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10 Birkenpilze *PIC*

Nobi, (vor 5347 Tagen)

möchte ich Euch heute zeigen.

Prolog:

Da meine Feuchtkammern momentan dunglos sind, hatte ich während der letzten Tage Zeit und Gelegenheit,
mich nach anderen mykologischen Objekten der Begierde umzusehen.
Einige schwarzpunktierte Birkenäste lächelten mir regelrecht zu, so dass ich gar nicht anders konnte,
als diese einzusammeln und in der Folge eine Fotosafari zu starten.
Wieder bin ich fasziniert von der Schönheit der "kleinen Welt", die ich Euch mittels einiger Collagen gern vorstellen möchte.
Hauptsächlich habe ich in einem kleinen Birken - Mischwald als auch an einer Ruderalstelle gesucht, wo einige Birkenäste "entsorgt" wurden.

Auf dem folgenden Bild zeige ich Euch die beiden Biotope, außerdem die zwei Arten, die sich bereits makroskopisch zu erkennen gaben.

[image]

Ebenfalls in freier Natur ansprechen kann man mit etwas Erfahrung die häufige Diatrypella favacea.
Sie ist durch auffällige Stromata und langstielige, vielsporige Asci gut charakterisiert.

[image]

Große Stromata, die bis zu 50 Perithecien enthalten können, kennzeichnen auch Pseudovalsaria ferruginea.

[image]

Allerdings kann die Art auch an anderen Laubhölzern gefunden werden, doch ist sie dank ihrer braunen,
zweizelligen Sporen gut von äußerlich ähnlichen Arten abgegrenzt.

[image]

Eine weitere Species, deren Perithecien in Stromata eingebettet sind, welche in der Regel jedoch schlitzförmig die Rinde durchbrechen,
ist Pseudovalsa lanciformis.
Im Gegensatz zu vorheriger Art enthält ein Stroma allerdings nur wenige Perithecien.

[image]

Besonders eindrucksvoll sind die großen Sporen mit mehreren Pseudosepten,
die ich Euch hier in je einem 2-, 6- und 8- sporigem Ascus zeigen kann.

[image]

Die nächste Art, Melanomma subdispersum, ging mir nur zufällig ins Netz, was bei einer Fruchtkörpergröße von max. 0,4 mm kein Wunder ist.
Sie scheint an Birke gebunden und ist von der häufigeren Melanomma pulvis - pyrius, welche verschiedene Laubhölzer besiedelt,
u.a. durch die größeren Sporen gut zu trennen. Eigene Messung: 18-24 x 7-8,5 µm.

[image]

Die Perithecien der folgenden Calosphaeria wahlenbergii fand ich in größeren Gruppen mit +/- zueinander neigenden Hälsen.
Sie entwickelten sich unter der Rinde und wurden erst nach Ablösen dieser in ihrer ganzen Schönheit sichtbar.

[image]

Ebenso wie bei der bereits gezeigten Melanomma subdispersum gelang der Fund von Stomiopeltis betulae eher zufällig.
Die winzigen Thyriothecien werden gerade mal 250 µm groß. Auffällig sind die kompakten Asci,
die mich zuerst an große vieltropfige Sporen denken ließen.

[image]

Erst eine längere Korrespondenz mit einem Spezialisten für Pyrenomyceten führte zur Bestimmung der nächsten Art,
welche mehrere Aststücke fast flächenhaft überzog: Lophiotrema rubi.
Zu beachten ist die breite Gelhülle der Sporen.
Nochmals vielen Dank, Klaus (and I hope, that we'll never be "Too old to Rock'n'Roll...")

[image]

Das schönste, zumindestens vom mikroskopischen Standpunkt aus betrachtet, habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben.
Pleomassaria siparia heißt die Art, die gesellig unter der Rinde wächst und sich nur durch die durchbrechenden Ostiolen verrät.

[image]

Die Sporen gehören für mich zu den eindrucksvollsten, die ich je gesehen habe.
Goldgelb bis braun, riesig (eigene Messung: 55-80 x 18-21 µm) mit einer ganz speziellen Septierung sind sie etwas ganz besonderes.

[image]

Epilog:

Die Schönheit dieser in kurzer Zeit gefundenen Arten hat mich so begeistert, dass spontan die Idee zu diesem Beitrag entstanden ist.
Auch wenn bald die "sichtbaren" Pilze wieder in den Fokus unserer Aufmerksamkeit rücken werden,
sollten wir diese wundervolle "verborgene" Welt nicht vergessen.

