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Ein paar Pilzchen vom Bach *PIC*

Klaas, (vor 5632 Tagen)

Hallo zusammen,

da ich ja letzte Woche mit der wahrscheinlichen Sclerotinia capillipes nicht richtig auf die Umgebung geachtet hatte,
war ich am WE wieder dort. So sieht es da aus, in besseren Zeiten fließt aber wesentlich mehr Wasser:

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Ein Bisschen Farn, Klee und Hahnenfußgewächse, vorwiegend Ahorn, Hainbuche, Buche, Erle. In dem
modernden Blattsalat im Feuchten finde ich mich aber nicht zurecht - keine Ahnung, was da alles an
Blättern in dicken Schichten übereinander liegt:

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Und genau da drin fand ich gestern diese Zwerge:

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Meine Vermutung ging zwischendurch mal in Richtung Botryotinia - oder eben irgendetwas anderes mit Sklerotium...
Vom Stiel waren über der Laubschicht etwa 2 mm zu sehen, die restlichen 20 mm waren fädig im Laub versteckt.
Gibt es Tipps hierzu, worauf ich noch näher achten müsste? Hier das, was ich erkennen konnte:

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Ansonsten gabs noch ein paar weitere neue Arten für mich, noch keinen Bestimmungsversuch gestartet:

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Und die hier, keine Ahnung davon, aber vielleicht lande ich ja mit Mollisia ventosa einen makroskopischen Glückstreffer:
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Davon ist morgen wahrscheinlich nichts mehr übrig, an Nadelholz, schätzungsweise eine Gallertträne:
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Das müsste Cudoniella tenuispora sein, mal auf einem Stöckchen, die meisten davon wuchsen auf Buchencupulen:
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Wo noch ausreichend Wasser ist, fühlt sich Vibrissea truncorum noch wohl:
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Vielleicht wieder Hymenoscyphus monticola, schaue ich mir diesmal an, solange sie noch fit sind:
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So ganz traue ich mich nicht, die beiden Kollektionen an unterschiedlichen Bächen als Pachyella babingtonii abzulegen.
Wird aber wohl so sein. Interessant finde ich, wie die jungen FK auf dem zweiten Bild aussehen:
[image]
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Das Schönste aber, was ich heute beobachten durfte, waren die knapp 15 Prachtlibellen-Männchen (Calopteryx virgo), die sich
um die sonnigsten und besten Plätze stritten. So viele habe ich noch nie zusammen gesehen, auf dem Foto kommt gerade
noch eine von rechts angedüst:

[image]

Viele Grüße
Klaas

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach

Ingo Wagner, (vor 5632 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas!

Und genau da drin fand ich gestern diese Zwerge:
Meine Vermutung ging zwischendurch mal in Richtung Botryotinia - oder eben
irgendetwas anderes mit Sklerotium...
Gibt es Tipps hierzu, worauf ich noch näher achten müsste? Hier das, was ich
erkennen konnte:

In Lugol sind die Zellkerne in einigen Sporen zu sehen, vielleicht bekommst du heraus, wieviel drin sind.
Ansonsten denke ich, dass es was schönes sein könnte, so in der Art Ciborinia candolleana, kenne ich aber selbst nicht.

Ansonsten gabs noch ein paar weitere neue Arten für mich, noch keinen
Bestimmungsversuch gestartet:

Kann man so kaum was dazu sagen, vielleicht eine Mini-Cudoniella clavus, vielleicht eine gestielte Ombrophila, keine Ahnung!

Und die hier, keine Ahnung davon, aber vielleicht lande ich ja mit Mollisia
ventosa einen makroskopischen Glückstreffer:

Den landest du ganz gewiss!

Davon ist morgen wahrscheinlich nichts mehr übrig, an Nadelholz,
schätzungsweise eine Gallertträne:

Warum soll da morgen nichts mehr übrig sein? Einfach feucht halten!

Das müsste Cudoniella tenuispora sein,.....

Stimmt!

So ganz traue ich mich nicht, die beiden Kollektionen an unterschiedlichen
Bächen als Pachyella babingtonii abzulegen.
Wird aber wohl so sein. Interessant finde ich, wie die jungen FK auf dem
zweiten Bild aussehen:

Kurz mal reinschauen schadet ja nicht, P. babingtonii wird´s aber wohl sein, denke ich.

