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Inocybe splendens var. phaeoleuca *PIC*

interhias ⌂, (vor 5377 Tagen)

Servus zusammen,

es wird wieder einmal Zeit für ein paar Risspilze.

Schon ein paar Jahre lang habe ich gerätselt, was Inocybe splendens var. phaeoleuca eigentlich sein soll. In der vergangenen Saison habe ich endlich zwei Kollektionen gefunden, von denen ich glaube, dass sie diese Kühnersche Art darstellen. Eine Aufsammlung stammt aus einem Park, die zweite aus einem Laubmischwald, jeweils bei Hainbuche (und Linde).

Meine Frage an die Risspilzfreunde: Kenn ihr diese Art auch so und was haltet ihr von der Eingemeindung unter I. splendens? Ich habe bislang zwei Kollektionen als I. splendens bestimmt und eine als I. terrifera, alle drei haben makroskopisch nicht die geringste Ähnlichkeit mit I. phaeoleuca, aber bislang fehlt mit dazu der Überblick.

Inocybe splendens var. phaeoleuca (Kühn.) Kuyper aus einem Münchner Park bei Hainbuche und Linde:

Steckbrief: ziemlich zierliche, glattsporige Marginata mit weißem, zum dunkelbraunen Hut stark kontrastierenden Stiel und höchstens ungerandet kleinknolliger Stielbasis.

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Sporen: 8,9 x 5,5 (8-10 x 4,5-6,5), Q=1,63 (1,45-1,89)
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Pleurozystiden:
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Komplette Doku.

Und hier noch die Fotos von der zweiten Kollektion aus dem Wald:
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Komplette Doku.

Beste Grüße aus München
Hias

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca

Helmut, (vor 5377 Tagen) @ interhias

Servus Hias,

schaut gut aus. So kenne ich die Art auch: Zierlicher und meist kleiner als splendens, mit einer recht konstanten braunen Farbe. Mit splendens/terrifera hat das auch m. E. nicht viel zu tun, weshalb dieses Taxon bei mir unter I. phaeoleuca Kühner läuft. Es ist selten, ich kenne es bisher nur aus einigen Parkanlagen unter Laubbäumen (Buche, Eiche, Hainbuche), nur ein Fund stammt aus einem Laubwald über Kalk, da am Wegrand.

Gruß

Helmut

Servus zusammen,
es wird wieder einmal Zeit für ein paar Risspilze.
Schon ein paar Jahre lang habe ich gerätselt, was Inocybe splendens var.
phaeoleuca eigentlich sein soll. In der vergangenen Saison habe ich
endlich zwei Kollektionen gefunden, von denen ich glaube, dass sie diese
Kühnersche Art darstellen. Eine Aufsammlung stammt aus einem Park, die
zweite aus einem Laubmischwald, jeweils bei Hainbuche (und Linde).
Meine Frage an die Risspilzfreunde: Kenn ihr diese Art auch so und was haltet
ihr von der Eingemeindung unter I. splendens? Ich habe bislang zwei
Kollektionen als I. splendens bestimmt und eine als I. terrifera, alle
drei haben makroskopisch nicht die geringste Ähnlichkeit mit I.
phaeoleuca, aber bislang fehlt mit dazu der Überblick.
Inocybe splendens var. phaeoleuca (Kühn.) Kuyper aus einem Münchner Park bei
Hainbuche und Linde: Steckbrief: ziemlich zierliche, glattsporige
Marginata mit weißem, zum dunkelbraunen Hut stark kontrastierenden Stiel
und höchstens ungerandet kleinknolliger Stielbasis.

Sporen: 8,9 x 5,5 (8-10 x 4,5-6,5), Q=1,63 (1,45-1,89)

Pleurozystiden:

Komplette Doku.
Und hier noch die Fotos von der zweiten Kollektion aus dem Wald:

Komplette Doku.
Beste Grüße aus München
Hias

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca

interhias ⌂, (vor 5376 Tagen) @ Helmut

Servus Hias,
schaut gut aus. So kenne ich die Art auch: Zierlicher und meist kleiner als
splendens, mit einer recht konstanten braunen Farbe. Mit
splendens/terrifera hat das auch m. E. nicht viel zu tun, weshalb dieses
Taxon bei mir unter I. phaeoleuca Kühner läuft. Es ist selten, ich kenne
es bisher nur aus einigen Parkanlagen unter Laubbäumen (Buche, Eiche,
Hainbuche), nur ein Fund stammt aus einem Laubwald über Kalk, da am
Wegrand.
Gruß
Helmut

Prima, dann werde ich die wohl in Zukunft auch einfach I. phaeoleuca nennen.

