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Violetter Befall an Lachnum (virgineum) *PIC*

Klaas, (vor 5277 Tagen)

Hallo zusammen,

nur kurz in die Runde gefragt: Weiß jemand, wodurch diese Violett-Verfärbung der Fruchtschicht von scheinbar diversen
(Haar-?)Becherchen entsteht?
Ein Bild dazu finde ich auf Ingos Seite, bislang aber nichts, was zu einer Bestimmung führt.

Das angehängte Foto stammt von heute, der Ast lag im seichten Randbereich eines Baches, ein paar Becher sind noch nicht befallen
und sehen für mich nach L. virgineum aus. Bei den weit vorangeschrittenen, durchweg lila-blau-farbenen sind kaum noch Lachnum-Zellen
zu erkennen, zumeist nur noch bakterienartige Anhäufungen und Klumpen. In den "mittelbefallenen" Apos finde ich neben massenhaft
Lachnum-Sporen auch kugelige Sporen(?) um 5 µm im Hymenium. Zudem auch viele kleine, tiefblaue "Tintentröpfchen" unter 0,5 µm, die
vermutlich für die Färbung verantwortlich sind. In den Asci fand ich bislang keinen Hinweis auf einen "Kuckuck" (Helicogonium o.ä.).
Auch nichts, was nach Konidiophoren aussieht.

Schätzungsweise ist kein Pilz dafür verantwortlich - oder doch?

Grüße
Klaas

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Ingo Wagner, (vor 5277 Tagen) @ Klaas

Hi Klaas!

Schönes Bild des Phänomens.
Eine Erklärung dafür habe ich jedoch auch noch nicht, glaube jedoch wie du weder an einen anderen Pilz noch an Fremdfärbung durch Farbstoffe anwesender anderer Pilze.
Würde mich übrigens wundern, wenn es L. virgineum wäre.

VG Ingo W

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Klaas, (vor 5277 Tagen) @ Ingo Wagner

Hoi Ingo!

Mich würde es wundern, wenn ich mal ein Lachnum bestimmen könnte... aber hast vermutlich ja
(verdammt nochmal - wie immer) Recht, wenn man mal den Kopf (nach leichtem Anklopfen) einschaltet,
ist virgineum unwahrscheinlich. Ich habe beinahe schon die Versuche aufgegeben, die Lachnum-Arten
irgendwie annähernd zu deuten. Jedesmal, wenn ich mich damit befasse, dauert das ewig, und die anderen,
mindestens genauso interessanten Teile vergammeln in der Zwischenzeit...
Mit Kopf (inkl. inzwischen angesammelter Lachnumsuppe im Hirn) und Schlüssel an, wäre jetzt mein
bester Kandidat L. fasciculare.

Keine Ahnung, ich blicke nirgends mehr durch, gerade noch einen Ascobolus auf Holz unterm
Mikro (vermutlich lignatilis), nebenbei eine vermeintliche Mycena aurantiomarginata mit weißen Schneiden,
eine Agrocybe auf Holzhäcksel (die makroskopisch so gar nicht nach rivulosa ausschaut, die letztes Jahr
dort wuchs), eine Peziza gleich nebenan, die gelben Hymenoscyphus im Bach vom letzten Jahr, eine
weiß-gelbe Vibrissea, die ich nun definitiv bestimmen wollte und nicht zuletzt die ersten S. capillipes,
die ich endlich mal ordentlich dokumentieren wollte.

Früher dachte ich noch, ein Hobby dient zum Ausgleich, zur Entspannung und vom Arbeitsstress,
inzwischen weiß ich nicht mehr, was mehr stresst...

Hast Du einen anderen Tipp zum Lachnum mit Asci um 50-55x4-5µm,CR=+, Sporen spindelig bis
keulig, 8-10x2-2,5 µm, OCI=1-2, Paraph. lanzettlich, Asci+ 15-20µm?

Beste Grüße
Klaas

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Ingo Wagner, (vor 5277 Tagen) @ Klaas

Hi Klaas!

irgendwie annähernd zu deuten. Jedesmal, wenn ich mich damit befasse, dauert
das ewig, und die anderen,
mindestens genauso interessanten Teile vergammeln in der Zwischenzeit...

Willkommen!

Mit Kopf (inkl. inzwischen angesammelter Lachnumsuppe im Hirn) und Schlüssel
an, wäre jetzt mein
bester Kandidat L. fasciculare.

Die Arten um L. fasciculare/fulvellum/crataegi/"virgineorubescens" röten eigentlich auffällig und haben deswegen auch deutlichen Inhalt in den Paraphysen.

