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Endlich...im Allgäu *PIC*

elfi ⌂, (vor 8607 Tagen)

Gestern war ich auf Bärlauchernte, dabei habe ich diesen Porling gefunden (Originalgröße)
könnte es ein jugendlicher Riesenporling sein? Er wuchs auf einem vergrabenen Eichenast.
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Heute bin ich auf Morchelpirsch gegangen!
Zu meiner Freude fand ich etliche Prachtbecherlinge, sie erscheinen in unserer Region bevor
die Morcheln auftreten.
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Mein nächstes Ziel war jene Morchel, die ich schon 14 Tage kenne, letzte Woche habe ich sie
mit meiner Pilzfreundin Elisabeth besucht, der Pilz war überhaupt nicht gewachsen, heute hatte
er jedoch zugelegt, ca. das Volumen verdoppelt.
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Acht Kumpels hat er bekommen, also stehen da nun 9 Morcheln, die ich mit blutendem Herzen
zum Weiterwachsen zurück lies.
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Fünf mir bekannte Morchelplätze klapperte ich noch ab. Auf einem Platz wurde ich abermals
fündig! Zwei Morcheln gut versteckt konnte ich ausmachen, sie dürfen auch weiterwachsen. ☺
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Dieser zweite Fund war für mich das Größte, er sagt mir: Jetzt gehts los!
Morchelige Grüße
elfi

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Herzlichen Glückwunsch zu Deinem „Nachwuchs“ ;-)

Gelbfieber, (vor 8607 Tagen) @ elfi

Hallo Elfi,

meinen Glückwunsch zu Deinem Morchelfund!
Als ich heute morgen gegen 8.00 Uhr die Überschrift „Endlich........“ im Forum las wußte ich sofort das Du die ersten Morcheln entdeckt hast. Nun ist es bald 13.00 Uhr und ich sitze hier traurig, mit gesenktem Kopf und auch etwas neidisch auf Deine Morcheln denn bei uns in S/O Niedersachsen gibt es noch überhaupt keinen Pilz aber typisches Aprilwetter.

ABER ......... es gibt den von Dir schon angesprochenen Bärlauch seit 1 Woche auch bei uns. Ein himmlisches ...........nein jetzt übertreibe ich, ein köstliches Gewächs. Ich sage nur Bärlauchquark, Bärlauchbutter, Nudeln mit Bärlauch Bärlauchgratin.............und und und.

Liebe Grüße zu Dir ins Allgäu
Gelbfieber

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...noch warten!

elfi ⌂, (vor 8607 Tagen) @ Gelbfieber

Hallo Uschi,
nun muss der Nachwuchs nur noch wachsen!
Aber wenn es so weiterwässert, steht einer
Ernte am kommenden Wochenende nichts im Weg.
Dann koche ich Morcheln in Sahnesoße mit
Bärlauchspätzle....
Herzliche Grüße nach Wolfenbüttel aus dem
aprilwettergeschüttelten Allgäu
elfi

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Endlich...in der Nordeifel *PIC*

Rainer_aus_AC, (vor 8607 Tagen) @ elfi

... nein, keine Morcheln, Becherlinge, oder ähnliches. Da geht es uns hier
anscheinend so wie Gelbfieber in Niedersachsen.

Aber dafür habe ich heute morgen auf der Pirsch die ersten wilden Narzissen
gesehen (Warnhinweis - jetzt kommt wieder etwas aus der
Kategorie "überflüssig" ... ;-)

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Hier in der Nordeifel gibt es einige kleine Bachtäler, in denen jedes Jahr im
April massenhaft wilde Narzissen wachsen - immer wieder ein schöner Anblick.

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Dieses Jahr sind die Narzissen übrigens besonders früh dran - ob man daraus
Schlüsse auf die Pilze ziehen kann?

Viele Grüße aus Aachen,
Rainer.

PS an Elfi: Deine Bilder vom Mochelnachwuchs sind einfach klasse!

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Re: Endlich...in der Nordeifel

elfi ⌂, (vor 8607 Tagen) @ Rainer_aus_AC

Hallo Rainer,

wunderschön sind Deine kleinen Bachtäler mit ihrem gelben Blütenmeer.
Bei uns gibt es auch diese wilden Narzissen, die sind aber jetzt noch nicht
offen, vielleicht in 14 Tagen, allerdings sind sie seltener als Morcheln.
Wenn Du nun auf das Morchelwachstum schließen möchtest, müsstest Du
schon etliche Morcheln gefunden haben! (wird schon noch werden!)

