Hallo Pilzgemeinde,
ich habe mir gerade das bisherige Ergebnis der Umfrage angesehen und bin
einigermaßen überrascht, daß 14% der bisher abgegebenen Stimmen ihr
Interesse für Pilze durch den Biologieunterricht entdeckt haben.
Ich kann mich nicht erinnern, im Biounterricht überhaupt etwas zu diesem
Thema gehört zu haben. Da ich mit meinen Eltern zumindest alljährlich im
Sommerurlaub Pilze gesucht habe, meine ich, es hätte aus der Schule was in
meiner Erinnerung hängenbleiben müssen/können. Aber wie gesagt, nichts!
Wer möchte, kann ja mal seine Erfahrungen diesbezüglich aus dem
Schulunterricht mitteilen. Meine Zeit war 1973-1983, in der damaligen DDR.
Gruß Jens
Hallo Jens,
...und ich dachte grad in der ehemaligen DDR wurde Biologie und ein wenig artenkenntnis groß geschrieben? Zumindest hatten alle meine Komolittonen etwas Vorwissen, was ich absolut nicht vorweisen konnte.
Also wir hatten in der grundschule mal die Blattformen der häufigsten Bäume - das war´s an Arten. Es wurde in der 5. durchgenommen, daß ein Fisch stromlinienförmig ist und in der 8. die Mendel´schen Gesetze. In der 9. wurde das Auge und das ohr drangenommen und in der 10 war es dann nur noch Chemie und für mich auch vorbei (abgewählt). (Hatte eh nur 5-en)
Also aus der Schule kam mein Interesse bestimmt nicht. pilze wurden dort nicht mit einem Wort erwähnt - eigentlich in keinem Fach - nichtmal ein Atompilz oder Pilzkopf oder so. War bei euch denn wenigstens der Schimmel oder ein anderer als Volksschädling dran?
Mein Interesse wurzelt sicher darin, daß ich einen Opa hatte, der den Wald liebte.
Viele Grüße,
Tanja