Keine Ahnung, ich blicke nirgends mehr durch, gerade noch einen Ascobolus auf
Holz unterm
Mikro (vermutlich lignatilis), nebenbei eine vermeintliche Mycena
aurantiomarginata mit weißen Schneiden,

M. aurantiomarginata ist makroskopisch gut durch die orangefarbenen (nicht weißen) Schneiden zu erkennen.

eine Agrocybe auf Holzhäcksel (die makroskopisch so gar nicht nach rivulosa
ausschaut, die letztes Jahr
dort wuchs), eine Peziza gleich nebenan, die gelben Hymenoscyphus im Bach vom
letzten Jahr, eine
weiß-gelbe Vibrissea, die ich nun definitiv bestimmen wollte und nicht
zuletzt die ersten S. capillipes,
die ich endlich mal ordentlich dokumentieren wollte.
Früher dachte ich noch, ein Hobby dient zum Ausgleich, zur Entspannung und
vom Arbeitsstress,
inzwischen weiß ich nicht mehr, was mehr stresst...

Ich kann dich vollkommen verstehen.
Zu dem ganzen Frust, weil das meiste unbestimmt vergammelt, fehlt jetzt eigentlich nur noch ein tränenreicher Beitrag im Forum: es ist zu trocken, zu nass, zu kalt, zu warm und es wachsen deswegen überhaupt keine Pilze.

Hast Du einen anderen Tipp zum Lachnum mit Asci um 50-55x4-5µm,CR=+, Sporen
spindelig bis
keulig, 8-10x2-2,5 µm, OCI=1-2, Paraph. lanzettlich, Asci+ 15-20µm?

Bei Lachnum kommt man nicht umhin neben den Sporen und Hakenverhältnissen mit den Paraphysen(Inhalt, Breite, wie weit über Fruchtschicht überstehend) und Haaren (Länge) zu arbeiten. Oft ist man nach stundenlangem Studium aber dennoch nicht zufrieden mit der eingeschätzten Art. In deiner Verfassung momentan nicht empfehlenswert.

Wenn du S. capillipes dokumentieren wolltest, dann mach´s halt und ärgere dich nicht über die anderen Becher, die dir vergammeln. Bringt einem selbst zwar zum Verzweifeln, gehört aber leider zum kleinbecherigen Geschäft und wird sich auch kaum ändern.
Bei der Sclerotinia bist du dir ja doch schon einigermaßen sicher und deine Auswertung könnte dann anderen helfen.

Bei der hellen Vibrissea weißt du wohl schon, dass es eine ist? Vielleicht makroskopisch schon die langen Fadensporen gesehen? "Weißgelb" bekäme bei mir den Arbeitsnamen V. decolorans.

VG Ingo W

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Klaas, (vor 5277 Tagen) @ Ingo Wagner

Ahoi,

das fehlende "A" zum "Hoi" von vorhin ans andere Ufer (hört sich jetzt irgendwie falsch an...) der Republik nachreichend, aber
danke fürs Beileid, Ingo. (Ahoi sagt man vermutlich eher über Wasser, zu meinem sinkenden U-Boot passt das wohl eher weniger.)
Besonders Du weißt ja, dass es zu trocken nicht gibt - z.B. in meinen Dosen wachsen die Mycenen und Dachpilze bereits seit
Januar... Die Morcheln waren bei mir untendurch, seit ich ein paar davon eingetütet, abends (glücklicherweise) nicht gegessen
hatte und am nächsten Tag wegen massenhaft austretender Maden entsorgt hatte. Danach kommen ja bekanntlich die Steinpilze,
neuerdings besonders die Kiefern-S., von denen ich noch nie einen gesehen habe. (Für Pilze über 5 mm Größe bin ich inzwischen
wohl blind geworden, komische Sache das.)

Haare, Haken und Paraphysenlänge habe ich versucht, zu beachten, komme aber dennoch ohne Röten zu L. fasciculare.
Mit den Paraph.-Inhalten komme ich aber noch nicht klar, daher wieder ein großer Unsicherheitsfaktor. Meine Verfassung ist
übrigens immer gleichbleibend, also niemals empfehlenswert.

Die capillipes hatte ja Uwe letztens ausreichend dokumentiert, mir gehts dabei mehr um die persönliche Befriedigung, mal
wieder einen Pilz nach Steilvorlage abzusichern.

Die Vibrissea ist, wie Du schon nach mangelhafter Beschreibung vermutest, decolorans. Wenn man die flavovirens gleich nebenan
hat, machen die Beobachtungen umso mehr Spaß (hoffe ich noch).

