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Heute Morgen in Oberfranken gefunden (19 Bilder) *PIC*

Matthias, (vor 8444 Tagen)

Hallo Zusammen,
ich habe heute Morgen mal in Oberfranken nach Pilzen geschaut
(MTB 5933 Weismain und MTB 69033 Hollfeld)
und habe einiges gefunden:
Maronenröhrling Xerocomus badius
Rotfussröhrling Xerocomus chrysenteron
Fichtensteinpilz Boletus edulis
Dickfussröhrling Boletus calopus
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Butterpilze Suillus luteus (gab es in grossen Mengen)
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Goldröhrlinge Suillus grevillei
Graue Lärchenröhrlinge Suillus viscidus
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Kuhröhrlinge Suillus bovinus
Pfefferröhrling Calchiporus piperatus
Birkenpilz Leccinum scabrum
Schönhorn Calocera virosa
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Roter Gallerttrichter Tremicus helviodes
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Speisetäubling Russula vesca
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Krause Glucke Sparissis crispa
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Birkenporling Pitoporus betulanis
Falscher Pfifferling Hygrophoropsis aurantiaca
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Schwarzschneidiger Dachpilz Pluteus nigrofloccus
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Gewimperter Erdstern Geastrum fiabriatum
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es scheint im Moment richtig loszugehen mit den Pilzen
viele Grüsse
Matthias

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Re: Heute Morgen in Oberfranken gefunden (19 Bilde

Joachim, (vor 8444 Tagen) @ Matthias

Hallo Matthias,
kaum bist du wieder im Forum, da sprießen die Pilz(Bilder), der Neidfaktor steigt und der sabber läuft aus dem Mund. ;-)))
Mit freundlichen Grüßen
Joachim

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Re: Heute Morgen in Oberfranken gefunden (19 Bilde

Matthias, (vor 8444 Tagen) @ Joachim

Hallo Matthias,
kaum bist du wieder im Forum, da sprießen die Pilz(Bilder), der Neidfaktor
steigt und der sabber läuft aus dem Mund. ;-)))
Mit freundlichen Grüßen
Joachim

Hallo Joachim,
auch in Warstein gab es in den letzten 2 Wochen Pilze, aber ich hatte da leider keine Zeit zum Nachschauen.
Ist es im Odenwald im moment so schlecht mit Pilzen?
viele Grüsse
Matthias

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Gratuliere!

ThomasKU, (vor 8444 Tagen) @ Matthias

Hallo Matthias,

sehr schöne Bilder! Ein wenig neidisch bin ich ja schon, schliesslich habe ich gestern nachmittag auch nach Pilzen in Oberfranken gesucht, mein Fund war jedoch bedeutend bescheidener.
In diesem Jahr habe ich hier in Deutschland erst sehr wenig gefunden (gebe aber gerade nach diesen Bildern die Hoffnung nicht auf!), ich war aber vor zwei Wochen in Österreich (Waldviertel) und dort gab es wirklich viele Pilze (habe Steinpilze, viele Maronenröhrlinge, Rotfussröhrlinge, Butterpilze, Champignons, Krause Glucken... gefunden).

Dazu auch gleich eine Frage zu den gefundenen Champignons:

Es handelt sich um relativ langstielige Champignons (jedenfalls deutlich größer und langstieliger als die bei uns im Garten wachsenden Champignons), die auf einer Wiese wuchsen. Sie muffelten etwas (vielleicht auch nach Dünger?). Die Lamellen waren jung rosa, alt dunkelbraun. Der Ring hing am Stiel herab, die alten Exemplare waren praktisch ohne Ring. Die Stielbasis war leicht gelb, genauso wie der Hut teilweise gelb gefleckt war. Bei Druck entstanden jedoch keine weiteren Flecken. Leider konnte ich den Pilz nicht exakt bestimmen, um welche Art könnte es sich handeln?

