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Nicht immer nur die tristen Steinis... *PIC*

Karl-Heinz ⌂, (vor 8081 Tagen)

hab' noch was farbiges vom Schwarzwaldurlaub.
Die Espenrotkappe, Leccinum rufum (aurantiacum).
Gruß
Karl-Heinz
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Espenrotkappe fraglich

Jürgen, (vor 8081 Tagen) @ Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,

das ist ziemlich sicher kein Leccinum aurantiacum, denn dann müssten die Frkp. in dem "Alter" rein weiße Schuppen haben.

In Frage kommen stattdessen Leccinum quercinum (am wahrscheinlichsten) oder vulpinum, je nachdem welcher Begleitbaum noch außer Pappel vorhanden war (falls die Art sich nicht unter den falschen Basum "verirrt" hat)

Denkbar wäre auch das aus Skandinavien beschriebene Leccinum populinum, das auch bei Pappel wächst.

Ich hatte in der Südwestdt. Pilzrundschau mal einen Beitrag zu diesen "rätselhaften Rotkappen".

Grüße, Jürgen

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Re: Espenrotkappe fraglich *PIC*

Karl-Heinz ⌂, (vor 8080 Tagen) @ Jürgen

Hallo Jürgen,
zunächst vielen Dank für Deine Anmerkungen. Hier sind aber in der Tat Zitterpappeln und keine Eichen am Standort.
Hier noch ein weiteres Bild vielleicht ist das ja noch etwas aussagekräftiger.
Gruß
Karl-Heinz
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Hallo Karl-Heinz,
das ist ziemlich sicher kein Leccinum aurantiacum, denn dann müssten die
Frkp. in dem "Alter" rein weiße Schuppen haben.
In Frage kommen stattdessen Leccinum quercinum (am wahrscheinlichsten) oder
vulpinum, je nachdem welcher Begleitbaum noch außer Pappel vorhanden war
(falls die Art sich nicht unter den falschen Basum "verirrt"
hat)
Denkbar wäre auch das aus Skandinavien beschriebene Leccinum populinum, das
auch bei Pappel wächst.
Ich hatte in der Südwestdt. Pilzrundschau mal einen Beitrag zu diesen
"rätselhaften Rotkappen".
Grüße, Jürgen

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Re: Espenrotkappe fraglich

Jürgen, (vor 8080 Tagen) @ Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,

ich habe genau solche rotschuppigen Rotkappen auch schon an grasigen Waldrändern mit Zitterpappeln gefunden. Dabei waren aber zumindest immer Eichen in der Nähe, so dass man bei der Bestimmung L. quercinum nicht zu der "Krücke" greifen musste, die Art dem "falschen" Begleitbaum Pappel zuzuordnen. Es wäre jedoch vorstellbar, dass L. quercinum (evtl. als Varietät) auch bei dieser Baumart auftritt.

Diese Funde sollten jedenfalls nicht als L. aurantiacum ss. str. bestimmt werden, für das der jung weiße Stiel zwingend ist.

Grüße, Jürgen