Im nächsten Beitrag (folgt gleich) bringe ich I. muricellata. Wenn mich nicht alles täuscht, hast du mir in Berchtesgaden eine Kollektion davon unter die Nase gehalten.

Grüße
Hias

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca

Violet, (vor 5377 Tagen) @ interhias

Lieber Hias also: ich denke in jedem Fall, dass sich splendens und phaeoleuca voneinander unterscheiden. Kuyper hat in seiner Beschreibung der splendens phaeoleuca und terrifera eingemeindet, daher unterscheidet er in seiner Beschreibung auch nicht mehr zwischen der (gerandet) knolligen Stielbasis (von splendens) und der gleichbreiten von phaeoleuca.
Splendens wird überall als mit orange-lila-farbigen Fäserchen beschrieben und auch abgebildet. Das sieht bei phaeoleuca, die einheitlich braun ist, ganz anders aus. Terrifera hat mehr Gelbtöne.
Splendens und terrifera haben meist Erde auf dem Hut.
Phaeoleuca ist in jungem Stadium, wie bei Marchetti 2008 und bei Stangl 1971 beschrieben, oft weißlich-graulich in der Hutmittte, was bei dir ja der Fall ist. Allerdings sind deine Sporen zu klein und die Zystidenwände zu hyalin. Die Wände von terrifera sollen keine Reaktion auf Ammoniak zeigen, die von paeoleuca hingegen schon.Splendens hat übrigens auch bauchigere Zystiden als paeoleuca.
Ich kann dir privat mal - wenn du willst - meine vorläufige Doku von phaeoleuca und terrifera schicken. Die phaeoleuca ist von Erminio Ferrari bestätigt worden. (Die terrifera habe ich ihm noch nicht geschickt).
Liebe Grüße
Ditte

Servus zusammen,
es wird wieder einmal Zeit für ein paar Risspilze.
Schon ein paar Jahre lang habe ich gerätselt, was Inocybe splendens var.
phaeoleuca eigentlich sein soll. In der vergangenen Saison habe ich
endlich zwei Kollektionen gefunden, von denen ich glaube, dass sie diese
Kühnersche Art darstellen. Eine Aufsammlung stammt aus einem Park, die
zweite aus einem Laubmischwald, jeweils bei Hainbuche (und Linde).
Meine Frage an die Risspilzfreunde: Kenn ihr diese Art auch so und was haltet
ihr von der Eingemeindung unter I. splendens? Ich habe bislang zwei
Kollektionen als I. splendens bestimmt und eine als I. terrifera, alle
drei haben makroskopisch nicht die geringste Ähnlichkeit mit I.
phaeoleuca, aber bislang fehlt mit dazu der Überblick.
Inocybe splendens var. phaeoleuca (Kühn.) Kuyper aus einem Münchner Park bei
Hainbuche und Linde: Steckbrief: ziemlich zierliche, glattsporige
Marginata mit weißem, zum dunkelbraunen Hut stark kontrastierenden Stiel
und höchstens ungerandet kleinknolliger Stielbasis.

Sporen: 8,9 x 5,5 (8-10 x 4,5-6,5), Q=1,63 (1,45-1,89)

Pleurozystiden:

Komplette Doku.
Und hier noch die Fotos von der zweiten Kollektion aus dem Wald:

Komplette Doku.
Beste Grüße aus München
Hias

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Nachtrag

Violet, (vor 5377 Tagen) @ Violet

Lieber Hias, ich habe gestern spät nicht klar gesagt, dass ich deine Aufsammlungen trotz der Einwände (die auf Literatur beruhen) auch für phaeoleuca halte. Ich habe eben die Sporenlängen von meinen phaeoleuca-Kollektionen noch einmal überprüft: ich habe auch welche, die nicht so lang sind.
Auch sind die Zystidenwände einer meiner terrifera-Aufsammlungen schwach positiv auf KOH. Mir ist schon oft aufgefallen, dass auch da bei manchen Arten erhebliche Abweichungen zu beobachten sind - auch bei den verschiedenen Autoren, die darüber schrieben.
Morgendliche liebe Grüße
Ditte

