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I show a mushroom milker cowhide from Italy..…… *PIC*

Barbanera, (vor 8891 Tagen)

In Italy this mushroom is named “ fungo Vacca “ for much quantity of milk have…….

Best wishes

Barbanera

[image]

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an excellent photo!

adi rehm, (vor 8890 Tagen) @ Barbanera

In Italy this mushroom is named “ fungo Vacca “ for much quantity of milk
have…….
Best wishes
Barbanera

hello, barbanera,
thank you for the excellent photo of LACTARIUS VOLEMUS,a species which I found in lots some twenty years ago and which has here in the salzburg-area almost completely disappeared.
all the best
adi

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Lactarius rugatus

Birgit, (vor 8890 Tagen) @ adi rehm

Hello adi,

I'm sorry, but I noticed that the the picture is named Lactarius rugatus (runzeliggezonter Milchling), in the second thread the first picture is likewise L. rugatus. L. rugatus seems to be a double to Lactarius volemus, and is a mediterranean species. I had the impression that the colours on the pictures are more intensive and slightly darker than those of a usual Lactarius volemus. Nevertheless I'm a little bit doubtful because the milk of the shown mushroom is flowing so rich, which is characteristic for L. volemus.
There are regions in Germany where Lactarius volemus is growing again in bigger numbers, it could perhaps be that this species is recovering again.

Barbanera, does L. rugatus grow frequently in your region?? L. volemus is an excellent muhroom to eat (if he would grow more frequently). Is L. rugatus edible and if yes how does it taste?

Ciao

Birgit

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Re: Lactarius rugatus

Barbanera, (vor 8890 Tagen) @ Birgit

Dear Birgit,
Photo name is only for internet i write rugatus but i think is a volemus.....
We have much rugatus in our territory thei have large lamellen that volemus have stricts...
Only a microscopical study can to resolve that question......
because rugatus is a volemus that have not "Cistides".....
but in this time i havent time for microscope...
In my country we like Lactarius rugatus and some pilzefreund prefer to other mushrooms....
Colour-photos are original colours very dark-red-brun-orange and lamellen have a colour dark cream-couloured...... very simile to original mushrooms......
Yours faithfully
Barbanera
P.S.
I will be very glad if you post inside our Forum URL
www.ganemp.it
thank " Barby only for Hupy" he he he he

Hello adi,
I'm sorry, but I noticed that the the picture is named Lactarius rugatus
(runzeliggezonter Milchling), in the second thread the first picture is
likewise L. rugatus. L. rugatus seems to be a double to Lactarius volemus,
and is a mediterranean species. I had the impression that the colours on
the pictures are more intensive and slightly darker than those of a usual
Lactarius volemus. Nevertheless I'm a little bit doubtful because the milk
of the shown mushroom is flowing so rich, which is characteristic for L.
volemus.
There are regions in Germany where Lactarius volemus is growing again in
bigger numbers, it could perhaps be that this species is recovering again.
Barbanera, does L. rugatus grow frequently in your region?? L. volemus is an
excellent muhroom to eat (if he would grow more frequently). Is L. rugatus
edible and if yes how does it taste?
Ciao
Birgit

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fungo a frie

coco, (vor 8890 Tagen) @ Barbanera

In Italy this mushroom is named “ fungo Vacca “ for much quantity of milk
have…….
Best wishes
Barbanera

hallo an alle!

what a good photo!
this mushroom has fairly disappeared in germany, it was just too popular to be collected and fried.
in german it´s called "braetling" wich means "a frie" / "fritto" - one of the rare examples of mushrooms being named in order to their usage.

das wäre doch mal eine nette sache für das forum: eine aufstellung von pilzen, deren namen mit ihrer verwendung korreliert ( nicht mit merkmalen).

gruss coco

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Re: fungo a frie

42, (vor 8889 Tagen) @ coco

this mushroom has fairly disappeared in germany, it was just too popular to
be collected and fried.

Hallo Coco,

glaubst Du wirklich, daß der Brätling hier so gut wie ausgestorben ist, weil er so bekannt war?

Als ich noch ein kleines Kind war (vor über 30 Jahren), war der Brätling in 'meinen' Pilzwäldern häufig, wurde aber nur von wenigen gesammelt; ich kann mir nicht vorstellen, dass die Ursache für sein heutiges komplettes Fehlen intesive Sammeltätigkeit sein soll.

