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Rätsel: 9 Schleierling - trotzdem lösbar! (830 KB) *PIC*

Andreas ⌂, (vor 7842 Tagen)

Hallo,

wie schon mal im Winter habe ich mal wieder ein Rätsel zusammengestellt, abgestuft nach Schwierigkeitsgrad.
Diesmal sind Schleierlinge dran, die aber nicht alle schleierhaft sind. Und weil's so viele davon gibt, habe ich mich auf den Buchstaben "a" beschränkt. Alle gesuchten (lateinischen) Artnamen fangen also mit "a" an. Das sollte schon eine Hilfestellung sein.
Ich verspreche auch, dass dies nicht der Anfang einer Fortsetzungsserie "b", "c", .... wird *ggg*
Aber wie man hoffentlich sehen kann, sind auch Schleierlinge schöne Pilze!

Viel Spass beim Raten, ich gebe wenn möglich auch zu jedem Bild noch einen kurzen Tipp.

1. Einfach
Einer der bekanntesten Schleierlinge wohl überhaupt. Mykorrhizapartner ist die Birke.
[image]

2. auch noch recht einfach
Zwar haben den sicher viele noch nicht gesehen, aber die Art ist so charakteristisch, dass man sie trotzdem erkennen kann. Mykorrhizapartner ist im Südwesten vor allem die Weißtanne, außerhalb des Tannenareals Buche.
[image]

3. schon schwieriger
hat man sich in diese Art mal eingesehen, dann erkennt man sie recht häufig (gell, Harald-Andres ;-) ). Sie ist verbreitet in eher sauren Nadelwäldern
[image]

4. ebenfalls nicht so ganz einfach
aber denjenigen, die das Glück haben Buchenwälder auf Kalk und Keuperlehmen in ihrem Revier zu haben sicher schon mal begegnet. Er soll einen angenehmen Geruch haben, den ich aber noch nie richtig wahrnehmen konnte. Die Huthaut ist bitter.
[image]

5. recht schwierig
Telamonien - örks! Aber manche sind nicht nur hübsch, sondern auch bestimmbar. Kennzeichen dieser Art sind die tief violettschwärzlichen Farben, das reichliche Velum, der nicht schuppige Hut und der Standort in feuchten Stellen unter Erlen.
[image]

6. schwierig
Noch ne Telamonie .... Aus dem sauren Nadelwald, von trocken bis nass, aber stets nährstoffarm vorkommend. Kennzeichnend ist der "strubbelige" Hut, der auch namensgebend für ein älteres Synonym dieser Art war.
[image]

7. schwierig
Ein Klumpfuß aus den basenreichen Laubwäldern. Anhand nur des Bildes natürlich schwierig zu bestimmen, man braucht dann noch Sporenmaße (banal, 9-12 x 5-6,5 µm) und auch die Reaktion mit KOH dazu (Hut: rotbraun, Fleisch: weinrot).
Bis vor kurzem war dies noch eine Sammelart mit ein oder zwei weiteren nun eigenständigen Arten.
[image]

8. schwierig
Eigentlich nicht schwer erkennbar, aber schwierig zu entscheiden, ob das eine gute Art ist oder eine Varietät oder gar nur eine extreme Farbvariante von Pilz 3.
[image]

9. gemein, fies und schwer
Ein recht charakteristischer Pilz, der gar nicht so selten ist, zumindest in Baden-Württemberg. Es handelt sich um ein Phlegmacium, obwohl das Ding ja eher nach einer Sericeocybe ausschaut. Standort sind bodensaure Nadelwälder, auch recht feucht (aber nicht im richtigen Sphagnummoor). Die Art wurde schon mit vielen Namen belegt und so richtig klar sind die Verhältnisse in dieser Gruppe wohl immer noch nicht. Nach der Schlüsselung der französichen Schule kommt man aber zu einem recht klaren Ergebnis.
Na, kennt jemand den gesuchten Namen oder eine der verwandten/synonymen?
[image]

Viel Spaß und jeder der 3 oder mehr richtige hat sollte unbedingt an meinen Hobbymykologenkurs mit Schwerpunkt Cortinarius diesen Oktober teilnehmen *breitgrins*

beste Grüße,
Andreas
www.mollisia.de - wwww.mollisia.de

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Re: Rätsel: 9 Schleierling - trotzdem lösbar! (830

Schwammerlkönig, (vor 7842 Tagen) @ Andreas

Hallo Mollisia,
Nr., sehr schön dein geschmückter Gürtelfuß C. armillatus,
der zweite glaube ich ist ein C. odorifer also der Anisklumpfuss,
Nr.3 könnte der bittere Schleierling sein, nr. 7 vielleicht C. specissimus, da fällt mir der deutsche Name nicht ein ?
wie sieht's aus, ist Nr. 8 ein purpurfleckender Klumpfuss?
Nr. könnte evtl. der blaustielige Schleimfuss sein.

