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noch n nettes Pic *PIC*

Klaus P, (vor 5802 Tagen)

Die hab ich getrocknet un freun mich schon auf das Essen mit der lekkeren Sauce
LG KP

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Re: noch n nettes Pic

willihund2, (vor 5802 Tagen) @ Klaus P

Hallo Klaus,

das ist ein ganz gemeines Foto. Ich habe seit drei Jahren keine mehr gefunden und mein Vorrat ist alle.
Ich bin wochenlang durch alle mir bekannten Buchenwälder gelaufen und nix.

VG Willihund

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Re: noch n nettes Pic

Mani walter, (vor 5802 Tagen) @ Klaus P

Wie herrlich das riecht!

Zusammen mit einem Sonntagsbraten und Risottoreis - ein Gedicht
Guten Appetit wünscht Mani

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Sehen ganz schön oll aus *PIC*

HoBi, (vor 5802 Tagen) @ Klaus P

Hallo,

also wir hätten die nicht mehr mitgenommen. Jung und frisch sehen die nicht mehr
aus. So hell von oben und von unten so fleckig. Also jung und "knackig" ist
anders. Hier ein Bild von frischen Exemplaren:

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Vielleicht sind wir mal wieder zu pingelig, aber so kennt man uns :-))

Viele Grüße von

Sabine & Holger

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Re: Sehen ganz schön oll aus

Klaus P, (vor 5801 Tagen) @ HoBi

Hallo,
also wir hätten die nicht mehr mitgenommen. Jung und frisch sehen die nicht
mehr
aus. So hell von oben und von unten so fleckig. Also jung und
"knackig" ist
anders. Hier ein Bild von frischen Exemplaren:
Vielleicht sind wir mal wieder zu pingelig, aber so kennt man uns :-))
Viele Grüße von
Sabine & Holger

Hi,
die sehen natürlich super aus,meine waren auf dem Bild schon auseinander gerupft,, aber sie waren duraus noch knackig, ausserdem mein erster Trompetenfund( stolz)
Grüsslies, KP

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Re: Sehen ganz schön oll aus

Mani walter, (vor 5801 Tagen) @ Klaus P

Hoi zämma

Wenn die Herbsttrompeten oberseits noch braun sind, dann gibt´s an der Qualität bzgl. Frische nichts zu rütteln. Es ist aber sicherlich so, dass die Totentrompeten den Namen von der nicht gerade erfreulichen schwarzen Farbe haben.
Die auf der Holzunterlage sind noch braun und machen mir einen guten Eindruck. Bei Pilzen kritisch zu sein, gehört bei uns Pilznern schon zum Alphabet, wenn ihr das meint.
LG Mani

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Erfahrungswerte

HoBi, (vor 5800 Tagen) @ Mani walter

Servus Mani,

tja das mit dem Alter, gerade bei Herbst-Trompeten ist so eine Sache ;-)
Wir haben die "Trompeten" an den uns bekannten Standorten mehrfach über
viele Wochen beobachtet. Aufgefallen war, daß die jüngeren und frischen
Fruchtkörper allesamt eine sehr dunkle Färbung (grauschwarz) aufgewiesen
haben. Mit zunehmendem Alter ging die Färbung dann allmählich ins Bräunliche
über. Dann waren die Fruchtkörper aber schon 3 Wochen oder älter. So zumindest
unsere Erfahrung. Sicher spielen da noch andere Faktoren wie Sonneneinstrahlung
am Standort, Regenmenge über einen gewissen Zeitraum und einiges mehr eine nicht
unerhebliche Rolle. Bei den von Klaus gezeigten Exemplaren gehen wir daher von
einem Alter > 3 Wochen aus. Das empfinden wir dann schon als recht oll.
Letztlich muß aber jeder selbst entscheiden, was er noch essen kann
oder möchte.
In diesem Sinne, liebe Grüße in die Schweiz von

Sabine & Holger

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Re: Erfahrungswerte

Andreas ⌂, (vor 5800 Tagen) @ HoBi

Hallo Sabine & Holger,

also ich tät se auch essen - aber das wundert Euch ja vermutlich eher weniger *ggg*
Ich würde sie auch bei der Kontrolle freigeben übrigens, vom Augenschein her. Aber da verlasse ich mich lieber auf meinen Tastsinn als auf die Farbe. Alles was in Richtung gummiartig geht, das sortiere ich aus, weil mutmaßlich eingetrocknet udn wieder ausgequollen. Wenn sie knackig erscheinen, dann wäre mir egal ob sie schon 3 oder 4 Wochen dort gestanden haben. Pfifferlinge sehe ich auch oft über Wochen am selben Standort ....

