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Unbekannter Täubling? (Dringend?) *PIC*

Anke, (vor 8069 Tagen)

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und würde mich gern gleich mit einer Frage einführen.
Bisher habe ich (außer Pfifferlingen und Semmelstoppelpilzen) eigentlich nur Röhrlinge gesammelt. Heute war ich allerdings mit einem etwas erfahreneren Pilzsucher unterwegs, der mit ein paar Täublinge gezeigt hat, die er als 100%ig essbar bezeichnete.
Nach etwas eingehenderer Betrachtung und Vergleich mit entsprechender Literatur bin ich mir aber nicht mehr so sicher, was ich da nun habe. (Gelber Graustiel-Täubling?)
Gefunden wurden die Pilze im Nadelwald (Kiefern und Fichten), die Huthaut ist gelb und läßt sich leicht abziehen. Die Lamellen und der Stiel sind weiß. Der Stiel nach unten etwas verdickend.
Hier ein paar Bilder:
[image]

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Es wäre nett, wenn ihr mir so bald wie möglich antworten könntet, damit ich die Pilze (eventuell) noch verwerten kann.

Vielen Dank und liebe Grüße,
Anke

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Re: Unbekannter Täubling? (Dringend?)

Karl-Heinz ⌂, (vor 8069 Tagen) @ Anke

Hallo,
sieht eher aus wie der Ockertäubling (Russula ochroleuca).
Wenn Du mit einem etwas erfahreneren Pilzsucher unterwegs warst, verstehe ich nicht ganz, warum ihr keine Geschmacksprobe bei einem Täubling vorgenommen habt. Das zeugt doch von nicht ausreichenden Pilzkenntnissen von Euch beiden, um solche Pilze als Speisepilze zu identifizieren.
WIR können ja gar nicht wissen, ob nicht auch Giftpilze in Eurem Korb gewesen sind. Meine Aussage zum Täubling ist also mit großem Vorbehalt zu sehen und eine Speisepilzfreigabe nur durch Inaugenscheinnahme des gesamten Sammelgutes möglich.
Nichts für ungut.
Grüße
Karl-Heinz

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und würde mich gern gleich mit einer Frage einführen.
Bisher habe ich (außer Pfifferlingen und Semmelstoppelpilzen) eigentlich nur
Röhrlinge gesammelt. Heute war ich allerdings mit einem etwas erfahreneren
Pilzsucher unterwegs, der mit ein paar Täublinge gezeigt hat, die er als
100%ig essbar bezeichnete.
Nach etwas eingehenderer Betrachtung und Vergleich mit entsprechender
Literatur bin ich mir aber nicht mehr so sicher, was ich da nun habe.
(Gelber Graustiel-Täubling?)
Gefunden wurden die Pilze im Nadelwald (Kiefern und Fichten), die Huthaut ist
gelb und läßt sich leicht abziehen. Die Lamellen und der Stiel sind weiß.
Der Stiel nach unten etwas verdickend.
Hier ein paar Bilder:


Es wäre nett, wenn ihr mir so bald wie möglich antworten könntet, damit ich
die Pilze (eventuell) noch verwerten kann.
Vielen Dank und liebe Grüße,
Anke

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Dringend?

Oktober, (vor 8069 Tagen) @ Anke

Hallo Anke,

wenn Täublinge mild schmecken (Fragment aus dem Hutfleisch kauen, auf die Zungenspitze legen und ein paar Minuten warten) dann kannst Du sie auch essen.
Ob das im vorliegenden Fall auch ein Genuss ist wage ich zu bezweifeln.

Gruß
Oktober

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Re: Unbekannter Täubling? (Dringend?)

Anke, (vor 8069 Tagen) @ Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,
vielen Dank für Deine Antwort.
Natürlich hast Du recht. Ich bin sonst wirklich kein Ausprobierer, was Pilze angeht. Alle anderen Pilze, die in meinem Korb gelandet sind, kenne ich ganz genau (Butterpilze, Maronen, Pfifferlinge). In sofern besteht da keine Gefahr.

Was mich bei meiner Begleitung etwas verunsichert hat, ist, dass er Russe ist und so einige Pilze sammelt, die nach meiner Kenntnis zu den leicht giftigen gehören ("ein paar Stunden kochen und dann passt das schon"). Auch wenn er das schon seit Jahren tut...
Bei diesen Pilzen schwor er sogar, man könnte sie roh essen und mir das auch noch vorgeführt.
Er ist zwar nicht gleich umgekippt, aber so ganz traue ich der Sache eben nicht.
Naja, ich werd´s wohl lieber lassen.

