kleines Lebenszeichen aus der Pfalz (7PIC) *PIC*
Hallo Forum,
Am letzten Samstag war ich in der Rheinebene unterwegs. Trotz der Trockenheit gab es verhältnismäßig viele Pilze zu sehen.
![[image]](/archiv/extern/joschi/2011/Oktober/01/Stummelkoepfe.jpg)
Bei den Stummelköpfen dominieren sandig saure Kiefernwälder.
Typische Vertreter dort waren die zwei:
![[image]](/archiv/extern/joschi/2011/Oktober/01/roseus1.1.jpg)
Ein Rosenroter Schmierling Gomphidius roseus parasitierte auf dem Mycel des Kuhröhrlings Suilllus bovinus
![[image]](/archiv/extern/joschi/2011/Oktober/01/comatus1.1.jpg)
Schopftintling Coprinus comatus.
Weiter im Norden wechselt es dann in einen alten, sandigen, neutralen bis leicht basischen Eichen-Haselnuß Bestand mit wahlweise eingestreuten Erlen, Espen oder Hainbuchen.
Der absolute Masenpilz des Tages war dann auch dort zu finden.
![[image]](/archiv/extern/joschi/2011/Oktober/01/aurantiacum2.2.jpg)
![[image]](/archiv/extern/joschi/2011/Oktober/01/aurantiacum1.1.jpg)
So viele Eichenrotkappen Leccimun aurantiacumwie dort hab ich noch nie gesehen. Im Pfälzer Wald finde ich meist nur einzelne Exemplare.
![[image]](/archiv/extern/joschi/2011/Oktober/01/franchetii2.1.jpg)
Einen Rauhen Wulstling Amanita franchetii gabs auch noch zwischendurch.
Zum Schluß noch ein unbekannter "feuriger" Schleierling bei Eiche, Espe und Haselnuß:
![[image]](/archiv/extern/joschi/2011/Oktober/01/spec.4.1.jpg)
Gruß Joschi
Sicherlich kann das noch jemand besser und ausführlicher erklären.