VG Ingo W

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach

Orbilia, (vor 5631 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Klaas!
In Lugol sind die Zellkerne in einigen Sporen zu sehen, vielleicht bekommst
du heraus, wieviel drin sind.
Ansonsten denke ich, dass es was schönes sein könnte, so in der Art Ciborinia
candolleana, kenne ich aber selbst nicht.
Kann man so kaum was dazu sagen, vielleicht eine Mini-Cudoniella clavus,
vielleicht eine gestielte Ombrophila, keine Ahnung!
Den landest du ganz gewiss!
Warum soll da morgen nichts mehr übrig sein? Einfach feucht halten!
Stimmt!
Kurz mal reinschauen schadet ja nicht, P. babingtonii wird´s aber wohl sein,
denke ich.
VG Ingo W

Hallo Klaas

diese Sclerotinia capillipes ist besser bei Ciborinia aufgehoben. Ich hatte die kürzlich auch, bei mir waren aber alle Asci 4-sporig. Ich kenne sie aber auch 8-sporig bzw. gemischt. Vielleicht findest du auch 4-sporige Asci?

Und die weiße Gallertträne ist auch eine? Oder eher ein Asco?

Zotto

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach

Klaas, (vor 5630 Tagen) @ Orbilia

Hallo Zotto,

wenn Ingo und Du schon für Ciborinia plädiert, bleibt ja nichts anderes mehr.
Jetzt müsste ich das nur noch nachweisen können...

Mit der erwähnten Sclerotinia meinte ich aber diese Ascos aus dem Beitrag eine Woche zuvor:
Beitrag 204209

Oder bezog sich Deine Antwort auch auf diese? Bei denen gab es durchweg nur 4-sporige Asci zu finden.

Und ja, die weiße Gallertträne ist eine solche.

Vielen Dank und Grüße
Klaas

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach

Orbilia, (vor 5630 Tagen) @ Klaas

Hallo Zotto,
wenn Ingo und Du schon für Ciborinia plädiert, bleibt ja nichts anderes mehr.
Jetzt müsste ich das nur noch nachweisen können...
Mit der erwähnten Sclerotinia meinte ich aber diese Ascos aus dem Beitrag
eine Woche zuvor:
Beitrag 204209
Oder bezog sich Deine Antwort auch auf diese? Bei denen gab es durchweg nur
4-sporige Asci zu finden.
Und ja, die weiße Gallertträne ist eine solche.
Vielen Dank und Grüße
Klaas

Also makroskopisch ist das klar die Ciborinia capillipes, mehr noch als dein 4-sporiger Fund vom selben Ort, der ja unzweifelhaft auch diese Art ist. Botryotinia lässt sich an den deutlichen lichtbrechenden Vakuolen in den Paraphysenspitzen sofort unterscheiden (vital!). Haken sollte die capillipes aber haben :-)

Zotto

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach

Klaas, (vor 5631 Tagen) @ Ingo Wagner

Hi Ingo,

nachdem Du von Zellkernen schreibst, bin ich jetzt nicht mehr sicher, ob das, was ich da als Tropfen angesehen hatte, wirklich welche waren.
In manchen Sporen war zentral eine die Breite ausfüllende und schön kugelförmige Blase zu sehen, in anderen zwei kleinere jeweils an den Enden. Über die Kerne habe ich keine Infos gefunden - wie viele sollten denn da drin sein?
Vorhin hatte ich den zweiten FK angeschaut, erzähle aber lieber nicht, was für Sporen ich da gesehen hatte... ich hoffe mal, dass ich den Objektträger zuvor nicht richtig gesäubert hatte.

Zum ersten FK gefällt mir das, was ich dort gefunden habe aber schon gut:
http://www.mycoquebec.org/bas.php?trie=3&l=g&nom=Ciborinia%20candolleana/%20?&mic=oui&tag=Ciborinia%20candolleana&gro=3

Allerdings habe ich immer noch Probleme damit, Haken als solche zu erkennen. Ich probiere es morgen nochmal.

Bei den Minis auf dem Blatt wäre ich nicht auf C. clavus gekommen, auf Blättern habe ich die noch nicht gesehen. Die Mikro-Maße kämen zwar ganz gut hin - allerdings blauen die Ascusspitzen leicht. Die FK scheinen aber noch nicht reif, da muss ich wohl später nochmal ran.