Gruß

Thomas (42)

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brätlingschwund

coco, (vor 8889 Tagen) @ 42

Hallo Coco,
glaubst Du wirklich, daß der Brätling hier so gut wie ausgestorben ist, weil
er so bekannt war?
Als ich noch ein kleines Kind war (vor über 30 Jahren), war der Brätling in
'meinen' Pilzwäldern häufig, wurde aber nur von wenigen gesammelt; ich
kann mir nicht vorstellen, dass die Ursache für sein heutiges komplettes
Fehlen intesive Sammeltätigkeit sein soll.
Gruß
Thomas (42)

hallo thomas,

letztlich kann ich das nicht beurteilen.
ich hab schon mehrmals von älteren leutchen im schwarzwald und in österreich gehört, der bräling sei im 2. weltkrieg wegen hungers, leichter bestimmbarkeit und auch wegen des namens populär und inzwischen übersammelt worden.
allerdings kann ich mich auch an grössere vorkommen in meiner kindheit erinnern - das spricht eher für negative umwelteinflüsse in den letzten 15-20 jahren.

weiss wer mehr?

gruss coco

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Re: brätlingschwund

adi rehm, (vor 8888 Tagen) @ coco

hallo thomas,
letztlich kann ich das nicht beurteilen.
ich hab schon mehrmals von älteren leutchen im schwarzwald und in österreich
gehört, der bräling sei im 2. weltkrieg wegen hungers, leichter
bestimmbarkeit und auch wegen des namens populär und inzwischen
übersammelt worden.
allerdings kann ich mich auch an grössere vorkommen in meiner kindheit
erinnern - das spricht eher für negative umwelteinflüsse in den letzten
15-20 jahren.
weiss wer mehr?
gruss coco

hallo, coco,
ich habe die befürchtung, dass zum "brätlingsschwund" kaum wer wirklich mehr weiß.
woher auch?
in den medien sind am rückgang von pilzen, die früher häufig waren, ja seit jahrzehnten und wahrscheinlich, trotz gegenteiliger fachargumentation, ja auch weiterhin nur , immer und allüberall die bösen schwammerlsucher schuld. dass negative umwelteinflüsse die wirklichen ursachen sind, ist "journalistisch" uninteressant, weil man damit das phänomen nicht an gewissen personen oder kleineren personenkreisen festmachen könnte. man müsste den sehr wohl bekannten umweltverschmutzern, beispielsweise der industrie oder den autofahrern, auf die zehen treten, und diese zehen sind mächtig; man denke an die verkaufszahlen, an geldträchtige inserate, an das schlagwort "freie fahrt..." usw.
sehe ich das zu schwarz?
adi

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artenschwund

coco, (vor 8888 Tagen) @ adi rehm

hallo, coco,
ich habe die befürchtung, dass zum "brätlingsschwund" kaum wer
wirklich mehr weiß.
woher auch?
in den medien sind am rückgang von pilzen, die früher häufig waren, ja seit
jahrzehnten und wahrscheinlich, trotz gegenteiliger fachargumentation, ja
auch weiterhin nur , immer und allüberall die bösen schwammerlsucher
schuld. dass negative umwelteinflüsse die wirklichen ursachen sind, ist
"journalistisch" uninteressant, weil man damit das phänomen
nicht an gewissen personen oder kleineren personenkreisen festmachen
könnte. man müsste den sehr wohl bekannten umweltverschmutzern,
beispielsweise der industrie oder den autofahrern, auf die zehen treten,
und diese zehen sind mächtig; man denke an die verkaufszahlen, an
geldträchtige inserate, an das schlagwort "freie fahrt..." usw.
sehe ich das zu schwarz?
adi

hallo adi,

ich fürchte, das siehst du nicht zu schwarz.

die realität sieht so aus, dass wir den artenreichen wäldern unserer kindheit nachtrauern und dabei kaum würdigen, dass WIR in der pilzvielfalt schwelgen, die unsere kinder nicht mehr erleben werden.

sicher gibt es auch arten, die sich auf grund menschlicher eingriffe ausbreiten - auch ein eingriff ins ökosystem.
letztlich bleibt nur die hoffnung, dass sich unsere masslose gattung selbst aus der evolutionsgeschichte tilgen wird.

lichtstreifende grüsse

coco

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Re: artenschwund

adi rehm, (vor 8887 Tagen) @ coco

hallo adi,
ich fürchte, das siehst du nicht zu schwarz.
die realität sieht so aus, dass wir den artenreichen wäldern unserer kindheit
nachtrauern und dabei kaum würdigen, dass WIR in der pilzvielfalt
schwelgen, die unsere kinder nicht mehr erleben werden.
sicher gibt es auch arten, die sich auf grund menschlicher eingriffe
ausbreiten - auch ein eingriff ins ökosystem.
letztlich bleibt nur die hoffnung, dass sich unsere masslose gattung selbst
aus der evolutionsgeschichte tilgen wird.
lichtstreifende grüsse
coco

danke, coco,
es tut gut zu wissen, dass man derartige gedanken nicht alleine wälzt.
bei diversen vorträgen und exkursionen beliebte ich zu sagen:"schüttet in diesen oder jenen wald eine waggonfuhre pfifferlingssporen, und nix wird geschehen. aber sorgt dafür, dass der grundwasserspiegel nicht ständig sinkt und der regen immer saurer wird, werdet ihr euer pilzwunder erleben!"
freuen wir uns darüber, dass es noch pilze gibt. und dass immer mehr arten angebaut werden können. vielleicht geschieht ja aber auch noch ein ökologisches wunder!- liebe grüsse
adi