Gruß Thomas

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Karbolchampignons vielleicht....

Birgit, (vor 8443 Tagen) @ ThomasKU

Hallo Thomas,

Dazu auch gleich eine Frage zu den gefundenen Champignons: Es handelt sich um
relativ langstielige Champignons (jedenfalls deutlich größer und
langstieliger als die bei uns im Garten wachsenden Champignons), die auf
einer Wiese wuchsen. Sie muffelten etwas (vielleicht auch nach Dünger?).
Die Lamellen waren jung rosa, alt dunkelbraun. Der Ring hing am Stiel
herab, die alten Exemplare waren praktisch ohne Ring. Die Stielbasis war
leicht gelb, genauso wie der Hut teilweise gelb gefleckt war. Bei Druck
entstanden jedoch keine weiteren Flecken. Leider konnte ich den Pilz nicht
exakt bestimmen, um welche Art könnte es sich handeln?

Es könnten Karbolchampignons (Agaricus xanthoderma, magendarmgiftig ) gewesen sein, das Muffeln und das Gelb an der Stielbasis sprechen dafür.Gegessen hast du sie ja vermutlich nicht? Wenn du die Pilze der Länge nach durchgeschnitten hättest dann färbt sich ein Karbolchampi in der Stielbasis leuchtend chromgelb, Die Stielbasis riecht nach Desinfektionsmittel oder Tinte, manchmal allerdings nur leicht, da hilft dann Reiben etwas. Andere ALternative wären eventuell Anischmapignons die sollten aber angenehm riechen.

Gruß

Birgit

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Bilder vom letzten Jahr :-)

Jo, (vor 8443 Tagen) @ Matthias

Hallo Mathias,

gibs zu , das sind die Stellen die Du nach Renates Anweisungen gegossen hast :-)

wieso findest Du eigentlich Maronen? Die magst Du doch gar nicht, oder ist Dir das beim diesjährigen Mangel auch schon egal? *ggg*

Joachim

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Re: Bilder vom letzten Jahr :-)

Matthias, (vor 8443 Tagen) @ Jo

wieso findest Du eigentlich Maronen?
Hallo Jo,
ich weiss halt wo sie wachsen *ggg*, wenn du Zeit und Lust hast zeige ich dir gern die Stelle ;-)
viele Grüsse
Matthias

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Re: Karbolchampignons vielleicht....

ThomasKU, (vor 8443 Tagen) @ Birgit

Hallo Thomas,
Es könnten Karbolchampignons (Agaricus xanthoderma, magendarmgiftig ) gewesen
sein, das Muffeln und das Gelb an der Stielbasis sprechen dafür.Gegessen
hast du sie ja vermutlich nicht? Wenn du die Pilze der Länge nach
durchgeschnitten hättest dann färbt sich ein Karbolchampi in der
Stielbasis leuchtend chromgelb, Die Stielbasis riecht nach
Desinfektionsmittel oder Tinte, manchmal allerdings nur leicht, da hilft
dann Reiben etwas. Andere ALternative wären eventuell Anischmapignons die
sollten aber angenehm riechen.
Gruß
Birgit

Hallo Birgit,

danke für die Bestimmungshilfe. Karbolchampignon hatte ich zunächst auch gedacht, aber im Schnitt färbte sich der Pilz maximal schwachgelb. Auch roch der Pilz hauptsächlich auf dem Hut mufflig und nicht nach Desinfektionsmittel, aber auch nicht nach Anis. Den Hauptteil des Pilzes habe ich getrocknet (riecht noch immer seltsam, vielleicht nach Dünger?), gegessen habe ich nur eine kleine Kostprobe, die aber angenehm schmeckte. Leider kann ich noch keine Bilder einstellen (sind auch nicht besonders gut), werde ich aber nachholen, wenn das geht.