beste Grüße,
Andreas

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Nee, das wundert uns nicht :-)))

HoBi, (vor 5800 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,

Du hast natürlich Recht, man müßte sie auch mal in die Hand nehmen, um einen
Eindruck über die Konsistenz des Pilzes zu bekommen. Das kann man natürlich
anhand eines Bildes leider nicht machen :-(
Aber Du kennst uns ja *gg* (da war doch was in Oberhof...)
Wir stehen halt mehr auf die nachweislich jungen und frischen Pilze ;-)
Da sind wir dann jedenfalls immer auf der sicheren Seite :-)

Viele liebe Grüße von

Sabine & Holger

PS: Wie alt dürfen die Trompeten denn werden, um immernoch geniessbar zu sein?

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Re: Nee, das wundert uns nicht :-)))

Andreas ⌂, (vor 5800 Tagen) @ HoBi

Hallo Sabine & Holger,

PS: Wie alt dürfen die Trompeten denn werden, um immernoch geniessbar zu
sein?

Ich denke, dass das bei den Cantharellus/Craterellus-Arten nicht unbedingt eine Frage von einer bestimmten Anzahl an Tagen ist, sondern mehr davon, was ihnen so während dieser Tage alles widerfahren ist. Bei gleichbleibendem Wetter, z.B. relativ kühl und eher trocken, da könnte ich mir schon vorstellen, dass die Dinger sehr langsam wachsen, aber dadurch keinen Schaden nehmen. Im Sommergewitter allerdings, wo die Fruchtkörper im Stundenwechsel austrocknen udn wieder nass werden, da sind sie wohl schon nach zwei Tagen hin.
Also ich denke nicht, dass man da eine pauschale Zeitspanne nennen kann. Wobei die Cantharellales da für mich schon ein wenig eine Ausnahme amchen innerhalb der (Speise-)Pilze, was ihre Robustheit anbelangt. Denkt nur mal an die ganzen Pfifferlinge, die tagelang durch Europa geschippert werden, immer schön gedrückt, worauf man sie dann nochmals eine Woche im Supermarkt rumkutscht, bis sie endlich mal jemand kauft. Da gehen dann üblicherweise auch 2-3 Wochen ins Land, und wer weiß, wie lange die Fruchtkörper schon am Standort wuchsen ....
_JA, ich weiß_, ihr würdet die natürlich nimmer essen. Ich auch nicht. Aber sehr viele tun's und merkwürdigerweise auch die weitaus überwiegende Mehrheit ohne gastrointestinale Schwierigkeiten. Es muss also schon was dran sein, an der Langlebigkeit dieser Pilzgruppe.

beste Grüße,
Andreas

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Re: Nee, das wundert uns nicht :-)))

Mani walter, (vor 5800 Tagen) @ Andreas

Hallo zämma
Unsere Meinungen liegen offensichtlich nahe beieinander.

Keine Grenzfälle, keine Reinfälle!

Unsere jungen und knackigen Trompeten hier sind obendrein wirklich braun wie es im bzw. bei der Buche steht. Foto 1 / Und einen erfreulichen Zustand zeigen auch diese Alpen-Pfiffis. Foto 2
Was am Ladentisch feilgeboten wird, überschreitet oft das Erlaubte. - Wo kein Kläger ist, ist kein Richter! .. - und .. und aber gäll .. die wenigen, schlechten Pilze kann er ja selbst wegschmeissen; hab für diese Pilze auch bereits XX Euro ausgegeben.
Von Andreas würde mich noch interessieren, ob man Pilze freigeben kann, welche der Sachverständige selbst nicht mehr essen würde.
Macht´s gut und Gruss aus dem Süden Mani

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Keine Grenzfälle, keine Reinfälle! Foto 1 *PIC*

Mani walter, (vor 5800 Tagen) @ Mani walter

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Re: Keine Grenzfälle, keine Reinfälle! Foto 1 *PIC*

Mani walter, (vor 5800 Tagen) @ Mani walter

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Gute Frage...

HoBi, (vor 5799 Tagen) @ Mani walter

Servus Mani,

eine Antwort auf Deine abschliessende Frage an Andreas würde uns auch interessieren ;-)

Liebe Grüße von

Sabine & Holger

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Re: Gute Frage...

Mani walter, (vor 5799 Tagen) @ HoBi

Servus zämma

Hierzu erinnere ich mich an einen Freund. Er ist amtlicher Pilzkontrolleur und hatte vor einigen Jahren, als ich ihn besucht hatte, eine ganze Menge Hohlfussröhrlinge zu begutachten.

