen (Drei-Gleichen-Gebiet, Kyffhäuser) punktuell sehr sehr schöne Täublingsfunde.
Sommer: Nicht Null, aber mühsam erkämpfte Einzelfunde in nordexponierten Laubwäldern.
Frühherbst: Die Katastrophe ist zu befürchten, aber ein Regenschweif - wirklich sehr ungewöhnlich - bringt ergiebig Wasser. Aufkommendes Pilzwachstum.
Herbst: Um den 15. Oktober schon recht starke Fröste.
Spätherbst: Südexponierte Magerrasen versagen. Aber die Saison zieht sich hin und es kommen gute Magerrasenfunde zusammen. Teils echt überraschend. Auch in den Wäldern kann man noch Glück haben.
Soweit die Grobbilanz. Es ist noch manches in den Tüten ...

Alles Gute, Jochen.

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Dunkelmann, (vor 6164 Tagen) @ Jochen Girwert

Bei mir wars eher schlecht.

Mit Ausnahme von einem guten Tag, an dem ich etliche Sommersteinpilze fand,
gabs dieses Jahr relativ wenig.

Ein paar Kleinigkeiten konnte ich zwar immer ernten, aber viele Arten hab ich heuer garnicht gesehen (Semmelstoppelpilze, Herbsttrompeten, praktisch keine Maronenröhrlinge...)

Nächstes Jahr wirds wieder besser!

DKM

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Gerhard Schuster ⌂, (vor 6163 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo,
mein Pilzjahr war sehr gut.
Viele erfreuliche Erstfunde und viele zufriedenstellende Fotos konnte ich in Göttinger Wald, Reinhardswald, Kellerwald, Bramwald, Solling und natürlich im Mönchswald machen.
Aus der Sicht des Mykophagen traten nur die Sommersteinpilze unterdurchschnittlich auf. Alle anderen Arten auf die ich es abgesehen habe, gab es reichlich bis massenhaft.
Viele Grüße
Gerd

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Werner, (vor 6163 Tagen) @ Jochen Girwert

Bei uns in München war das Jahr sehr durchwachsen - ich habe mit "durchschnittlich" abgestimmt. In der Hauptzeit war immer wieder mal fast gar nichts los, dafür boomte es bis weit in den Dezember rein. Maronen waren allerdings viel weniger als in guten Jahren zu sehen, dafür gab es andere Mykophagenpilze.

Gruß,

Werner

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Thüringer-Holz, (vor 6163 Tagen) @ Jochen Girwert

Ich schließe mich teilweise Jochen an:
Sehr gute Morchelsaison,
durchwachsener Frühsommer,
Im Juni dann eine Woche "Rock" mit Sommeraspekt.
Zwischen Juli und September in der HomeBase Erfurt ging fast nix auf Kalk, da bin ich dann Pilzen "hinterhergefahren"
Walkenried und Harz lassen grüßen. Ende August bis Mitte September totaler Hitzeausfall in Niedersachsen.
(Im Schwarzwald dennoch schwer ersuchte schöne Funde gemacht)
Die Herbstsaison war Spitze, angefangen von den Wiesenpilztagen (Warburg) über
sensationelle Phlegmacien Funde. Highlight: November und Dezember
mit aussergewöhnlichen Wiesenkeulen, Saftlingen, Zungen und Wiesenkorallen zum mit der Zunge schnallzen.
Tolle Russula-Funde gab es im Juni im Kyffhäuser und im
November um Erfurt. Nicht zu vergessen der Seelhorster Friedhof in Hannover, dazu später mehr!

Alles in Allem bis auf einen etwas "krampfigen" Sommer, Note: 2
Für Niedersachesen gilt weiterhin der Spruch: "Felix, später!", gelle Thomas *ggg*

LG Felix

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

HoBi, (vor 6163 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo Jochen,

über das gesamte Jahr gesehen gab es die ein oder andere kurze "Durststrecke".
Betonung liegt auf kurz, da es eigentlich immer irgendwas zu finden gab.
Durch das Forum haben wir in diesem Jahr eine Reihe von Leuten persönlich
kennenlernen dürfen, mit denen wir dann teilweise in ihren Biotopen unterwegs
waren. Auch dadurch war für uns die Anzahl an persönlichen Erstfunden in diesem
Jahr besonders hoch! Sie liegt wohl im hohen zweistelligen, wenn nicht sogar im
dreistelligen Bereich.
Rückblickend für uns aus diesem Grund das beste Pilzjahr bisher überhaupt ;-)
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, deren Bekanntschaft wir
gemacht haben und mit denen wir zusammen los waren!!!
So kann es gerne weitergehen! Wir freuen uns auf die kommende Saison!
Wird schwer dieses Jahr zu toppen :-(

In diesem Sinne, viele liebe Grüße von

Sabine & Holger

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Ingo Wagner, (vor 6163 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo!