LG Peter

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Hallo Peter, alle Arten fangen mit "a" an! *oT*

Andreas ⌂, (vor 7842 Tagen) @ Schwammerlkönig

- kein Text -

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Re: Rätsel: 9 Schleierling - trotzdem lösbar! (830

Rudi, (vor 7842 Tagen) @ Andreas

hallo Andreas,

ich versuchs mal:
1.armillatus
2.atrovirens
3.anomalus
4.anserinus
5.alnetorum
6.angelesianus
7.alcalinophilus
8.alboviolascens
zunehmend schwierig wirds
bei 9 muss ich passen- vielleicht noch "a"-glaucopus?? ;=)

Grüße Rudi

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Re: Rätsel: 9 Schleierling - trotzdem lösbar! (830

Georg, (vor 7842 Tagen) @ Andreas

Hi Andreas,
hier mal meine Tipps:

1. armillatus
2. atrovirens
3. anomalus
4. anserinus
5. americanus
6. angelesianus
7. alcalinophilus
8. azureovelatus (zumindest habe ich ähnlich aussehende FK mal als solche bestimmt).
9. absolutkeineahnung (im Sphagnum wäre es scaurus gewesen, aber der
fängt ja nicht mit A an ;-)

Georg

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Re: Rätsel: 9 Schleierling - trotzdem lösbar! (830

Dedimyk, (vor 7842 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,

bei mir sind Cortinarien sehr selten( habe bisher etwa 15 Arten kartiert incl. Dermocybe, die zum Teil Wöldeckes bestimmt haben )und von den vorgestellten kenne ich nur sicher 1 C. armillatus als Birkenbegleiter ( RL 3F,2H ) und 3 C. anomalus in bodensaueren Eichenmischwäldern, alles andere wäre geraten.
Reihe mich also unter fernerliefen ein.

Gruß Detlef

Hallo,
wie schon mal im Winter habe ich mal wieder ein Rätsel zusammengestellt,
abgestuft nach Schwierigkeitsgrad.
Diesmal sind Schleierlinge dran, die aber nicht alle schleierhaft sind. Und
weil's so viele davon gibt, habe ich mich auf den Buchstaben "a"
beschränkt. Alle gesuchten (lateinischen) Artnamen fangen also mit
"a" an. Das sollte schon eine Hilfestellung sein.
Ich verspreche auch, dass dies nicht der Anfang einer Fortsetzungsserie
"b", "c", .... wird *ggg*
Aber wie man hoffentlich sehen kann, sind auch Schleierlinge schöne Pilze!
Viel Spass beim Raten, ich gebe wenn möglich auch zu jedem Bild noch einen
kurzen Tipp.
1. Einfach
Einer der bekanntesten Schleierlinge wohl überhaupt. Mykorrhizapartner ist
die Birke.

2. auch noch recht einfach
Zwar haben den sicher viele noch nicht gesehen, aber die Art ist so
charakteristisch, dass man sie trotzdem erkennen kann. Mykorrhizapartner
ist im Südwesten vor allem die Weißtanne, außerhalb des Tannenareals
Buche.

3. schon schwieriger
hat man sich in diese Art mal eingesehen, dann erkennt man sie recht häufig
(gell, Harald-Andres ;-) ). Sie ist verbreitet in eher sauren Nadelwäldern

4. ebenfalls nicht so ganz einfach
aber denjenigen, die das Glück haben Buchenwälder auf Kalk und Keuperlehmen
in ihrem Revier zu haben sicher schon mal begegnet. Er soll einen
angenehmen Geruch haben, den ich aber noch nie richtig wahrnehmen konnte.
Die Huthaut ist bitter.

5. recht schwierig
Telamonien - örks! Aber manche sind nicht nur hübsch, sondern auch
bestimmbar. Kennzeichen dieser Art sind die tief violettschwärzlichen
Farben, das reichliche Velum, der nicht schuppige Hut und der Standort in
feuchten Stellen unter Erlen.