Nobi

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Re: 10 Birkenpilze

HARZPILZCHEN, (vor 5347 Tagen) @ Nobi

Lieber Nobi

Großes Kino! Das macht sofort Lust, am Wochenende danach zu schauen. LG Hartmut

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Re: 10 Birkenpilze

Rudi, (vor 5347 Tagen) @ Nobi

Vielen Dank, Nobi!!
Schon wieder so ein Augenöffner...

LG Rudi

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Re: 10 Birkenpilze

Der Juergen, (vor 5347 Tagen) @ Nobi

Hallo Nobi,

bis zu Deinem wunderbaren Beitrag, lebte ich in der Illusion, wenn nicht viele, so doch wenigsten einige Birkenbewohner zu kennen, oder im Entferntesten davon gehört zu haben. Danke auch, dass Du mir diese Illusion genommen hast:-)

Grüßle
Jürgen

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Re: 10 Birkenpilze

DirkW, (vor 5347 Tagen) @ Nobi

hallo nobi,

eigentlich könntest du öfter mal aus der feuchtkammer rausgehen ;-) tolle doku! ich glaube, ich werde in zukunft mal ein paar vermeintlich junge d. favaceas mitnehmen müssen ;-))
melanomma: die helleren endzellen sind bei der pulvis-pyrius auch nicht so vorhanden oder?

schöne grüße

dirk

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Re: 10 Birkenpilze

MartinB, (vor 5347 Tagen) @ Nobi

Hallo Nobi,

danke für diese tolle Zusammenstellung!

Grüße

Martin

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Re: 10 Birkenpilze

Marc Houben, (vor 5347 Tagen) @ Nobi

möchte ich Euch heute zeigen.
Prolog: Da meine Feuchtkammern momentan dunglos sind, hatte ich während der
letzten Tage Zeit und Gelegenheit,
mich nach anderen mykologischen Objekten der Begierde umzusehen.
Einige schwarzpunktierte Birkenäste lächelten mir regelrecht zu, so dass
ich gar nicht anders konnte,
als diese einzusammeln und in der Folge eine Fotosafari zu starten.
Wieder bin ich fasziniert von der Schönheit der "kleinen Welt",
die ich Euch mittels einiger Collagen gern vorstellen möchte.
Hauptsächlich habe ich in einem kleinen Birken - Mischwald als auch an einer
Ruderalstelle gesucht, wo einige Birkenäste "entsorgt" wurden.
Auf dem folgenden Bild zeige ich Euch die beiden Biotope, außerdem die zwei
Arten, die sich bereits makroskopisch zu erkennen gaben.

Ebenfalls in freier Natur ansprechen kann man mit etwas Erfahrung die
häufige Diatrypella favacea.
Sie ist durch auffällige Stromata und langstielige, vielsporige Asci gut
charakterisiert.

Große Stromata, die bis zu 50 Perithecien enthalten können, kennzeichnen
auch Pseudovalsaria ferruginea.

Allerdings kann die Art auch an anderen Laubhölzern gefunden werden, doch
ist sie dank ihrer braunen,
zweizelligen Sporen gut von äußerlich ähnlichen Arten abgegrenzt.

Eine weitere Species, deren Perithecien in Stromata eingebettet sind, welche
in der Regel jedoch schlitzförmig die Rinde durchbrechen,
ist Pseudovalsa lanciformis.
Im Gegensatz zu vorheriger Art enthält ein Stroma allerdings nur wenige
Perithecien.

Besonders eindrucksvoll sind die großen Sporen mit mehreren Pseudosepten,
die ich Euch hier in je einem 2-, 6- und 8- sporigem Ascus zeigen kann.

Die nächste Art, Melanomma subdispersum, ging mir nur zufällig ins Netz,
was bei einer Fruchtkörpergröße von max. 0,4 mm kein Wunder ist.
Sie scheint an Birke gebunden und ist von der häufigeren Melanomma pulvis -
pyrius, welche verschiedene Laubhölzer besiedelt,
u.a. durch die größeren Sporen gut zu trennen. Eigene Messung: 18-24 x
7-8,5 µm.

Die Perithecien der folgenden Calosphaeria wahlenbergii fand ich in
größeren Gruppen mit +/- zueinander neigenden Hälsen.
Sie entwickelten sich unter der Rinde und wurden erst nach Ablösen dieser in
ihrer ganzen Schönheit sichtbar.