Durchschnittlich gesehen, sehe ich das Pilzjahr wieder als "gut" an. Mag sein, dass zwischendurch das Aufkommen der Großpilze, welches ja besonders für Pilzausstellungen wichtig ist, mal sehr zu wünschen übrig lies.

Wie ihr wisst, bin ich aber von solchen großpilzuntauglichen Bedingungen eher weniger abhängig und finde es eher entspannend, wenn nicht hunderte Pilze vor mir rumstehen, die ich nicht kenne.

Für mich war also das Jahr gut und erfolgreich und es sind wieder einige neue Arten für mich dazugekommen.

VG Ingo W

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Joschi Siembida ⌂, (vor 6163 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo Pilzvolk,

ich hab mit Durchschnittlich gestimmt. Einiges gab es zwar in Massen, wie Pfifferlinge oder Kuhröhrlinge dafür haben sich unter anderem die Maronen rar gemacht. Es war aber auf jeden Fall ein etwas verrücktes Pilzjahr, bei dem sich die Pilze einen Dreck drum scherten dann zu erscheinen wenn ihre Zeit gekommen ist. Oft fand ich nur noch Pilzleichen oder gar nichts oder aber welche die ich noch nicht erwartet hatte.

Als bisheriger Schnippelmann fing das Pilzjahr immer mit der Blüte des Johanniskrauts an. Dann geht es hier im Kreis Kaiserslautern immer in die Roteichenschonungen zu den Pifferlingen. Doch dort wurde ich diesmal entäuscht, dafür fanden sie sich aber an meinen Herbst Plätzen und das auch noch in Massen. Leider hatten sie dann ihr Pulver verschosen und so gab es im Herbst nur noch sehr wenige Pfifferlinge, nicht wie 2006 als ich am 1. Dezember noch eine schöne Tagesration fand, die sich sehr gut zu den auf Buchenholzkohle gegrillten Steaks machten! *sabber*

Steinpilze gab es immer mal wieder aber oft nur als müffelnde Leichen. Mein Timing war nicht gerade das beste dieses Jahr.

Kuhröhrling fanden sich vom Sommer bis in den Herbst und meist in Flächen deckendem Auftreten. Auffällig war auch die große Zahl der Rosenroten Schmierlinge die sich dazwischen tummelten. Sind mir früher nie aufgefallen.

Ein Knaller waren auch die für mich unbekannten Gelben Wurzeltüffel. Ende September das erste Mal gefunden schienen sie mich den Rest der Saison zu verfolgen.

Eine kurze aber heftige Hallimaschschwemme gab es auch mal wieder. Fand ihn dieses Jahr sogar auf Douglasie und das nicht vereinzelt, sondern Regelmäßig. Der scheint ja vor garnichts mehr halt zu machen. An Fichte, Buche, Eiche und Birke kannte ich ihn schon aber Douglasie war mir neu oder ich war die ganze Zeit einfach nur blind.

Den Abschluss machen sonst meist die Trompetenpifferlinge, die in meinem bevorzugeten Fichtenwald aber ein Totalausfall waren. Dafür fanden sie sich in großer Zahl an Stellen, an denen ich sonst nur einzelne Exemplare finde. Verrückte Pilzwelt!

Bis mitte Novenber fand sich immer irgend etwas für den Kochtopf und seit neuestem auch für die Kamera. Danach hatte ich leider keine Zeit mehr für die Pilze und jetzt gibt es überall so kaltes weißes Zeugs zu finden, mit dem ich nicht viel anfangen kann.