Gruß, Thomas

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Re: Karbolchampignons vielleicht....

tom-k, (vor 8441 Tagen) @ ThomasKU

Hallo Namensvetter,

ich habe wahrscheinlich die gleiche Art gefunden. Leider habe ich keine jungen Exemplare entdeckt. Mein Fundort war eine Bergwiese, auf der noch vor einigen Wochen eine Herde Rindviecher geweidet hat. Übrigens kann ich den Karbol auch ausschließen, da ich eine kleine Kostprobe genommen habe, die gar nicht so schlecht geschmeckt hat. Der Karbol gilt ja geschmacklich als widerlich.
Hier meine Fotos: Vielleicht kann uns doch noch jemand helfen.

Gruß
Thomas

Hallo Birgit,
danke für die Bestimmungshilfe. Karbolchampignon hatte ich zunächst auch
gedacht, aber im Schnitt färbte sich der Pilz maximal schwachgelb. Auch
roch der Pilz hauptsächlich auf dem Hut mufflig und nicht nach
Desinfektionsmittel, aber auch nicht nach Anis. Den Hauptteil des Pilzes
habe ich getrocknet (riecht noch immer seltsam, vielleicht nach Dünger?),
gegessen habe ich nur eine kleine Kostprobe, die aber angenehm schmeckte.
Leider kann ich noch keine Bilder einstellen (sind auch nicht besonders
gut), werde ich aber nachholen, wenn das geht.
Gruß, Thomas

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Karbolchampignons mit Bildern *PIC*

Birgit, (vor 8441 Tagen) @ tom-k

Hallo ihr beiden,

ich habe wahrscheinlich die gleiche Art gefunden. Leider habe ich keine
jungen Exemplare entdeckt. Mein Fundort war eine Bergwiese, auf der noch
vor einigen Wochen eine Herde Rindviecher geweidet hat. Übrigens kann ich
den Karbol auch ausschließen, da ich eine kleine Kostprobe genommen habe,
die gar nicht so schlecht geschmeckt hat. Der Karbol gilt ja geschmacklich
als widerlich.

Was spricht denn bei deinem Bild gegen einen ganz stinknormalen Wiesenchampignon (Agaricus campestris)? Der Wuchsort würde auch darauf hinweisen, obwohl natürlich auch Karbolegerlinge auf der Wiese wachsen. Wiesenchampignons können ganz leicht gilben oder röten. Auf den Geschmack kann man sich bei Karbolegerlingen (A. xanthoderma) wohl nicht 100% verlassen (ich hab ihn noch nicht roh probiert), es gibt Leute mit Pferdemagen, die jahrelang Karbolegerlinge gegessen haben, obwohl er wohl bei den meisten Leuten Magen-/Darmprobleme verursacht. Das wirklich sichere Kennzeichen bei Karbolegerlingen ist das Gilben in der Stielbasis, also muß man entweder den Pilz der Länge nach durchschneiden, oder ein kleines Scheibchen am untersten Ende der Stielbasis abschneiden oder abkratzen. Die Färbung ist dann wirklich leuchtend chromgelb. Die gleiche chromgelbe Färbung erhält man auch wenn man die Stielbasis außen reibt. Anbei noch einige Bildchen um das Gilben deutlich zu machen.

Liebe Grüße

Birgit

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Re: Karbolchampignons mit Bildern

tom-k, (vor 8441 Tagen) @ Birgit

Hallo Birgit,

vielen Dank für Deine Einschätzung. Natürlich habe ich auch an einen Feldegerling gedacht, allerdings war der Hut ca. 18 cm groß. Alle anderen Merkmale passen. Wie kommst Du darauf, daß man sich beim A. xanthoderma nicht auf den Geschmack verlassen kann? Ich habe mehrere Nachschlagewerke u.a. Ewald Gerhardt: "Der große BLV Pilzführer für unterwegs" zurate gezogen. Alle weisen auf den widerlichen bzw. penetranten Geschmack hin. Autor Gerhardt spricht sogar von einem "lästigen Geruch aus dem Kochtopf" bei der Zubereitung. Ich habe selbst den Fruchtkörper mal halbiert, eine deutliche Färbung wie auf Deinem Foto blieb allerdings aus (siehe Bild).