Liebe Grüße,
Anke

Hallo,
sieht eher aus wie der Ockertäubling (Russula ochroleuca).
Wenn Du mit einem etwas erfahreneren Pilzsucher unterwegs warst, verstehe ich
nicht ganz, warum ihr keine Geschmacksprobe bei einem Täubling vorgenommen
habt. Das zeugt doch von nicht ausreichenden Pilzkenntnissen von Euch
beiden, um solche Pilze als Speisepilze zu identifizieren.
WIR können ja gar nicht wissen, ob nicht auch Giftpilze in Eurem Korb gewesen
sind. Meine Aussage zum Täubling ist also mit großem Vorbehalt zu sehen
und eine Speisepilzfreigabe nur durch Inaugenscheinnahme des gesamten
Sammelgutes möglich.
Nichts für ungut.
Grüße
Karl-Heinz

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Re: Dringend?

Anke, (vor 8069 Tagen) @ Oktober

Hallo Oktober,
ja, das dachte ich auch. Er schmeckt auch nicht scharf.
Aber dennoch wollte ich lieber genau wissen, was das ist.
Bezüglich des Genusses hast Du wohl recht.

Ich glaube das ist es mir nicht wert.

Liebe Grüße,
Anke

Hallo Anke,
wenn Täublinge mild schmecken (Fragment aus dem Hutfleisch kauen, auf die
Zungenspitze legen und ein paar Minuten warten) dann kannst Du sie auch
essen.
Ob das im vorliegenden Fall auch ein Genuss ist wage ich zu bezweifeln.
Gruß
Oktober

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Re: Unbekannter Täubling? (Dringend?)

Karl-Heinz ⌂, (vor 8069 Tagen) @ Anke

Hallo Anke,
ich denke Deine Bedenken sind berechtigt. Die Pilze die man roh essen kann, sind an einer Hand abzählbar; ev. muss man hier noch 1-2 Finger abziehen.
Gruß
Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,
vielen Dank für Deine Antwort.
Natürlich hast Du recht. Ich bin sonst wirklich kein Ausprobierer, was Pilze
angeht. Alle anderen Pilze, die in meinem Korb gelandet sind, kenne ich
ganz genau (Butterpilze, Maronen, Pfifferlinge). In sofern besteht da
keine Gefahr.
Was mich bei meiner Begleitung etwas verunsichert hat, ist, dass er Russe ist
und so einige Pilze sammelt, die nach meiner Kenntnis zu den leicht
giftigen gehören ("ein paar Stunden kochen und dann passt das
schon"). Auch wenn er das schon seit Jahren tut...
Bei diesen Pilzen schwor er sogar, man könnte sie roh essen und mir das auch
noch vorgeführt.
Er ist zwar nicht gleich umgekippt, aber so ganz traue ich der Sache eben
nicht.
Naja, ich werd´s wohl lieber lassen.
Liebe Grüße,
Anke

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Rate von Genuss ab...

Harald Andres Schmid, (vor 8069 Tagen) @ Anke

...weil erstens es schwierig ist, Pilze per Bild sicher zu bestimmen,

...und zweitens weil es sich um den Ockertäubling (Russula ochroleuca) handelt - falls ich ihn eben nicht gerade falsch bestimmt habe!

Der Ockertäubling wird aus mir unbekannten Gründen in der Literatur oft als Speisepilz geführt.
Die Exemplare aus meiner Gegend schmecken widerlich.
Vielleicht gibt es Varietäten in anderen Gegenden, die essbar sind.

Zum Thema roh essen:
Die meisten Leute vertragen die meisten Pilze (vor allem grössere Mengen)roh sehr schlecht bis gar nicht.
Ausnahmen gibt es immer.
Pilze sind schwer verdaulich und roh erst recht.
Ausserdem gibt es eine grosse Anzahl Speisepilze, die roh ziemlich giftig sind.
Gruss, harald andres

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Ja, die Russen...

zuehli ⌂, (vor 8069 Tagen) @ Anke

Was mich bei meiner Begleitung etwas verunsichert hat, ist, dass er Russe ist
und so einige Pilze sammelt, die nach meiner Kenntnis zu den leicht
giftigen gehören ("ein paar Stunden kochen und dann passt das
schon"). Auch wenn er das schon seit Jahren tut...