Das war so in groben Zügen mein Pilzjahr 2009

Gruß Joschi

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Rudi, (vor 6163 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo miteinander,

2009.
durchschnittlich, hab ich abgestimmt.
Im Einzelnen:
Morcheln: Ausfall.
Frühjahr und Sommer: furztrocken, nur auf Misthaufen und im Bayrischen Wald (Tagung und Urlaub) viele interessante Funde.
Unsere Pilzausstellung Anfang Oktober wollt ich eine Woche vorher schon absagen, da gabs aber plötzlich Regen und Segen:
Rekord mit über 360 ausgestellten Arten!
Dann Frost- und Frust.
Aber Ende Oktober gings dann los mit Wald und Wiesen.
Steinpilze nur im November, aber gar keine Herbsttrompeten, wenig Maronen, dafür viele schöne Saftlinge, Schleierlinge und Kollegen:

http://pilzseite.de/PilzMonat/PilzMonat.htm

Na gut, so schlecht wars doch gar nicht!

LG Rudi

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Pfalz-Pilz, (vor 6163 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo Forum

Das Pilzjahr 2009 im nördlichen Pfälzerwald war für mich persönlich außerordentlich gut.
Mein Favorit der Speisepilze, den Pfifferling, fand ich in nie gefundenen Massen.
Die Steinpilze und die Rauhfüßigen fand ich zum rechten Zeitpunkt auch in größeren Mengen, was mich für den Totalausfall der Maronenröhrlinge entschädigte.
Highlights waren meine Erstlingsfunde von Espenrotkappen und Trompetenpfifferlinge (in über 50 Jahren).

Von den Nichtessbaren möchte ich folgende Erstlingsfunde besonders erwähnen:
Das ganz seltene Stachelsporige Wiesenkeulchen,
3 weitere Arten von Wiesenkeulchen, wobei noch 2 unbestimmt sind,
1 Heidekeulchen und die winzigen Spindelsporigen Becherlinge von der Mehlinger Heide,
4 Arten von Saftlingen (davon einer unbestimmt) und den glasigweißen Ellerling von einer Magerwiese in unmittelbarer Dorfnähe,
mehrmals gelbliche Wurzeltrüffel,
wunderschöne Buchen-Schleimrüblinge,
2 Lorchelarten
und viele, viele andere, die z.T. unter Mithilfe des Forum bestimmt wurden.

Über Winter muss in die Masse meiner Funde Ordnung geschaffen werden. Außerdem ist Fortbildung erforderlich..... und dann wieder..... auf zu neuen Hügeln.

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr

Gruß aus dem Pfälzerwald
Dieter

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Hans hurter, (vor 6162 Tagen) @ Jochen Girwert

Europa schlecht!Kanada Yukon Spitze!LG Hans

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Ulysses, (vor 6162 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo,

mein Pilzjahr war fast perfekt (hab mit "gut" gestimmt). Ich hab so viele Arten gefunden wie noch nie - darunter auch (eher) seltene Sachen wie Gamundia striatula, Lyophyllum putidum u.ä. und auch Dutzende Erstfunde.
Allerdings haben sonst häufige Arten schon etwas geschwächelt oder sind ganz ausgeblieben (z.B. Pholiota squarrosa).
Ebenso gab es nur wenige Speisepilze (Maronen, Steinis, Morcheln, usw.), was mir aber als Amykophagen nicht viel ausmacht.

Trotz mancher recht trockener Abschnitte gab es fast durchgehend was zu finden, so dass es schon ein ordentliches Jahr war; einziges Manko war eben das Fehlen mancher häufiger Arten.
Man darf gespannt sein auf das nächste (Pilz-)Jahr :-)

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bescheiden

phragmobasidie, (vor 6162 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo,

ich habe zum ersten Mal mit "sehr schlecht" gestimmt. Hatte zwischen "schlecht" und "sehr schlecht" geschwankt.

Monatelange Trockenheit mit vielleicht jeweils 3 Tagen mykologisch aufzunehmender Unterbrechung.
Mein alljährlicher Schwarzwald-Besuch fand nur in dessen Mooren statt und mein diesjähriger Jena-Besuch
war auch mächtig arid.

Trotzdem hatte ich dank Lauf- und Fahr-Einsatz (Danke HoBi :) und dank der fachlichen Hilfe vieler Kollegen
so einige Erstfunde. Und dazuzulernen gab es wie immer mehr, als ich mir merken bzw. selbst untersuchen konnte.