6. schwierig
Noch ne Telamonie .... Aus dem sauren Nadelwald, von trocken bis nass, aber
stets nährstoffarm vorkommend. Kennzeichnend ist der
"strubbelige" Hut, der auch namensgebend für ein älteres Synonym
dieser Art war.

7. schwierig
Ein Klumpfuß aus den basenreichen Laubwäldern. Anhand nur des Bildes
natürlich schwierig zu bestimmen, man braucht dann noch Sporenmaße (banal,
9-12 x 5-6,5 µm) und auch die Reaktion mit KOH dazu (Hut: rotbraun,
Fleisch: weinrot).
Bis vor kurzem war dies noch eine Sammelart mit ein oder zwei weiteren nun
eigenständigen Arten.

8. schwierig
Eigentlich nicht schwer erkennbar, aber schwierig zu entscheiden, ob das eine
gute Art ist oder eine Varietät oder gar nur eine extreme Farbvariante von
Pilz 3.

9. gemein, fies und schwer
Ein recht charakteristischer Pilz, der gar nicht so selten ist, zumindest in
Baden-Württemberg. Es handelt sich um ein Phlegmacium, obwohl das Ding ja
eher nach einer Sericeocybe ausschaut. Standort sind bodensaure
Nadelwälder, auch recht feucht (aber nicht im richtigen Sphagnummoor). Die
Art wurde schon mit vielen Namen belegt und so richtig klar sind die
Verhältnisse in dieser Gruppe wohl immer noch nicht. Nach der Schlüsselung
der französichen Schule kommt man aber zu einem recht klaren Ergebnis.
Na, kennt jemand den gesuchten Namen oder eine der verwandten/synonymen?

Viel Spaß und jeder der 3 oder mehr richtige hat sollte unbedingt an meinen
Hobbymykologenkurs mit Schwerpunkt Cortinarius diesen Oktober teilnehmen
*breitgrins*
beste Grüße,
Andreas
www.mollisia.de - wwww.mollisia.de

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Re: Rätsel: 9 Schleierling - trotzdem lösbar! (830

Andreas ⌂, (vor 7842 Tagen) @ Georg

Hi Andreas,
hier mal meine Tipps: 1. armillatus
2. atrovirens
3. anomalus
4. anserinus
5. americanus
6. angelesianus
7. alcalinophilus
8. azureovelatus (zumindest habe ich ähnlich aussehende FK mal als solche
bestimmt).
9. absolutkeineahnung (im Sphagnum wäre es scaurus gewesen, aber der
fängt ja nicht mit A an ;-)
Georg

Hallo Georg,

scaurus hätte auch weniger deutliche Violettöne, vor allem nicht in den Lamellen und eine gerandet-abgesetzte Knolle. Die Hutfarbe paßt auch nicht so richtig zu scaurus. Aber die 9. Art ist ja schließlich auch als "Gemeinheit" gekennzeichnet .....
Ansonsten sind über die Hälfte richtig, gratulieren!

beste Grüße,
Andreas

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Re: Rätsel: 9 Schleierling - trotzdem lösbar! (830

Stephan, (vor 7842 Tagen) @ Andreas

Hier mal mein Versuch im Wettbewerb "Wer hat die besten Pilzbücher?" ;-)

1. armillatus (Geschmückter Gürtelfuß)
2. atrovirens (Schwarzgrüner Klumpfuß), von diesem habe ich letztes Jahr eine schöne Kollektion gefunden im Mainhardter Wald (Hals bei Wüstenrot)
sind das bei dem linken der beiden durch den Hut durchgewachsene Lamellen?
3. anomalus (Graubräunlicher Dickfuß)

bis dahin ja wohl alles klar, aber jetzt geht's los:
4. arcuatorum (Violettgesäumter Klumpfuß)
5. atrocoeruleus
6. strobilaceus (Strubbeliger Gürtelfuß) - mein schon etwas ältliches Pilzbuch gibt das wohl aktuelle Synonym mit "a" vorne nicht her
7. auroturbinatus (Prächtiger Klumpfuß)
8. alboviolaceus (nicht alboviolascens, wie die "Konkurrenz" geschrieben hat) (Weißvioletter Dickfuß)
9. allutus (Bereifter Klumpfuß) - das Fiese, von dem du geschrieben hast, könnte darin bestehen, dass deine Aufnahme blaustichig ist, was natürlich sofort zu Cortinarius muscigenus (Blaustieliger Schleimfuß) leitet...

Hab ich mich für die 2. Runde qualifiziert?