Von der Gallertträne habe ich mir ein Wenig Schleim aufs Glas gelegt - und war erstaunt über die sehr hübschen Strukturen. Sporen gabs nicht allzuviele, ellyptisch-gebogen, etwa 13x5 µ, dickwandig und zumeist 3-fach (oder weniger) septiert. Schnallen konnte ich keine finden, was aber wie bei den Haken bei mir nichts bedeutet. Ist wohl nur D. stillatus - trotzdem schön anzusehen unterm Mikro. Obwohl, so hell und schön halbkugelig sind mir die noch nie aufgefallen.

Die Mollisia hab ich mir noch nicht angeschaut.
Immerhin kann ich zu den beiden Kollektionen der braunen Scheibchen sagen, dass beide wieder P. babingtonii sind.

Wie immer vielen Dank für Deine Hilfe!
Klaas

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach

Ingo Wagner, (vor 5631 Tagen) @ Klaas

Hi Klaas!

Bei den Minis auf dem Blatt wäre ich nicht auf C. clavus gekommen, auf
Blättern habe ich die noch nicht gesehen. Die Mikro-Maße kämen zwar ganz
gut hin - allerdings blauen die Ascusspitzen leicht. Die FK scheinen aber
noch nicht reif, da muss ich wohl später nochmal ran.

War auch bloß so ein Gedanke, kann auch was anderes sein. Die Cudoniella clavus sind nicht sehr wählerisch mit dem Substrat (Blätter, Gras, Zweige, Äste, Zapfen), Hauptsache nass liegend.

Von der Gallertträne habe ich mir ein Wenig Schleim aufs Glas gelegt - und
war erstaunt über die sehr hübschen Strukturen. Sporen gabs nicht
allzuviele, ellyptisch-gebogen, etwa 13x5 µ, dickwandig und zumeist 3-fach
(oder weniger) septiert. Schnallen konnte ich keine finden, was aber wie
bei den Haken bei mir nichts bedeutet.
Ist wohl nur D. stillatus -
trotzdem schön anzusehen unterm Mikro.
Obwohl, so hell und schön
halbkugelig sind mir die noch nie aufgefallen.

Nein, hier wären die Schnallen leicht zu sehen. Das ist schon D. stillatus. So hell sind sie, wenn sie zu wenig Licht bekommen.

VG Ingo W

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach

Klaas, (vor 5630 Tagen) @ Ingo Wagner

Moin Ingo,

von Deinen Gedanken zu meinen Fotos bin ich immer wieder verblüfft.
Und besonders darüber, dass sie nahezu immer zutreffen.
Wo ich die Kreislinge finde, gibts wohl ausreichend Stöckchen im Wasser, sodass sie vielleicht lieber darauf wachsen. Vielleicht gehen sie, wenn alles noch mehr austrocknet, auch dort auf anderes Substrat über. Die letzten Wochenenden sehe ich sie allerdings nur noch selten.
Auch noch danke für die Info zur Träne.

Viele Grüße
Klaas

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach *PIC*

Jürgen Endres, (vor 5629 Tagen) @ Klaas

Hallo klaas!

Das ist so ein Beitrag, bei dem man Lust bekommt selber rauszugehen und sich die Füsse nasszumachen! Tolle Bilder vom Biotop und von schönen Pilzen, die ich gerne auch einmal finden würde!

Allerdings habe ich immer noch Probleme damit, Haken als solche zu erkennen.
Ich probiere es morgen nochmal.

Ich stand letztes Jahr als Anfänger vor der Notwendigkeit mich recht ausgiebig mit der Hakenfrage beschäftigen zu müssen. Hier ein paar Erfahrungen, die ich sammeln konnte:

Man nimmt am besten einen kleinen, jungen Fruchtkörper (weniger reife Asci, mehr Asci in der Entwicklung) und schneidet davon so gut es geht grob den Stiel und Haare weg.
Auf dieses Stück auf dem Objektträger gibt man nur soviel Kongorot wie es aufsaugen kann. Zuviel davon würde bei Pressen unter dem Deckplättchen hervorquellen. Kongorot soll in dem Ruf stehen stark krebserregend zu sein. Also am besten nicht mit rumpantschen.
Falls Du kein Kongorot hast: http://www.myko-shop.de

Jetzt kommt der Punkt, bei dem ich letztes Jahr, als ich es schliesslich einmal gemacht hatte den *Pling*Ach,sogehtdas! - Effekt hatte.
Das Deckplättchen drauf und mit einem weichen Radiergummi, oder etwas ähnlichem, feste drücken! Wirklich feste drücken und dabei reiben und drehen! So fest es geht ohne das Deckplättchen zu zerbröseln. Dabei sollte die Probe einen hauchdünnen grosflächigen Fleck bilden. Unter dem Mikroskop sieht man dann ein *einlagiges* Chaos aus zertrümmerten, zerknautschten Inhalten. Es ist dann alles kaputt bis auf die besonders stabilen und kleinen Strukturen, und das sind die, die interessant sind: Die Zellverbunde aus denen Asci und Paraphysen herauswachsen. Bedingt durch den geringen Abstand von Objektträger und Deckplättchen kann man die jetzt auch besonders gut erkennen.