Das ganze Gemenge hatte er brav durchgesehen und gestand mir nachträglich: "Hier kannst du anständigerweise Wünsche und Erklärungen anbringen, aber in diesem Falle lass ich die meisten der an sich essbaren Pilze laufen." Dann weiter: "Selbstverständlich wären das keine Apetitanreger für mich!"
Gruss Mani

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Re: Nee, das wundert uns nicht :-)))

Andreas ⌂, (vor 5799 Tagen) @ Mani walter

Hallo Manni,

Von Andreas würde mich noch interessieren, ob man Pilze freigeben kann, welche der Sachverständige selbst nicht mehr essen würde.

tja, das ist natürlich ne gemeine Frage. Normalerweise müßte man natürlich klar mit "nein" anworten. In der Praxis kommt es bei mir aber doch recht häufig vor, dass ich Pilze frei gebe, die ich nicht selber essen würde. "Nicht mehr essen" ... hmmm ... das bezieht sich doch sicher auf die Qualität, oder? Also da habe ich schon öfters den Fall gehabt, dass die Leute mir alle möglichen Röhrlinge, insbesondere Maronen oder Rotfußröhrlinge angebracht haben, die ich nicht mehr nehmen würde, die aber rein vom Stadium der Genießbarkeit noch gegessen werden könnten. Warum dann nicht freigeben? Ich sage den Leuten dann schon sowas wie "also ich würde den nicht mehr essen" oder "mir wären die zu alt", aber das schreckt ja viele nicht ab. Und wenn die Pilze dann noch ohne negative gesundheitliche Auswirkungen gegessen werden können - na mein Gott, dann sollen sie sie halt essen. Ich persönlich bin halt sehr wählerisch, nehme Röhrlinge eigentlich überhaupt nicht. Und andere Pilze nur, wenn sie jung und vor allem sauberst gewachsen sind. Aber bei Morcheln, Herbsttrompeten bin ich deutlich weniger wählerisch als manch andere. Tja, Geschmäcker sind halt verschieden, ebenso die Ansicht über den Leckerheitsfaktor von Pilzen.
Aber klar ist schon, dass überalterte oder gar verdorbene Pilze nicht freigegeben werden dürfen. Wir reden hier nur über verschiedene Qualitätsstufen innerhalb des Rahmens "beschwerdefrei verzehbar", gell!

beste Grüße,
Andreas

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Re: Nee, das wundert uns nicht :-)))

Gábor, (vor 5799 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,

so sind sie eben, die Jäger & Sammler :-)

Im Supermarkt werden Obst oder Gemüse schon mit dem kleinsten Makel links liegen gelassen.

Aber das selbst erlegte Wild wird heilig gesprochen und manch ein Großwildjäger schleppt tütenweise die matschigen Maronen und sonstwas stolz nach Hause...

LG, Gábor

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Re: Nee, das wundert uns nicht :-)))

Stephan Weißer, (vor 5799 Tagen) @ Gábor

... und manch einer ist auch froh, wenn andere die besonders großen, schönen Trompeten stehen lassen, welche "ausgereift" vielleicht noch ein bisschen aromastärker, auf jeden Fall aber nicht so fuddelig beim Putzen sind als das ganz junge Gemüse. *gg*

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Genau unser Problem ;-)

HoBi, (vor 5798 Tagen) @ Gábor

Siehst Du, genau das ist unser Problem...

Wir lassen auch alle Pilze mit kleinsten Makeln im Wald :-)
Als Pilzsachverständige würden wir uns wahrscheinlich sehr schnell richtig unbeliebt machen ;-).

Liebe Grüße

Holger und Sabine

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Re: Genau unser Problem ;-)

Andreas ⌂, (vor 5797 Tagen) @ HoBi

Hallo Holger und Sabine,

vielleicht sollten wir noch unterteilen in einen PSV-DGfM-M und einen PSV-DGfM-L - "Pilzsachverständiger der DGfM (mäkelig)" und "Pilzsachverständiger der DGfM (lasch)" ....

beste Grüße,
Andreas

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Der war richtig gut *gg*

HoBi, (vor 5797 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,

ich beantrage für mich eine weitere Bezeichnung:
PSV-DGfM-EM (extrem-mäkelig)
Dann würde evtl. auch ich die Prüfung machen...
Vielen Dank für den Lacher des Abends :-)))

Liebe Grüße

Sabine

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Kurzum

Mani walter, (vor 5797 Tagen) @ Andreas

Hallo zämma

Kurzum - alle in diesem Thread gezeigten Herbsttrompeten lassen sich durchaus, wie KlausP einleitend formulierte, geniessen, vorausgesetzt dass Konsistenz, Geruch usf dies zulassen.
Auch allen Respekt für die Ausübung der nicht ganz einfachen Tätigkeit der Pilzsachverständigen.
Selbstverständlich müssen wir Feinschmecker jungen Pilzen auch noch Gelegenheit geben, wenigstens teilweise auszusporen.

