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Re: Todesfälle in Deutschland durch Pilzvergiftung

phragmobasidie, (vor 4756 Tagen) @ Peter S.

Hallo,

[...] dürfte die Zahl
weit unter 10 liegen, dabei schwankt sie je Jahr wohl zwischen 0 und 8.

glaub ich auch.

Die 2.000 Vergiftungsfälle pro Jahr (ist durchaus möglich, wenn jeder
Dünnpfiff nach Karbolegerlingsgenuss ebenso mitgezählt wird, wie jeder
aufgeregte Anruf einer besorgten Mutter, deren Kind mal einen Pilz auf der
Wiese in den Mund genommen hat)

ich bin erst seit letztem Jahr beim Gift-Informationszentrum registriert, aber da kam so einiges bei mir an,
obwohl es kaum Pilze gab. Dieses Jahr waren es aber, obwohl es über einen weitaus längeren Zeitraum Pilze hat,
entgegen meiner auf dem letzten Jahr aufbauenden Befürchtungen nicht mehr.
Halt grob über den Daumen gepeilt kann ich mir demnach diese zweite Zahl auch als ungefähr zutreffend vorstellen.
Aber wer zählt da von wo? Fragt die Presse beim GIZ nach? Dann müssten es eigentlich noch mehr Fälle sein.

Die Fälle, in denen Eltern zurecht die GIZ anrufen, müssten dann in die Statistik eingehen, auch wenn meist nichts passiert.

Die leicht Dünnpfeifenden dann wiederum weniger, weil sie es zuhause verdauen?
"Meine" Karbol-Egerlings-Genießer haben jedenfalls stramm gereihert und die Anrufe kamen aus dem Krankenhaus.

Beste Grüße
Robin

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