Ich bin mir fast sicher, daß Du das schon kennst, aber sicherheitshalber der Link zu der entsprechenden Stelle in dem tollen, hilfreichen Menüpunkt "Wissenswertes über Ascos" auf Ingos prächtiger Internetseite.
http://asco-sonneberg.de/pages/gallery/haken-0023951.php

Und hier noch Bilder von mir mit Haken:
[image]

und ohne Haken:
[image]

Ich bin selber wie gesagt eher Anfänger und hoffe, daß ich nichts falsches geschrieben habe und daß etwas hilfreiches für Dich dabei war.

Liebe Grüsse
Jürgen

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach

Ingo Wagner, (vor 5629 Tagen) @ Jürgen Endres

Hallo Jürgen!

Man nimmt am besten einen kleinen,
jungen Fruchtkörper (weniger reife Asci, mehr Asci in der Entwicklung) und
schneidet davon so gut es geht grob den Stiel und Haare weg.
Auf dieses Stück auf dem Objektträger gibt man nur soviel Kongorot wie es
aufsaugen kann. Zuviel davon würde bei Pressen unter dem Deckplättchen
hervorquellen.
Jetzt kommt der Punkt, bei dem ich letztes Jahr, als ich es schliesslich
einmal gemacht hatte den *Pling*Ach,sogehtdas! - Effekt hatte.
Das Deckplättchen drauf und mit einem weichen Radiergummi, oder etwas
ähnlichem, feste drücken! Wirklich feste drücken und dabei reiben und
drehen! So fest es geht ohne das Deckplättchen zu zerbröseln.

Genau! Das ist zwar barbarisch und gegen die anständige Lehre der Pilzmikroskopie, aber dafür effektiv!
Die einzigen 2 Unterschiede zu meiner Technik sind, dass ich mir den Radiergummi spare (Fingernagel tut´s auch) und mir die Mühe nicht mache, Stiel und Rand vom Becher wegzuschneiden. Ist viel einfacher, mit einem Skalpell ein Stück Fruchtschicht herauszukratzen.
Auch das direkte Beträufeln des Präparates mit Kongorot ist beinahe "mikroskopier-sittenwidrig", man hat aber dafür beinahe sämtliche Strukturen angefärbt, nicht nur den Rand des Präparates wie beim langweiligen "Einziehen-lassen".

VG Ingo W

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Re: Ein paar Pilzchen vom Bach

Klaas, (vor 5628 Tagen) @ Jürgen Endres

Hallo Jürgen,

lieben Dank für Deine Mühe mit der sehr guten Beschreibung!
In der Theorie ist mir die Sache einigermaßen klar, Ingo hatte mir vor Kurzem ebenfalls schon solche Tipps gegeben - ich fürchte, ich bin in dieser Hinsicht lernresistent.

In diesem Trümmerchaos finde ich es beinahe noch schwieriger, mich zurecht zu finden, als bei normal gequetschten Präparaten. Klar, solche Wulste sehe ich schon, allein diese sicher als Haken zu benennen gelingt mir nicht, weil ich mir denke, vielleicht wächst da ja noch was anderes raus oder ist bei der Vergewaltigung abgebrochen.

Auf Andreas Seite bin ich inzwischen wohl schon Stammkunde, auf Ingos Seite Stammgast. Den Menüpunkt "Wissenswertes" habe ich aber noch nie angeklickt...
Was ich da aber jetzt auf Seite Haken-003 sehe, bestätigt mich in meiner selbst zurecht geschusterten Theorie, dass diese 2 Bögen am Fuß ausgewachsener Asci eigentlich doch auf Haken zurückzuführen sein müssten. Auch wenn ich wiedermal keine gesehen habe. Vielleicht kapiere ich das ja doch noch irgendwann.

Schönen Feiertag und viele Grüße
Klaas