Grüße
elfi

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Anmerkungen zu dem Porling

Werner2, (vor 8607 Tagen) @ elfi

Hallo Elfi,

der Porling ist leider mit einer sehr geringen Auflösung ins Forum einestellt worden (38 KB), so daß man auch durch eine Vergrößerung die Poren (Größe und Form) nur unzureichend sehen kann. Wäre es möglich, mir ein Foto per E-Mail zuzusenden, welches so groß ist, dass ich es einwandfrei vergrößern kann ??

Vergrabene Eiche ?? Bist Du mit dem Substrat sicher ?
Hast Du Dir die Holzstrahlen und die Frühholzgefäße/-poren mit der Lupe angesehen ?

Der Pilz sieht mir etwa aus, wie manche Exemplare von Trametes multicolor.
Eiche ist nicht gerade dessen Hauptsubstrat, sondern eher Birke.
Allerdings kann auch der Schmetterlingsporling (T. versicolor) manchmal so aussehen, dann aber im Herbst und nicht im Frühjahr. Frühjahrsexemplare von versicolor bestechen eher durch schwärzliche und nicht durch bräunliche Bänderungen.
Gruß Werner2

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Ergänzung zu dem Porling

Werner2, (vor 8607 Tagen) @ Werner2

Hallo zusammen,
Elfi hat mir freundlicherweise inzwischen 2 Fotos in höherer Qualität zugesandt, auf denen man deutlich die Porenform erkennen kann.
Die Poren sind rundlich/eckig und relativ gleichmäßig.
Aufgrund der buckelig-warzigen Hutmitte und den Farbtönen der Oberfläche bleibe ich mal bei T. multicolor. Mir fällt keine andere Art ein, welche so aussieht. Man müßte den Fund noch auf das Hyphensystem (trimitisch) und die Sporenform (würstchenförmig gebogen; Breite bis 2,5 µ) prüfen; dann wäre man auf der sicheren Seite.
Vielleicht äußert sich ja noch jemand zu dem Fund.
Die Ursel liest das ja sicher auch. Sag doch mal was dazu.
Danke.

Gruß Werner2

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Re: Ergänzung zu dem Porling

Ursula Sauter, (vor 8606 Tagen) @ Werner2

Der Riesenporling verfärbt doch auf Druck, damit müßte man das am Standort klären können. So aus der Erinnerung raus meine ich auch, er wäre flacher und hätte nicht diese höckerige Oberseite. Die würde natürlich auch - zusammen mit der Farbe -gut zu der von Dir vermuteten Tramete passen.
Außerdem müßte man sie eigentlich über die Konsistenz trennen können: Meripilus fleischig, Tramete zäh.
Also, am Besten noch mal raus und draufdrücken! Ursula

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Re: Ergänzung zu dem Porling

Werner2, (vor 8606 Tagen) @ Ursula Sauter

Danke für die Anmerkung, Ursula.
Nee, ein Riesenporling ist das im Leben nicht.
Den haben wir hier bei Frankfurt sehr häufig. Ich esse ihn sogar gelegentlich.
Der wächst jung mehr knotig bis spatelförmig-keulig. Außerdem sind seine Poren sehr fein und mit dem bloßen Auge fast nicht erkennbar. Die Poren dieses Porlings sieht man in der Vergrößerung sehr gut und deutlich.
Richtige Trametes-Poren.
Gruß Werner2

Der Riesenporling verfärbt doch auf Druck, damit müßte man das am Standort

klären können. So aus der Erinnerung raus meine ich auch, er wäre flacher
und hätte nicht diese höckerige Oberseite. Die würde natürlich auch -
zusammen mit der Farbe -gut zu der von Dir vermuteten Tramete passen.
Außerdem müßte man sie eigentlich über die Konsistenz trennen können:
Meripilus fleischig, Tramete zäh.
Also, am Besten noch mal raus und draufdrücken! Ursula