Hallo Anke,
nichts gegen unsere russischen Freunde, aber ich habe festgestellt, daß manche derer zu leichter Selbstüberschätzung neigen. Da trifft natürlich nicht auf alle zu, sondern auf ein paar, die ich kennengelernt habe.
Was ich damit sagen will, das man auf Ratschläge von Russen mit etwas Vorsicht reagieren sollte - die haben anscheinend andere Geschmäcker als wir Westeuropäer. (Und auch andere Zubereitungsmethoden).
Ich frage mich, ob ein Pilz nach stundenlangem Kochen oder tagelangen Silieren und Einlegen noch nach Pilz schmeckt(?)
Gruß Harald

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Nicht umsonst sagt man, Russisch Roulett

Pio, (vor 8069 Tagen) @ zuehli

nichts gegen unsere russischen Freunde, aber ich habe festgestellt, daß
manche derer zu leichter Selbstüberschätzung neigen. Da trifft natürlich
nicht auf alle zu, sondern auf ein paar, die ich kennengelernt habe.
Was ich damit sagen will, das man auf Ratschläge von Russen mit etwas
Vorsicht reagieren sollte - die haben anscheinend andere Geschmäcker als
wir Westeuropäer. (Und auch andere Zubereitungsmethoden).

Hallo Harald,

ja, die Russen haben zum Teil ganz andere Gewohnheiten hinsichtlich der Pilze. In Moskau waren immer Unmengen von Täublingen auf den Verkaufstischen der Märkte zu sehen, in allen denkbaren Farben. Ich habe nur gestaunt, zumal mir damals noch gar nicht bekannt war, dass es so viele essbare Arten darunter gibt.

Sehr bemerkenswert fand ich auch, dass z.B. Steinpilze im Ganzen getrocknet auf dem Markt angeboten wurden. So etwas würde hier kein normaler Mensch essen, denn ein normal großer Steinpilz kann meines Erachtens unmöglich im Ganzen trocknen, ohne dabei zu vergammeln, von der Vermehrung eventuell vorhandener Maden mal ganz abgesehen. Und das Ergebnis sah dann auch ziemlich merkwürdig und unappetitlich aus.

Dann hatte ich mehrere Bekannte, die sich ihre Frauen aus der damaligen Sowjetunion mitgebracht hatten. Und da wurden sehr viele Pilze duch Silieren haltbar gemacht. Das heißt, sie wurden eingesalzen und daran anschließend per Milchsäure-Gärung vergoren (Prinzip: Saure Gurke oder Sauerkraut). Wenn alles fertig ist, hat man glasig-weiße säuerliche Pilze, die sich bei kühler Aufbewahrung monatelang halten.

Für kürzere Aufbewahrung wurden die Pilze gelegentlich mit einer höheren Konzentration Salz konserviert und möglichst bald verbraucht. Das Ergebnis ist nicht unbedingt ohne weiteres genießbar. Die Salzkonzentration muss erst durch Kochen oder Wässern gemildert werden.

Auf die eine oder andere Weise wurden auch viele Milchlinge eingelegt, so z.B. der bei uns ziemlich umstrittene Birkenreizker. Ich hab das auch mal ausprobiert.

Viele Grüße - Pio

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Re: Nicht umsonst sagt man, Russisch Roulett

Anke, (vor 8068 Tagen) @ Pio

Hallo Harald und Pio,
ja, solche Geschichten hat mir mein russischer Bekannter auch erzählt. Um mit den sprachbedingt unterschiedlichen Namen der uns jeweils bekannten Pilze überein zu kommen, haben wir oft in einem Pilzbuch blättern müssen. Dabei zeigte er mir so einige sehr zweifelhafte Pilze (z.B. den olivbraunen Milchling - Lactarius necator), die in Russland wohl mit der genannten Salz-Methode haltbar und essbar gemacht wurden.
Vielleicht wurde ein Teil des Giftes dadurch entzogen und die Leute sind nicht unmittelbar erkrankt. Aber wer weiß, was sie sich auf lange Sicht für Organschäden zugezogen haben, ohne es zu merken?
Allerdings muß man dazu sagen, dass die Leute früher in Russland sicherlich nicht zum Spaß Pilze gesammelt haben. Es ging dabei in erster Linie um den Hunger und damit um´s nackte Überleben.
Mein Bekannter erzählte, dass ältere, geschwächte Menschen im Herbst oft viele Fliegenpilze gesammelt haben, da sie zu längeren Pilzsammlungen nicht in der Lage waren und Vorräte für den Winter anlegen mußten. Die Pilze wurden einfach stundenlang gekocht und dann verzehrt. (Ist das Gift des Fliegenpilzes hitzelabil?)