Und bei der Mycena muss ich, eben wg. der blöden weißen Schneiden, wieder mal abtauchen, mikroskopieren und vermutlich einen
meiner beliebten Cf.-Titel veleihen.

Viele Grüße
Klaas

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Ingo Wagner, (vor 5277 Tagen) @ Klaas

Hi Klaas!

Die Vibrissea ist, wie Du schon nach mangelhafter Beschreibung vermutest,
decolorans.

Gehe ich recht, wenn ich vermute, dass der Fundort mehr eine schlammige, höchstens von oberflächlich schwach fließendem Wasser tangierte Stelle war?
Der Ast vielleicht wenigstens teilweise im "Schlick" liegend und teilweise schmutzig?
Oder doch ganz anders und offensichtlicher submers (Bergbach o. ä.?

VG Ingo W

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum) *PIC*

Klaas, (vor 5277 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

Du bist einfach zu schnell für mich... aber das hilft mir wieder bei der kommenden Untersuchung...
- schlammig - ja
- von oberflächlich schwach fließendem Wasser tangierte Stelle - ja
- Der Ast vielleicht wenigstens teilweise im "Schlick" liegend - ja
- teilweise schmutzig - (ja)
- submers - nein

Der/die Zweige standen mehr aus dem Schlamm heraus oder lagen oberhalb, als dass sie im Wasser lagen.
Anbei ein Standortfoto der unreifen, weißen Apos.

Jetzt sagst Du wahrscheinlich, dass kann unmöglich decolorans sein, und lässt mich wieder verzweifeln.

VG
Klaas

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Ingo Wagner, (vor 5277 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas!

Du bist einfach zu schnell für mich... aber das hilft mir wieder bei der
kommenden Untersuchung...
- schlammig - ja
- von oberflächlich schwach fließendem Wasser tangierte Stelle - ja
- Der Ast vielleicht wenigstens teilweise im "Schlick" liegend - ja
- teilweise schmutzig - (ja)
- submers - nein
Der/die Zweige standen mehr aus dem Schlamm heraus oder lagen oberhalb, als
dass sie im Wasser lagen.

Sehr schön!
Kannst ja mal drauf achten, ich denke V. flavovirens, welcher ja durchaus auch mal grau kommen kann, wächst offensichtlicher submers, also wasserumspült, "untümpeliger".

Anbei ein Standortfoto der unreifen, weißen Apos.
Jetzt sagst Du wahrscheinlich, dass kann unmöglich decolorans sein, und lässt
mich wieder verzweifeln.

Nö, sag ich nicht. Für mich passt das makroskopisch gut, sicher bin ich natürlich auch immer erst, wenn es mikroskopisch noch hinhaut.

VG Ingo W

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Klaas, (vor 5277 Tagen) @ Ingo Wagner

Lieber Ingo,

da bin ich ja beruhigt.
Inzwischen, nach einiger Zeit am Bach, hatte ich ja gehofft, manche Sachen auch schon makroskopisch
einigermaßen trennen zu können.

Die V. flavovirens kommt m.E.n. nicht nur manchmal, sondern beinahe immer grau daher. Ich kann nur
noch nicht einschätzen, wann und wie alt. Natürlich sind auch immer (und vorwiegend) gelb(-grüne) mit
am Start, zumeist nach oben ausgerichtet.
Meistens sind die ganz kleinen, jungen grau-grün, ab und zu auch die größeren. Inwieweit das mit
Durchwässerung und/oder Trockenheit/Licht zu tun hat, kann ich noch nicht abschätzen.

Das Grau bei flavovirens ist aber viel düsterer als bei decolorans, die sind zumeist hellgrau bis weiß.
Abgesehen von den manchmal bis oft fehlenden Stielen, kommt mir flavovirens auch flachscheibiger vor.
Decolorans kugeliger.
Und flavovirens finde ich frisch eindeutig nur submers, decolorans zumeist nur emers.

Letztlich vermehren sich alle wohl beide über die Luft, sonst würden sich die Fäden bereits unter Wasser bilden,
schätze ich. (?)

Nur so meine Einschätzungen zu den Nasenhaaren (vibrissae), wenn ich da nichts verwechsele.
Eigentlich gings ja aber um den violetten Befall an irgendeinem Lachnum...

VG
Klaas

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Ingo Wagner, (vor 5277 Tagen) @ Klaas

Hi Klaas!

Eigentlich gings ja aber um den violetten Befall an irgendeinem Lachnum...

Wenn ich doch aber dazu nichts weiß :-)

V. flavovirens = grau ist für mich übrigens, wie so oft bei kleinen Becherchen, eventuell das Ergebnis fehlenden Lichtes.

