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Re: Auch geschockt...

UmUlmHerum, (vor 5216 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Jürgen,
es muss hier wohl bis in die 80er Jahre massig Pfifferlinge gegeben haben. Jedenfalls berichtet das mein 88-jähriger Vermieter, von den Wiesen-Champignons - als es noch Viehweiden gab - ganz zu schweigen... Dass der bewußte Berg nach recht unbekannten und nicht gerade wohlschmeckenden Pilzen benannt sein soll, halte ich eher für unwahrscheinlich. Und warum keine Buchen-Pfifferlinge? Heute habe ich übrigens einen 1/2 Pfifferling an einem völlig "neuen" Ort gefunden, den ich seit mehreren Jahren wg. Steinis sehr häufig begehe! Die Hoffnung stirbt zuletzt... ;-)
Grüße - Rika

Hi Rika,
Als "Pfifferling" (Pfefferling), hat man in unserer Gegend auch
Pfeffermilchlinge (und ähnliche) bezeichnet, und das kommt für den
"Pfifferlingsberg" gut hin. Es gibt dort einige Hotspots mit
Pfeffermilchlingen. Unsere Gegend ist keine ausgesprochene
Pfifferlingsgegend (die paar Hotspots mit Laubwaldpfifferlingen kann man
an einer Hand abzählen). Die Fichtenbestände im Pfifferlingsberg sind noch
nicht soo alt, hier gab es früher vorwiegend Laubwald (Buche und auch
Eichen!)
Grüßle
Jürgen

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