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mykophagische Frage

Birgit, (vor 8605 Tagen) @ Werner2

Hi Werner,

Nee, ein Riesenporling ist das im Leben nicht.
Den haben wir hier bei Frankfurt sehr häufig. Ich esse ihn sogar
gelegentlich.

als Vielfraß ;-) interessiert mich ein Erfahrungsbericht des Esstestes. Bisher hab ich nur so Tipps wie durch den Fleischwolf durchdrehen und als Bulette verwenden gelesen, dass macht mich nicht grad an. Sind die also wirklich essbar(nicht im SInne von: man kann auch Pappkartons essen)? Ich hab hier letztes Jahr erstmals ein ausgiebiges Vorkommen an einer uralten dicken Buche entdeckt, fand ich zumindestens sehr beeindruckend vielleicht stell ich noch ein paar Bilder rein.

Gruß

Birgit

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Re: mykophagische Frage

Harald Andres Schmid, (vor 8605 Tagen) @ Birgit

hallo,
Das mit der Essbarkeit von Porlingen ist so eine Sache...
In der Literatur wird da einiges als "jung essbar" angegeben.
Meine Erfahrungen sind diese:
- Der "jung essbare" Birkenporling ist ungeniessbar. Er hat auch bei zarten, fingernagelgrossen Exemplaren einen brechreizerregenden metallisch-bitteren Nachgeschmack.
- Der schuppige Porling ist hingegen sehr gut. Junge, zarte Exemplare haben einen frischen, fruchtig-gurkig-mehligen Geschmack.
- Der Riesenporling ist wirklich nur bei den schmalen, jungen Exemplaren essbar. Er schmeckt aber gut und hat eine fleischartige Konsistenz.
- Der Schwefelporling wird als Ersatz für Hähnchenfleisch propagiert. Ich habe vermutlich zu alte Exemplare versucht. Schmeckte nicht. Ich muss mal ganz junge, saftige Exemplare finden.
- Der Vergleich zwischen Schafporling und Semmelporling fällt bei mir so aus: Schafporling lecker, Semmelporling immer leicht bitter.
Gruss, Harald Andres

Hi Werner,
als Vielfraß ;-) interessiert mich ein Erfahrungsbericht des Esstestes.
Bisher hab ich nur so Tipps wie durch den Fleischwolf durchdrehen und als
Bulette verwenden gelesen, dass macht mich nicht grad an. Sind die also
wirklich essbar(nicht im SInne von: man kann auch Pappkartons essen)? Ich
hab hier letztes Jahr erstmals ein ausgiebiges Vorkommen an einer uralten
dicken Buche entdeckt, fand ich zumindestens sehr beeindruckend vielleicht
stell ich noch ein paar Bilder rein.
Gruß
Birgit

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Re: mykophagische Frage

gunter, (vor 8605 Tagen) @ Harald Andres Schmid

hallo harald,

habe bisher nur regelmäßig den schwefelporling gegessen und tue es weiterhin gerne. Junge, fast butterweiche exemplare in schnitzelstärke schneiden, blanchieren, normal panieren und in öl braten. als goulasch hat er mich hingegen nicht überzeugt.

mfg gunter

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Re: mykophagische Frage

Werner2, (vor 8602 Tagen) @ Birgit

Hi Birgit,

für den Riesenporling gelten eigentlich in etwa die gleichen "Küchenregeln"
wie für den Schwefelporling.
Nur die ganz weichen, mehr keulig-knotigen FK sind eßbar (kurz schmoren
bzw. braten). Ein gutes Merkmal ist, wenn man sie mit einem scharfen Messer
ohne Probleme leicht durchschneiden kann. Spürt man größeren Widerstand,
sollte es man schon lassen.
Das geht außerdem auch nicht bei jedem jungen FK.
Man muss wirklich die ganz jungen keuligen Teile erwischen.
Sobald sie größer sind, werden sie schon zäh.
Ich fand geeignete FK eigentlich immer ganz schmackhaft, habe sie gelegentlich
zusammen mit anderen Pilzen in der Pfanne mit Zwiebeln und Speck sowie einem Butterbrot verspeist.