Eins hast du übrigens bei deiner schönen Einschätzung zur Makro-Unterscheidung der beiden Arten noch vergessen: V. flavovirens-Kollektionen beinhalten oft Apothezien mit starken "Backförmchen-Einkerbungen", die ich bei anderen Vibrissea-Arten eigentlich noch nie sah.
Siehe hier die letzten Bilder, die dir sicherlich bekannt vorkommen:
Beitrag 182382

Man kann sich auch den Spaß machen und über Google mal Vibrissea decolorans-Bilder ausspucken lassen. Da sind einige gelbe, z.T. gut sichtbar gestielte Apothezien zu sehen und die viele dieser mit tiefen Backförmchen-Einkerbung am Becherrand. Wenn die dann noch mit klarem Wasser abgebildet sind, sind die meiner Meinung nach nicht gut bestimmt, zumindest nach meinem momentanen Wissenstand.
Konträre Meinungen zur Thematik sind natürlich, wie immer, erwünscht!

VG Ingo W

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum) *PIC*

Klaas, (vor 5275 Tagen) @ Ingo Wagner

Hallo Ingo,

ich bin noch nicht dazu gekommen, die zuvor gezeigten mit Verdacht auf V. decolorans anzuschauen,
bin auch nicht sicher, ob ich denn die Mikrounterschiede kapieren werde.
Makroskopisch würde Deiner treffenden Backförmchen-Einschätzung allerdings bereits widersprechen,
dass am selben Ast wenige Zentimeter weiter seitwärts diese Teile wuchsen, die höchst wahrscheinlich dazu gehören:

[image]

Was wiederum meiner Theorie widerspricht, dass V. flavovirens nicht derart hell daherkommt.
Hilft also nix, ich muss mich näher mit den Mikromerkmalen befassen, das wird wieder was...

Schönen Sonntag
Klaas

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Ingo Wagner, (vor 5275 Tagen) @ Klaas

Hallo Klaas!

bin auch nicht sicher, ob ich denn die Mikrounterschiede kapieren werde.
Makroskopisch würde Deiner treffenden Backförmchen-Einschätzung allerdings
bereits widersprechen,

Hmm, muss ich wohl spezieller formulieren. Den gezeigten Habitus würde ich noch als angedeutet einschätzen und nicht widersprüchlich zu decolorans, bei V. flavovirens gehen die Falten oft richtig tief in die Scheibe, sind teilweise seitlich zugewachsen.

Was wiederum meiner Theorie widerspricht, dass V. flavovirens nicht derart
hell daherkommt.

Tja, deswegen sind es ja Theorien.
Ich muss auch ständig irgendwelche eigenen Theorien revidieren, macht ja sonst keiner!

Hilft also nix, ich muss mich näher mit den Mikromerkmalen befassen, das wird
wieder was...

Ja, das dauert eine Zeit. Am besten, du versuchst die Art nicht anhand der Sporengröße zu bestimmen. Vermutlich wird bei deinem Fund der Porus mit Lugol gut sichtbar blau färben, die Sporen werden kaum als gebrochene Teilstücken im Präparat schwimmen (sondern ganz und s-förmig) und über 20-zellig sein.

VG Ingo W

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Klaas, (vor 5274 Tagen) @ Ingo Wagner

Hi Ingo,

vielen Dank für Deine Infos!
Bei diesen ewig langen Sporen würde ich oft gerne einfach Striche auf das Deckglas ziehen.
Was Du beschreibst, hatte ich beim letzten kürzlich vergangenen Versuch bei einer vermuteten
decolorans gesehen - bevor ich dann von Zottos Zeichnungen erschlagen wurde.

Bei den Backförmchen weiß ich jetzt genau, was Du meinst, das passt dann auch zu meinen
Beobachtungen der Unterwasser-Vibrissea.

Und pass bloß auf, wenn Du weiter so hilfreiche Tipps gibst, werd wohlmöglich ich irgendwann noch
Deinen Theorien widersprechen. So etwa in 10 oder 20 Jahren... ;)

Beste Grüße
Klaas

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Re: Violetter Befall an Lachnum (virgineum)

Ingo Wagner, (vor 5274 Tagen) @ Klaas

Hi Klaas!

Und pass bloß auf, wenn Du weiter so hilfreiche Tipps gibst, werd wohlmöglich
ich irgendwann noch
Deinen Theorien widersprechen. So etwa in 10 oder 20 Jahren... ;)

Lass dir bitte nicht so viel Zeit!
Manchmal haue ich auch einfach was raus, damit Widerspruch und Diskussion entsteht und wo ich mir bei Leibe nicht sicher bin..... bloß keiner sagt was!

VG Ingo W