schöne Grüße
Robin

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

Pilzmann, (vor 6162 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo Freunde (Innen natürlich vorzugsweise),

mein Highlight des Jahres war ein hochgelobter Vortrag bei einer Vereinsfeier am 30.11. zum Thema "Pilze gibt's das ganze Jahr!" Zwar hatte ich begleitend auch noch eine Mini-Ausstellung mit 3 Röhrlings-, 5 Sprödblättler- und etwa 15 weiteren binnen zweier Stunden aufgetriebener Fast-Frischpilzarten, verstärkt durch einige ansehnliche Exsikkate zuwege gebracht, aber eigentlich hatte ich für dieses Jahr schon ein etwas schlechtes Gewissen bei meiner Behauptung (s. o.)
Sicher habe ich bis auf die absolut trockenen Wochen immer etwas gefunden. Aber so richtig pilzig war es in meinem Marburger Beritt nur sehr kurz im späten Frühjahr, im Oktober und Mitte / Ende November. Wenn auch nur drei Wochen lang, waren die Hallimasche hierzulande die hervorragenden Spezies des Jahres. Ansonsten blieben viele Arten einfach aus. Dafür waren einige zu finden, die ansonsten eher selten sind. Hier deckt sich meine Beobachtung mit etlichen von euch. Ist aber wohl, ebenfalls nach den gelesenen Berichten zu urteilen, tatsächlich eine Frage, in welchem Bereich wann der Boden ausreichend durchfeuchtet war. Hier war er es jedenfalls bis Anfang Oktober nicht. Deshalb hake ich 2009 für mich als eines der drei schlechtesten Pilzjahre der letzten 15 Jahre mit "schlecht" ab. Sollte die derzeitige Kälteperiode nicht zu lange anhalten (heuer hat es in Marburg zwischen -12,5° im Tal und -16° auf den Lahnbergen) freue ich mich auf die Winterpilze, so sie sich denn zeigen wollen.
Soweit mein Bericht aus dem ansonsten schönen Marburg.
Mit lieben Grüßen an alle, Peter!

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Re: Wie war das Pilzjahr 2009?

KARL, (vor 6161 Tagen) @ Jochen Girwert

Ich war mit dem Jahr insgesamt zufrieden 2+, da ich nicht sonderlich an
Speisepilzen interessiert bin.

Frühjahr: Gute Morchelsaison
Frühjahr/Frühsommer: Durch ein lokales Gewitter mit reichlich Niederschlag
sehr interessante Täublings- und Röhrlingsfunde
Sommer: bescheiden aber dafür einige thermophile Röhrlinge
Frühherbst: bescheiden, aber einige interessante Funde in schattigen Wäldern
mit reichlich Moospolstern
Oktober: gut
November: sehr gut
Dezember: sensationell

LG Karl

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2009: Je nach Ambitionen schlecht bis sehr gut

Gábor, (vor 6161 Tagen) @ Jochen Girwert

Hallo Jochen,

das Pilzjahr 2009 war für mich sehr durchwachsen.

Alles fing recht vielversprechend an.
Bereits Mitte März gab es die ersten nennenswerten Funde im Mönchengladbacher Volksgarten:
Beitrag 157833
Beitrag 157841

Dann gab es in der ersten Aprilhälfte etwas Gemörch
Beitrag 158741
Beitrag 158785

und ein Paar andere spannende Sachen:
Beitrag 158879
Beitrag 159242

Bereits Anfang Mai gab es hier bei Köln dann auch die ersten "richtigen" Pilze:
Beitrag 159952

Das Mikroskopier-Seminar in Jena Anfang Mai war ein voller Erfolg für mich:
Beitrag 160006
Beitrag 160015

Anschließend gab es weitere schöne Funde hier in den Parks und auf den Kölner Friedhöfen:
Beitrag 160841
Beitrag 161225

Noch mehr Friedhofsfunde aus der zweiten Junihälfte:
Beitrag 162832

Und trotz hoher Temperaturen Anfang Juli:
Beitrag 163634

Eindrücke von der mykologischen Tagung in Erfurt Mitte Juli:
Beitrag 164478

Noch mehr Friedhofsfunde von Ende Juli:
Beitrag 165824
Beitrag 166016

Bis auf wenige Ausnahmen war der August ziemlich trocken:
Beitrag 167284

Nach einem ziemlich trockenen September hierzulande mit wenigen Ausnahmen
Beitrag 169562
Beitrag 169790

kam dann pünktlich zur Tagung in Alme die erhoffte Pilzvielfalt:
Beitrag 171276

Oktober und November hatten auch noch einiges zu bieten:
Beitrag 171447
Beitrag 173330
Beitrag 173768

Danach fehlte mir leider etwas die Zeit für weitere Streifzüge...

LG, Gábor