Ebenso wie bei der bereits gezeigten Melanomma subdispersum gelang der Fund
von Stomiopeltis betulae eher zufällig.
Die winzigen Thyriothecien werden gerade mal 250 µm groß. Auffällig sind
die kompakten Asci,
die mich zuerst an große vieltropfige Sporen denken ließen.

Erst eine längere Korrespondenz mit einem Spezialisten für Pyrenomyceten
führte zur Bestimmung der nächsten Art,
welche mehrere Aststücke fast flächenhaft überzog: Lophiotrema rubi.
Zu beachten ist die breite Gelhülle der Sporen.
Nochmals vielen Dank, Klaus (and I hope, that we'll never be "Too old to
Rock'n'Roll...")

Das schönste, zumindestens vom mikroskopischen Standpunkt aus betrachtet,
habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben.
Pleomassaria siparia heißt die Art, die gesellig unter der Rinde wächst und
sich nur durch die durchbrechenden Ostiolen verrät.

Die Sporen gehören für mich zu den eindrucksvollsten, die ich je gesehen
habe.
Goldgelb bis braun, riesig (eigene Messung: 55-80 x 18-21 µm) mit einer ganz
speziellen Septierung sind sie etwas ganz besonderes.

Epilog: Die Schönheit dieser in kurzer Zeit gefundenen Arten hat mich so
begeistert, dass spontan die Idee zu diesem Beitrag entstanden ist.
Auch wenn bald die "sichtbaren" Pilze wieder in den Fokus unserer
Aufmerksamkeit rücken werden,
sollten wir diese wundervolle "verborgene" Welt nicht vergessen.
Nobi

Hallo Nobi,

Sieht super aus.
Welche Literatuur gebrauchst Du fuer die bestimmung?

MfG

Marc

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Was für ein Vergnügen...

HoBi, (vor 5347 Tagen) @ Nobi

...solche Beiträge zu lesen!!!

Hallo Nobi,

da ist er ja Dein "Birkenpilz-Thread" :-)
Die viele Arbeit hat sich gelohnt, wir würden dafür 5* vergeben! *g*
Ganz fantastisch, der Beitrag hätte noch viiiel länger sein können.
Es hat so viel Spass gemacht ihn zu lesen und die tollen Bilder zu bestaunen!
Wir sagen DANKE!

Viele liebe Grüße von

Sabine & Holger

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Danke

Nobi, (vor 5346 Tagen) @ Nobi

Euch allen! Mit einer solchen Resonanz habe ich wirklich nicht gerechnet.

Leider ist in meinem Beitrag irgendwas mit den Umlauten passiert, was so in der Vorschau nicht vorherzusehen war. Aber ich merke glücklicherweise an Euren Reaktionen, dass Ihr den Text dennoch lesen konntet.

Mal sehen, vielleicht gibt es irgendwann eine Fortsetzung. Da fallen mir noch einige Baumarten ein, die ich einmal genauer unter die Lupe nehmen möchte.

Zum Bestimmen habe ich vor allem Ellis & Ellis "Microfungi on land plants" verwendet. Wenn ich mich dann einer Art genähert hatte, habe ich selbstverständlich im Netz weiter gesucht. Da findet sich manch brauchbarer Artikel.

Nobi

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Re: Danke

Abt, (vor 5346 Tagen) @ Nobi

Danke Nobi,
bitte weitermachen!
Viele Grüße,
Marcel

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Re: 10 Birkenpilze

Lothar, (vor 5336 Tagen) @ Nobi

Hallo Nobi,
das ist eine fantastische Darstellung und die meisten Arten habe ich noch nicht unter dem Mikroskop gehabt. Eine Frage: Melanomma subdispersum - warum ist das nicht M. pulvis-pyrius? Bzw. was ist der Unterschied?
LG von Lothar

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Re: 10 Birkenpilze

jesko, (vor 5336 Tagen) @ Lothar

Hallo Lothar,

das ist eine fantastische Darstellung und die meisten Arten habe ich noch
nicht unter dem Mikroskop gehabt. Eine Frage: Melanomma subdispersum -
warum ist das nicht M. pulvis-pyrius? Bzw. was ist der Unterschied?

Melanomma subdispersum kenne ich zwar auch nicht, aber Nobi hat ja auf die Sporengröße als Unterschied hingewiesen. Mir fallen zudem die +/- biseriaten Asci auf. Bei M. p.p. sind die doch streng uniseriat (wäre ja wiederum Unterscheidungsmerkmal zu M. fuscidulum).