Gruß aus Frankfurt
Werner2

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Zustimmung zur Tramete

elfi ⌂, (vor 8605 Tagen) @ Ursula Sauter

Hallo Ursula,
wo und wie (welche Farbe) verfärbt sich der Riesenporling?
Das sollte man auf dem Stückchen sehen, das ich umgedreht
habe; Fingerabdruck, ich musste feste hinlangen.
Allerdings sehe ich das so, dass die Tramete richtig ist,
denn der Pilz ist zäh, und nicht fleischig!
Nochmal raus ist nicht so einfach: ca. 60 km einfach!
Danke für die Infos
elfi

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Re: Zustimmung zur Tramete

Birgit, (vor 8605 Tagen) @ elfi

Hallo elfi,

wo und wie (welche Farbe) verfärbt sich der Riesenporling?

soweit ich mich grad erinnern kann ohne nachzuschauen: beim Durck auf die Poren verfärbt sich der Riesenporling dunkelbraun bis schwarz.

Liebe Grüße

Birgit

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Re: Zustimmung zur Tramete

Ursula Sauter, (vor 8605 Tagen) @ elfi

Hallo Elfi, beim Druck auf die Poren müßten die braun-schwarz verfärben. Je trockener die Exemplare sind, dest schlechter funktioniert das natürlich.
Zäh sind beide, aber der Riesenporling wäre dicker und fleichiger gewesen, ich meine man könnte ihn, wenn er frisch ist auch eher "auseinanderziehen", schliesslich ist er ja monomitisch. Wenn Du es immer noch genau wissen willst, kannst Du ja ein Stück trocknen und mir schicken, das ist eine leichtere Übung.
Herzliche Grüße Ursula

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Re: Ergänzung zu dem Porling

Andreas ⌂, (vor 8605 Tagen) @ Werner2

Hallo zusammen,
Elfi hat mir freundlicherweise inzwischen 2 Fotos in höherer Qualität
zugesandt, auf denen man deutlich die Porenform erkennen kann.
Die Poren sind rundlich/eckig und relativ gleichmäßig.
Aufgrund der buckelig-warzigen Hutmitte und den Farbtönen der Oberfläche
bleibe ich mal bei T. multicolor. Mir fällt keine andere Art ein, welche
so aussieht. Man müßte den Fund noch auf das Hyphensystem (trimitisch) und
die Sporenform (würstchenförmig gebogen; Breite bis 2,5 µ) prüfen; dann
wäre man auf der sicheren Seite.
Vielleicht äußert sich ja noch jemand zu dem Fund.
Die Ursel liest das ja sicher auch. Sag doch mal was dazu.
Danke.

Hallo,

also, dass es keine Riesenporling sein kann steht meines Erachtens außer jeder Frage.
Ich denke, dass es auch wenig Diskussion gibt, dass es eine Tramete aus der Gattung Trametes ist. Somit bleibt wirklich nur T. multicolor übrig, die ich meine ganz gut zu kennen und die bis auf den von mir nie beobachteten wellig-verbogenen Hutrand doch einwandfrei paßt. Besonders die dicke Anwachsstelle halte ich für typisch und ein gutes Merkmal zur Abgrenzung von der Schmetterlings-Tramete.
Meiner Meinung nach klar Trametes multicolor, selbst wenn sich das Substrat wirklich als Eiche herausstellen sollte.

Beste Grüße,
Andreas

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Re: Endlich...im Allgäu

Karl Keck ⌂, (vor 8606 Tagen) @ elfi

Hallo Elfi,

da lacht dein Morchel-Herz, das kann ich mir gut vorstellen! Gratuliere!
Bei dem Porling fiel mir (wie Werner2) auch gleich Trametes multicolor, die Zonen-Tramete, ein, ich kenne sie allerdings bisher nur von Birke.

Zu meiner Freude fand ich etliche Prachtbecherlinge, sie erscheinen in
unserer Region bevor die Morcheln auftreten.

Als Prachtbecher bezeichnet man normaler Weise Caloscypha fulgens. Den von dir abgebildeten, in der Tat prächtigen Becherling nennt man Kelchbecherling. Die Frage ist, welche der drei Arten das wohl ist: es könnte Sarcoscypha coccinea, S. austriaca oder S. emarginata (= jurana) sein. Die sehen alle drei so gut wie gleich aus, unterscheiden sich aber mikroskopisch.
Wenn du mir ein Exsikkat schickst, dann versuche ich, ihn zu bestimmen.
Viele Grüße ins Allgäu
Karl