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Re: Nachtrag

interhias ⌂, (vor 5377 Tagen) @ Violet

Lieber Hias, ich habe gestern spät nicht klar gesagt, dass ich deine
Aufsammlungen trotz der Einwände (die auf Literatur beruhen) auch für
phaeoleuca halte. Ich habe eben die Sporenlängen von meinen
phaeoleuca-Kollektionen noch einmal überprüft: ich habe auch welche, die
nicht so lang sind.
Auch sind die Zystidenwände einer meiner terrifera-Aufsammlungen schwach
positiv auf KOH. Mir ist schon oft aufgefallen, dass auch da bei manchen
Arten erhebliche Abweichungen zu beobachten sind - auch bei den
verschiedenen Autoren, die darüber schrieben.
Morgendliche liebe Grüße
Ditte

Servus Ditte,

natürlich interessieren mich deine Dokus dieser Pilze. Direkt viele Vergleichsfotos von I. phaeoleuca gibt es ja nicht.

Ich habe auch festgestellt, dass die Reaktion der Zystidenwände auf KOH bei manchen Arten nicht ganz konstant ist. Trotzdem halte ich sie insgesamt für ein gutes Merkmal, das bei vielen variablen Arten oft sehr hilfreich ist (z.B. bei flocculosa, sindonia oder cincinnata und natürlich bei muricellata, die ich im nächsten Beitrag bringe).

Beste Grüße
Hias

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Re: Nachtrag

Violet, (vor 5377 Tagen) @ interhias

Servus Ditte,
natürlich interessieren mich deine Dokus dieser Pilze. Direkt viele
Vergleichsfotos von I. phaeoleuca gibt es ja nicht.
Ich habe auch festgestellt, dass die Reaktion der Zystidenwände auf KOH bei
manchen Arten nicht ganz konstant ist. Trotzdem halte ich sie insgesamt
für ein gutes Merkmal, das bei vielen variablen Arten oft sehr hilfreich
ist (z.B. bei flocculosa, sindonia oder cincinnata und natürlich bei
muricellata, die ich im nächsten Beitrag bringe).
Beste Grüße
Hias

Hi, ja klar, natürlich ist es ein wichtiges Merkmal bei etlichen Arten (die von dir genannten hätte ich jetzt auch aufgezählt). Aber es gibt eben auch etliche Wackelkandidaten. Dokus bzw. Fotos schick ich dir morgen oder bald danach.
Liebe Grüße
Ditte

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Re: Nachtrag *PIC*

Helmut, (vor 5376 Tagen) @ interhias

Direkt viele Vergleichsfotos von I. phaeoleuca gibt es ja nicht.

Servus Hias,

hier noch ein Foto, das die Variabilität ein wenig zeigt.

Gruß Helmut

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca

Helmut, (vor 5376 Tagen) @ Violet

Kuyper hat in seiner Beschreibung der splendens

phaeoleuca und terrifera eingemeindet, daher unterscheidet er in seiner
Beschreibung auch nicht mehr zwischen der (gerandet) knolligen Stielbasis
(von splendens) und der gleichbreiten von phaeoleuca.

Servus Ditte,

auch splendens / terrifera ist relativ variabel was die Ausprägung der Stielknolle betrifft. Ich habe auch Kollektionen ohne Knolle. Allerdings sind auch welche dabei, bei denen die Unterschiede zu phaeoleuca nicht so einfach zu erkennen sind.

Gruß

Helmut

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca

Violet, (vor 5376 Tagen) @ Helmut

Kuyper hat in seiner Beschreibung der splendens
Servus Ditte,
auch splendens / terrifera ist relativ variabel was die Ausprägung der
Stielknolle betrifft. Ich habe auch Kollektionen ohne Knolle. Allerdings
sind auch welche dabei, bei denen die Unterschiede zu phaeoleuca nicht so
einfach zu erkennen sind.
Gruß
Helmut

Hi, Helmut, Heim, der - im Gegensatz zu zig alten anderen Erstbeschreibungen - eine sehr ausführliche und genaue - und damit ernstzunehmende - Erstbeschreibung der splendens angefertigt hat, sagt zum Thema Stielbasis: ..."élargi à la base en un bulbe marginé (jusqu'à près de 2 cm d'épaisseur)". Also nicht nur ne dicke Knolle, sondern auch noch gerandet. Bei Kollektionen ohne irgendeine Knolle würde ich also wie Pu der Bär erst einmal Argwohn schöpfen ;)
Im übrigen sollen die drei mal DNA-mäßig untersucht werden, was sicher nicht mehr lang dauern wird.
Liebe spätabendliche Grüße
Ditte