LG Mani

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Re: Kurzum

Andreas ⌂, (vor 5797 Tagen) @ Mani walter

Hallo Mani,

Selbstverständlich müssen wir Feinschmecker jungen Pilzen auch noch
Gelegenheit geben, wenigstens teilweise auszusporen.

wenn ich die HoBis richtig interpretiere, dann nehmen die lieber die jungen mit, die eh nicht so viel aussporen, und lassen dafür die großen stehen, die viel aussporen. Alles nur aus Gründen des Naturschutzes *daumenhoch-smiley"

beste Grüße,
Andreas

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Re: Nee, das wundert uns nicht :-)))

Gábor, (vor 5797 Tagen) @ Stephan Weißer

Hallo Stephan,

an den eingangs gezeigten großen Trompeten wollte ich auch keine Kritik üben, was ihren Speisewert betrifft.
Denn so rein vom Bild her schauen sie zwar noch durchaus passabel aus, aber ohne den Geruch und ohne die Konsistens prüfen zu können, kann man da eh nicht viel mehr dazu sagen.

Aber zu der Farbe und dem vermeintlichen Zusammenhang zum Alter der Pilze wollte ich noch etwas anmerken.
Wenn die Ränder der Frkp. gummiartig zäh sind und auch schon unangenehm riechen, sind diese Stellen meiner Erfahrung nach auch immer deutlich dunkler gefärbt.

Andereseits hingegen fand ich schon viele noch frische Kollektionen von verschiedenen Standorten, die in der Farbe stark variierten.
Manchmal waren sie hell bräunlich gefärbt, woanders wiederum dunkel grau-schwarz.

Die Art ist in der Farbgebung m.E. schon ziemlich variabel, was ein Schließen auf das Alter der Frkp. nicht zwingend macht.
Diese ganz hellen, cremefarbenen Frkp. (vormals Craterellus konradii genannt) werden mittlerweile ja auch lediglich als Varietät angesehen, soweit ich weiss...

LG, Gábor

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Re: Nee, das wundert uns nicht :-)))

Mani walter, (vor 5796 Tagen) @ Gábor

Hallo Gabor

Danke für deine "Lektion" - danke für diesen Link! Von diesen hellen Trompeten C. rickenii hatte ich tatsächlich noch nie etwas gehört.
Muss das dringend aufarbeiten.
Grüsse Mani

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Re: Nee, das wundert uns nicht :-)))

Andreas ⌂, (vor 5796 Tagen) @ Mani walter

Danke für deine "Lektion" - danke für diesen Link! Von diesen
hellen Trompeten C. rickenii hatte ich tatsächlich noch nie etwas gehört.
Muss das dringend aufarbeiten.
Grüsse Mani

Hallo Mani,

von C. rickenii hab ich auch noch nie gehört - die heißen C. konradii ....

beste Grüße,
Andreas

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Re: Na alles klar! *oT*

Mani walter, (vor 5796 Tagen) @ Andreas

- kein Text -

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Re: noch ein Linz zur Farbvarietät

HoBi, (vor 5796 Tagen) @ Gábor

Hallo Gabor,

Dann wären also die hellen die frischen und die dunklen die alten :-)

Das würde für unsere Trompeten bedeuten:
Sie erblicken als Greise das Licht der Welt und vergehen als Babys :-)

LG

Holger und Sabine

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Re: noch ein Linz zur Farbvarietät

Gábor, (vor 5796 Tagen) @ HoBi

Das würde für unsere Trompeten bedeuten: Sie erblicken als Greise das Licht
der Welt und vergehen als Babys :-)

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Hallo Sabine & Holger,

dazu gibt es ein höchst bemerkenswertes Lied von dem Bonner Künstler Götz Widmann: "Das Leben sollte mit dem Tod beginnen"
:-))

Übrigens steht das Bild in keinem Widerspruch zu eurer Beobachtung, dass nämlich junge Frkp. dunkler sind und erst später im Alter ausblassen.

Allerdings hatte ich mal das seltene Glück vor Jahren bei Walter Pätzold auch solch helle Herbstrompeten live bewundern zu können.
Es waren mehrere noch kleine und junge Frkp., die durchgehend hell cremefarben waren ohne eine nennenswerte Zeichnung.

Jedenfalls, so weit ich mich daran noch erinnern kann...

LG, Gábor