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Re: Rätsel: 9 Schleierling - trotzdem lösbar! (830

Andreas ⌂, (vor 7842 Tagen) @ Stephan

Hier mal mein Versuch im Wettbewerb "Wer hat die besten
Pilzbücher?" ;-)
1. armillatus (Geschmückter Gürtelfuß)
2. atrovirens (Schwarzgrüner Klumpfuß), von diesem habe ich letztes Jahr eine
schöne Kollektion gefunden im Mainhardter Wald (Hals bei Wüstenrot)
sind das bei dem linken der beiden durch den Hut durchgewachsene Lamellen?
3. anomalus (Graubräunlicher Dickfuß)
bis dahin ja wohl alles klar, aber jetzt geht's los: 4. arcuatorum
(Violettgesäumter Klumpfuß)
5. atrocoeruleus
6. strobilaceus (Strubbeliger Gürtelfuß) - mein schon etwas ältliches
Pilzbuch gibt das wohl aktuelle Synonym mit "a" vorne nicht her
7. auroturbinatus (Prächtiger Klumpfuß)
8. alboviolaceus (nicht alboviolascens, wie die "Konkurrenz"
geschrieben hat) (Weißvioletter Dickfuß)
9. allutus (Bereifter Klumpfuß) - das Fiese, von dem du geschrieben hast,
könnte darin bestehen, dass deine Aufnahme blaustichig ist, was natürlich
sofort zu Cortinarius muscigenus (Blaustieliger Schleimfuß) leitet...
Hab ich mich für die 2. Runde qualifiziert?

Hallo Stefan,

für die 2. Runde qualifiziert auf jeden Fall, denn Du hast vier Richtige. Und den atrocoeruleus könnte man ja auch beinahe durchgehen lassen, aber der sieht halt doch ein klein wenig anders aus, vor allem was das Velum betrifft und die Lamellenfarbe und auch die Hutoberflächenstruktur. Mikroskopisch sowieso.

beste Grüße,
Andreas

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Bisher bester Versuch - für die die spicken wollen

Andreas ⌂, (vor 7842 Tagen) @ Rudi

Boah eh!

Sage und schreibe 7 Richtige! Der Tipp, dass alle mit "a" anfangen war vielleicht doch zu hilfreich *ggg* - Nee im Ernst, dass Du ein guter Pilzkenner bist, das steht ja außer Zweifel! Bin trotzdem überrascht.

beste Grüße,
Andreas

hallo Andreas,
ich versuchs mal: 1.armillatus
2.atrovirens
3.anomalus
4.anserinus
5.alnetorum
6.angelesianus
7.alcalinophilus
8.alboviolascens
zunehmend schwierig wirds
bei 9 muss ich passen- vielleicht noch "a"-glaucopus?? ;=)
Grüße Rudi

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Re: Rätsel: 9 Schleierling - trotzdem lösbar! (830

Jens ⌂, (vor 7842 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,

mit B&K sowie der Cortinarius Flora photographica bin ich auf folgende möglichen Kandidaten gekommen:
1. armillatus
2. atrovirens
3. anomalus
4. anserinus
5. alnetorum
6. angelesianus
7. alcalinophilus
8. alboviolaceus

Zum letzten fällt mir rein gar nichts ein.

Gruß Jens

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rätsel ohne A *PIC*

Rudi, (vor 7842 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,

bischen wurmts mich schon, daß ich nicht 8 Richtige hab...
werd noch mal in mich gehen.

Aber vorher noch ein Cortinarius Rätsel für dich ( und natürlich alle anderen)
Fund von gestern. Kleine Hilfe: fängt NICHT mit a an ;=)):

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Re: rätsel ohne A

Hans aus ED, (vor 7842 Tagen) @ Rudi

Hallo Andreas,
bischen wurmts mich schon, daß ich nicht 8 Richtige hab...
werd noch mal in mich gehen.
Aber vorher noch ein Cortinarius Rätsel für dich ( und natürlich alle
anderen)
Fund von gestern. Kleine Hilfe: fängt NICHT mit a an ;=)):

Hallo Rudi,

der geht glaub ich mit v an :-)

Gruß Hans

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Gleiche Lösung wie Rudi - 7 Richtige *oT*

Andreas ⌂, (vor 7841 Tagen) @ Jens

- kein Text -

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Re: rätsel ohne A

Rudi, (vor 7841 Tagen) @ Hans aus ED

hallo Hans

leider... av-Block!