Liebe Grüße,
Anke

Hallo Harald,
ja, die Russen haben zum Teil ganz andere Gewohnheiten hinsichtlich der
Pilze. In Moskau waren immer Unmengen von Täublingen auf den
Verkaufstischen der Märkte zu sehen, in allen denkbaren Farben. Ich habe
nur gestaunt, zumal mir damals noch gar nicht bekannt war, dass es so
viele essbare Arten darunter gibt.
Sehr bemerkenswert fand ich auch, dass z.B. Steinpilze im Ganzen getrocknet
auf dem Markt angeboten wurden. So etwas würde hier kein normaler Mensch
essen, denn ein normal großer Steinpilz kann meines Erachtens unmöglich im
Ganzen trocknen, ohne dabei zu vergammeln, von der Vermehrung eventuell
vorhandener Maden mal ganz abgesehen. Und das Ergebnis sah dann auch
ziemlich merkwürdig und unappetitlich aus.
Dann hatte ich mehrere Bekannte, die sich ihre Frauen aus der damaligen
Sowjetunion mitgebracht hatten. Und da wurden sehr viele Pilze duch
Silieren haltbar gemacht. Das heißt, sie wurden eingesalzen und daran
anschließend per Milchsäure-Gärung vergoren (Prinzip: Saure Gurke oder
Sauerkraut). Wenn alles fertig ist, hat man glasig-weiße säuerliche Pilze,
die sich bei kühler Aufbewahrung monatelang halten.
Für kürzere Aufbewahrung wurden die Pilze gelegentlich mit einer höheren
Konzentration Salz konserviert und möglichst bald verbraucht. Das Ergebnis
ist nicht unbedingt ohne weiteres genießbar. Die Salzkonzentration muss
erst durch Kochen oder Wässern gemildert werden.
Auf die eine oder andere Weise wurden auch viele Milchlinge eingelegt, so
z.B. der bei uns ziemlich umstrittene Birkenreizker. Ich hab das auch mal
ausprobiert.
Viele Grüße - Pio

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Re: Nicht umsonst sagt man, Russisch Roulett

Oktober, (vor 8068 Tagen) @ Anke

Hallo Anke,

die wesentlichen Gifte im Fliegenpilz sind sehr wohl hitzestabil.
Die älteren Menschen haben wohl eher das Wissen um die Wirkung dieser Pilze gut gekannt.
Gerade in östlichen Regionen wurde (und wird) er traditionell als Rauschmittel eingesetzt.
Er hat in diesen Regionen jedoch auch eine andere Zusammensetzung der Wirkkomponenten. Zu Stillung von physischem Hunger ist er jedenfalls nicht geeignet.

Grüße
Oktober

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Zum Fliegenpilz

Pio, (vor 8068 Tagen) @ Anke

Mein Bekannter erzählte, dass ältere, geschwächte Menschen im Herbst oft
viele Fliegenpilze gesammelt haben, da sie zu längeren Pilzsammlungen
nicht in der Lage waren und Vorräte für den Winter anlegen mußten. Die
Pilze wurden einfach stundenlang gekocht und dann verzehrt. (Ist das Gift
des Fliegenpilzes hitzelabil?)

Hallo Anke,

da kenne ich mich nicht aus, aber ich habe auch schon öfter gehört, dass manche Leute in Deutschland während des Krieges und danach, als es kaum etwas zu beißen gab, Fliegenpilze gegessen haben sollen. Man hat sie wohl vorher gekocht und das Kochwasser weggeschüttet, ähnlich wie bei Lorcheln. In Hennig: "Taschenbuch für Pilzfreunde" ist zu lesen:

"Das Gift lässt sich durch mehrfaches Abkochen zum großen Teil entfernen. Dieses Gift, Muskarin genannt, erzeugt durch Einwirkung auf die Großhirnrinde Rauschzustände wie Heiterkeit, gehobene Stimmung, Lachen, Weinen, Tobsucht, lebhafte Träume, Sinnestäuschungen, Schwindel und Taumel. Die Verwirrung kann auch zu Halluzinationen führen. Man sagte früher: er hat närrische Pilze gegessen....

Tödliche Vergiftungen sind selten, da sich die Wirkung der Gifte (Muskarin und Muskaridin) sehr schnell bemerkbar macht und das Gift aus Magen und Darm noch rechtzeitig entfernt werden kann...."

Woanders habe ich mal gelesen, dass der Fliegenpilz in Indien als heilig verehrt wurde und bei irgendwelchen religiösen Kulthandlungen vernascht wurde, ähnlich wie diverse halluzinogene Pilze bei einigen Indianerstämmen z.B. in Mexico und Guatemala.

Viele Grüße - Pio