Der Stiel wurde zwar von außen zur Stielbasis hin ein wenig gelblich, ich würde hier ehr goldgelb sagen, da ich mit dem Begriff "chromgelb" meine Mühe habe (Was ist chromgelb?).

Also doch ein etwas mutierter Feldegerling?

Gruß
Thomas

Hallo ihr beiden,
Was spricht denn bei deinem Bild gegen einen ganz stinknormalen
Wiesenchampignon (Agaricus campestris)? Der Wuchsort würde auch darauf
hinweisen, obwohl natürlich auch Karbolegerlinge auf der Wiese wachsen.
Wiesenchampignons können ganz leicht gilben oder röten. Auf den Geschmack
kann man sich bei Karbolegerlingen (A. xanthoderma) wohl nicht 100%
verlassen (ich hab ihn noch nicht roh probiert), es gibt Leute mit
Pferdemagen, die jahrelang Karbolegerlinge gegessen haben, obwohl er wohl
bei den meisten Leuten Magen-/Darmprobleme verursacht. Das wirklich
sichere Kennzeichen bei Karbolegerlingen ist das Gilben in der Stielbasis,
also muß man entweder den Pilz der Länge nach durchschneiden, oder ein
kleines Scheibchen am untersten Ende der Stielbasis abschneiden oder
abkratzen. Die Färbung ist dann wirklich leuchtend chromgelb. Die gleiche
chromgelbe Färbung erhält man auch wenn man die Stielbasis außen reibt.
Anbei noch einige Bildchen um das Gilben deutlich zu machen.

Liebe Grüße
Birgit

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Re: Karbolchampignons mit Bildern

Birgit, (vor 8441 Tagen) @ tom-k

Hallo Thomas,

vielen Dank für Deine Einschätzung. Natürlich habe ich auch an einen
Feldegerling gedacht, allerdings war der Hut ca. 18 cm groß. Alle anderen
Merkmale passen. Wie kommst Du darauf, daß man sich beim A. xanthoderma
nicht auf den Geschmack verlassen kann? Ich habe mehrere Nachschlagewerke
u.a. Ewald Gerhardt: "Der große BLV Pilzführer für unterwegs"
zurate gezogen. Alle weisen auf den widerlichen bzw. penetranten Geschmack
hin. Autor Gerhardt spricht sogar von einem "lästigen Geruch aus dem
Kochtopf" bei der Zubereitung.

Wie ich da draufkomme hatte ich ja geschrieben, es gibt wirklich Leute (konkret jemand aus dem Forum hier), die den jahrelang gegessen haben. Wenn er wirklich immer so penetrant stinken würde und so mies schmecken würde, hätte er dies ja wohl nicht getan.

Ich habe selbst den Fruchtkörper mal
halbiert, eine deutliche Färbung wie auf Deinem Foto blieb allerdings aus
(siehe Bild).

Dieses rosa über den Lamellen würd ich als typisch für einen Wiesenchampignon ansehen (steht aber in keinem Buch) und ich hab zuwenig Vergleichsmöglichkeiten mit anderen evtl. in Frage kommenden Arten.

Der Stiel wurde zwar von außen zur Stielbasis hin ein wenig gelblich, ich
würde hier ehr goldgelb sagen, da ich mit dem Begriff
"chromgelb" meine Mühe habe (Was ist chromgelb?).

Hmm auf deinem ersten Bild seh ich allerdings nirgendwo gelb am Stiel.

Chromgelb ist so wie mans auf meinen Bildern sieht.

Also doch ein etwas mutierter Feldegerling?