Dem Urteil "fantastische Darstellung" kann ich mich nur anschließen - die hatte mich auch gleich angestachelt, auf liegenden Birkenästen mal nicht nur die Vogelschiss-Kohlenbeere und das Bohnen-Eckenscheibchen gewissermaßen aus dem Augenwinkel zu registrieren, sondern mal zu Hause ein paar Äste gezielt auseinanderzunehmen. Immerhin konnte ich mit Nobis Superhilfe Pseudovalsa lanciformis, Calosphaeria wahlenbergii und Stomiopeltis betulae auch gleich dingfest machen. Die Pleomassaria ging mir leider nicht ins Netz, dafür aber Splanchnonema argus - auch ganz hübsch!

Viele Grüße, Jesko

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SUPER, SUPER,SUPER! Danke. *oT*

Trametenlotti, (vor 5336 Tagen) @ jesko

- kein Text -

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Re: 10 Birkenpilze

Nobi, (vor 5335 Tagen) @ jesko

Hallo Jesko,

fein, dass Dich mein Beitrag inspiriert hat, nach einigen Birken - Pyrenos zu schauen. Es freut mich sehr, dass Du auch gleich so schöne Sachen finden konntest; dem geplanten Pilzatlas Sachsen kann es nur gut tun, wenn noch der ein oder andere Pyrenomycet hinzukommt :-)
Splanchnonema argus wiederum konnte ich nun noch nicht entdecken. Glückwunsch zu dieser schönen Art. Mit Melancolis stilbostoma hat übrigens kürzlich Björn eine weitere, sehr attraktive Species an Birke bei Ascofrance vorgestellt.
Es gibt also noch jede Menge zu entdecken.

Herzliche Grüße vom Nobi

PS: Wegen Eurer "Malle - Beiträge" hätte ich um ein Haar noch kurzfristig einen Flug dahin gebucht. Ich konnte mich gerade mal noch so bremsen :-)
Input - Output, so soll es schließlich sein; und in dem Sinne finde ich dieses Forum einfach genial.

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Re: 10 Birkenpilze

Klaus, (vor 5336 Tagen) @ Lothar

Hallo Lothar,
jetzt mal übers Forum. Ich bin zwar nicht der Nobi, habe mich bei diesem Beitrag aber ebenfalls für diese interessante Melanomma interessiert, die offenbar eine deutliche Vorliebe für Birke zu haben scheint(Sivanesan gibt noch Sorbus an). Nobi schreibt ja schon von den doch deutlich größeren Sporen bei subdispersum; typisch sind auch die beiden helleren Endzellen. Zwar nicht immer so deutlich sichtbar wie in Ellis & Ellis, bei Sivanesan überhaupt nicht zu sehen, warum auch immer. Aber auf den Mikrofotos meine ich das doch ganz gut erkennen zu können.
Und wenn Du ganz, ganz sicher gehen willst, musst Du Dir eben -wie bei vielen anderen Pyrenos auch- die NFF genauer ansehen (Pseudospiropes vs. Aposphaeria). Häufig scheint M. subdispersum aber nicht gerade zu sein.
Herzliche Grüße
Klaus

Hallo Nobi,
das ist eine fantastische Darstellung und die meisten Arten habe ich noch
nicht unter dem Mikroskop gehabt. Eine Frage: Melanomma subdispersum -
warum ist das nicht M. pulvis-pyrius? Bzw. was ist der Unterschied?
LG von Lothar

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Re: 10 Birkenpilze

Lothar, (vor 5336 Tagen) @ Klaus

Hallo Klaus und Jesko,

Nobi schreibt ja schon von den doch deutlich größeren Sporen bei subdispersum; typisch sind auch die beiden helleren Endzellen.

... da habe ich wohl mal wieder das Wichtigste überlesen, danke für die Klarstellung. Da muss ich wohl doch auch mal Birkenäste genauer anschauen :-)

Liebe Grüße von Lothar

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Re: 10 Birkenpilze

Nobi, (vor 5336 Tagen) @ Lothar

Hallo Lothar,
dank Jesko und Klaus ist Deine Frage ja im Wesentlichen beantwortet.
Ergänzen möchte ich nur, dass die biseriaten Asci charakteristisch waren; demzufolge waren sie bei einer Größe von 100-110 x 16-20 etwa doppelt so breit wie die von M. pulvis-pyrius.
Und die Endzellen waren bei allen untersuchten Sporen auffallend heller als die mittleren Zellen.
LG vom Nobi