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca

Helmut, (vor 5376 Tagen) @ Violet

Hi, Helmut, Heim, der - im Gegensatz zu zig alten anderen Erstbeschreibungen
- eine sehr ausführliche und genaue - und damit ernstzunehmende -
Erstbeschreibung der splendens angefertigt hat, sagt zum Thema Stielbasis:
..."élargi à la base en un bulbe marginé (jusqu'à près de 2 cm
d'épaisseur)". Also nicht nur ne dicke Knolle, sondern auch noch
gerandet. Bei Kollektionen ohne irgendeine Knolle würde ich also wie Pu
der Bär erst einmal Argwohn schöpfen ;)
Im übrigen sollen die drei mal DNA-mäßig untersucht werden, was sicher nicht
mehr lang dauern wird.
Liebe spätabendliche Grüße
Ditte

Servus Ditte,

da bin ich mal gespannt, ob da nicht sogar mehr als 3 Arten heraus kommen. Habe vergangenen Winter mal alle meine splendens-Belege (18 ohne phaeoleuca) durchmikroskopiert. Schon da gibt es möglicherweise konstante Unterschiede. Fazit: Man sollte so viele Exsikkate wie möglich anlegen.

Gruß

Helmut

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca

interhias ⌂, (vor 5376 Tagen) @ Helmut

Servus Ditte,
da bin ich mal gespannt, ob da nicht sogar mehr als 3 Arten heraus kommen.
Habe vergangenen Winter mal alle meine splendens-Belege (18 ohne
phaeoleuca) durchmikroskopiert. Schon da gibt es möglicherweise konstante
Unterschiede. Fazit: Man sollte so viele Exsikkate wie möglich anlegen.
Gruß
Helmut

Uff, für 18 Splendens-Belege brauche ich noch ein paar Jahre;-)
Da habe ich bis jetzt noch zu wenig, als dass ich mir eine Meinung bilden könnte. Jedenfalls scheint es ja nicht unwahrscheinlich, dass sich I. splendens und terrifera trennen lassen.

Grüße
Hias

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca

Violet, (vor 5376 Tagen) @ Helmut

Servus Ditte,
da bin ich mal gespannt, ob da nicht sogar mehr als 3 Arten heraus kommen.

Ja, das denke ich auch - und die DNA-Analysen von Inocyben, die "eingemeindet" wurden, zeigen bis jetzt ja fast immer, dass es doch eigenständige Arten sind und schaffen sogar, wie im Fall von flavella noch weitere bis jetzt nicht bekannte Arten.
Liebe Grüße
Ditte
PS Hast du nicht ein Porträt von einer typischen splendens, die du im Forum zeigen könntest? Gerade auch im Vergleich zur phaeoleuca vom Hias?

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca *PIC*

Helmut, (vor 5375 Tagen) @ Violet

Servus Ditte,

einen einigermaßen typischen Fund aus 2011 habe ich herausgesucht. Völlig typische sind kaum zu finden, hier ist z. B. die glockige Hutform ein wenig abweichend, aber die am Hut klebende Erde und die Stielknolle sind da. Mikrofotos dieser Kollektion habe ich gerade keine zur Hand. Dafür schicke ich nachher noch einen Ausschnitt aus einem Arbeitsblatt eines älteren Fundes vom selben Typ (von mir "Typ A" benannt).

Gruß

Helmut

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Re: Inocybe splendens - Mikroskopie *PIC*

Helmut, (vor 5375 Tagen) @ Helmut

... hier noch der Ausschnitt mit der Mikrozeichnung.

Gruß

Helmut

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Re: Inocybe splendens var. phaeoleuca

Violet, (vor 5374 Tagen) @ Helmut

Servus Ditte,
einen einigermaßen typischen Fund aus 2011 habe ich herausgesucht. Völlig
typische sind kaum zu finden, hier ist z. B. die glockige Hutform ein
wenig abweichend, aber die am Hut klebende Erde und die Stielknolle sind
da. Mikrofotos dieser Kollektion habe ich gerade keine zur Hand. Dafür
schicke ich nachher noch einen Ausschnitt aus einem Arbeitsblatt eines
älteren Fundes vom selben Typ (von mir "Typ A" benannt).
Gruß
Helmut

Danke, Helmut, diese Bilder bestätigen wunderbar eine Aufsammlung von mir mit ähnlich glockigen Hüten. Und Heim wäre mit der Stielbasis und den ausgezogenen Sporen vermutlich zufrieden.
Liebe Grüße
Ditte