Die leicht zugespitzte Stielbasis, der fehlende Ring (beim Wiesenchampi vergänglich), das rosa über den Lamellen sprechen meines Erachtens dafür, daß es ein Wiesenchampignon ist, 18 cm Hutdurchmesser können da wohl auch mal vorkommen. Ein Karbolchampignon ist es jedenfalls definitiv nicht.

schöne Grüße

Birgit

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Re: Karbolchampignons mit Bildern

tom-k, (vor 8440 Tagen) @ Birgit

Hallo Birgit,

okay - das nächste mal werde ich das Teil in die Pfanne werfen.
Danke für Deine Argumente.

Gruß
Thomas

Hallo Thomas,
Wie ich da draufkomme hatte ich ja geschrieben, es gibt wirklich Leute
(konkret jemand aus dem Forum hier), die den jahrelang gegessen haben.
Wenn er wirklich immer so penetrant stinken würde und so mies schmecken
würde, hätte er dies ja wohl nicht getan.
Dieses rosa über den Lamellen würd ich als typisch für einen Wiesenchampignon
ansehen (steht aber in keinem Buch) und ich hab zuwenig
Vergleichsmöglichkeiten mit anderen evtl. in Frage kommenden Arten.
Hmm auf deinem ersten Bild seh ich allerdings nirgendwo gelb am Stiel.
Chromgelb ist so wie mans auf meinen Bildern sieht.
Die leicht zugespitzte Stielbasis, der fehlende Ring (beim Wiesenchampi
vergänglich), das rosa über den Lamellen sprechen meines Erachtens dafür,
daß es ein Wiesenchampignon ist, 18 cm Hutdurchmesser können da wohl auch
mal vorkommen. Ein Karbolchampignon ist es jedenfalls definitiv nicht.
schöne Grüße
Birgit

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Re: Karbolchampignons mit Bildern

ThomasKU, (vor 8440 Tagen) @ Birgit

Hallo Birgit,

also mit dem Einspielen der Bilder hab ich noch so meine Problemchen. Aber danke für die Bilder, die sind wirklich sehr schön und lehrreich. Ich denke aber, dass ich dann auch Wiesenchampignons hatte, auch wenn die Stielbasis etwas gelb war (aber nur sehr blass). Die Verwirrung kam eigentlich erst durch die wesentlich kleineren Chamignons in unserem Garten, die auch absolut nicht gelb waren. Die getrockneten Champignons rochen übrigens nicht übel aus dem Kochtopf, gegessen habe ich sie dennoch nicht, denn das Mufflige vom Dünger war mir dann doch nicht so geheuer.

Gruß
Thomas

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Re: Karbolchampignons vielleicht....

ThomasKU, (vor 8440 Tagen) @ tom-k

Hallo Namensvetter,
ich habe wahrscheinlich die gleiche Art gefunden. Leider habe ich keine
jungen Exemplare entdeckt. Mein Fundort war eine Bergwiese, auf der noch
vor einigen Wochen eine Herde Rindviecher geweidet hat. Übrigens kann ich
den Karbol auch ausschließen, da ich eine kleine Kostprobe genommen habe,
die gar nicht so schlecht geschmeckt hat. Der Karbol gilt ja geschmacklich
als widerlich.
Hier meine Fotos: Vielleicht kann uns doch noch jemand helfen.
Gruß
Thomas

Hallo Thomas,

ich denke auch, dass wir keinen Karbolchampignon gefunden haben. Die Birgit hat wohl recht mit ihrer Annahme, dass es sich um einfache Wiesenchampignons handelt (da sind die Bilder schon sehr überzeugend). Leider kann ich meine Bilder nicht einstellen, da mein Computer den Kampf gegen mich zur Zeit klar gewinnt. Ich wünsch Dir noch viele schöne Pilzfunde, habe jetzt auch in Deutschland erstmals für dieses Jahr schöne große essbare Röhrlinge gefunden.

Gruß
Thomas