Grüße Rudi

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ich hätte noch ein Angebot für den Fiesling

Rudi, (vor 7841 Tagen) @ Andreas

C. amarescens Moser (caesiostramineus) ?
den kenn ich aber nicht vom Blutsee und der Horak, den ich mal zu Rate gezogen hab, hat zwei davon im Angebot, einmal mit weissem Stiel, und einen mit bläulichviolettem. Ich halt mich mal an letzteres.

Grüße Rudi

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Re: rätsel ohne A

Andreas ⌂, (vor 7841 Tagen) @ Rudi

Hallo Andreas,
bischen wurmts mich schon, daß ich nicht 8 Richtige hab...
werd noch mal in mich gehen.
Aber vorher noch ein Cortinarius Rätsel für dich ( und natürlich alle
anderen)
Fund von gestern. Kleine Hilfe: fängt NICHT mit a an ;=)):

Hallo Rudi,

tja, da bin ich allerdings überfragt und weiß nicht mal so recht in welche Richtung ich da raten soll. Cortinarius vernus ist es nicht, das ist sicher. Vielleicht ist es C. romagnesii? Den kenn ich allerdings kaum, sollte aber glaube ich einen etwas schülferigen Hut haben .... C. junghuhnii kommt auch schon früh im Jahr, aber den kenne ich nicht so rotbraun, sondern mehr scherbengelb, wie eben die acutus-obtusus-Gruppe so allgemein gefärbt ist.
Bin äußerst gespannt welchen Namen Du dafür hast!

beste Grüße,
Andreas

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Leider weder noch *oT*

Andreas ⌂, (vor 7841 Tagen) @ Rudi

- kein Text -

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Re: rätsel ohne A

Hans aus ED, (vor 7841 Tagen) @ Rudi

hallo Hans
leider... av-Block!
Grüße Rudi

Dann habe ich mich wohl getäuscht :-(

für mich sah der Schwammerl aus wie C. vernus (C. erythrinus)
- Welcher Name ist eigendlich der Aktuelle ?

Aber um Cortinarien mache ich eh nach wie vor einen großen Bogen *gg

Gruß Hans

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Re: rätsel ohne A

Andreas ⌂, (vor 7841 Tagen) @ Hans aus ED

Dann habe ich mich wohl getäuscht :-(
für mich sah der Schwammerl aus wie C. vernus (C. erythrinus)
- Welcher Name ist eigendlich der Aktuelle ?
Aber um Cortinarien mache ich eh nach wie vor einen großen Bogen *gg
Gruß Hans

Hallo Hans,

über die Identität von erythrinus gehen die Meinungen weit auseinander.
Der Name vernus wurde neu geschaffen für C. erythrinus im Sinne von RICKEN, da dessen Interpretation von erythrinus nicht mit der originalen von FRIES übereinstimmen soll. ARNOLD sieht das offenbar anders und behält den Namen erythrinus für unseren Pilz bei. Leider geht er nicht auf den Namen vernus ein und führt ihn auch nicht als Synonym auf. BIDAUD et al. sehen in eryhtrinus einen Artenkomplex in den sie 2-3 handvoll Arten integrieren, u.a. auch C. castaneus zur Varietät von eryhtrinus stellen, was auf allgemeines Unverständnis stößt.
Kennzeichen für erythrinus/vernus sind das zeitige Erscheinen im Frühjahr unter diversen Laubbäumen (Hainbuche, Birke und sicherlich noch weitere), der feucht dunkel schwarzbraune Hut und vor allem der Stiel, der von der Basis an aufwärts typisch fleischrosa gefärbt ist, was aber durch das silberweiße Velum bei direkter Ansicht nicht zu sehen ist. Man muss den Stiel schräg von der Spitze zur Basis betrachten, dann wird die rosa Tönung gut sichtbar. Auch wenn man das Velum mit dem Finger etwas angedrückt hat kommt diese fleischrosa Grundfarbe zum Vorschein oder wenn man den Stiel an der Basis durchschneidet. Die Sporen sind relativ grob ornamentiert, was aber erst bei Vollreife gut zu erkennen ist. Unreife Sporen sehen nahezu glatt aus, weil die Ornamentation von einem Episporium überlagert ist (ARNOLD).
Nun gibt es aber auch im Herbst immer wieder Funde von praktisch identisch aussehenden Pilzen, ich habe selbst mindestens drei in sich verschiedene Kollektionen die einer Benennung harren, u.a. eine Kollektion unter Kiefer am Ostseestrand. Die Frage ist also, wie weit man erythrinus fassen kann:
1. Man hält alle Pilze mit obigen makroskopischen Merkmalen für dasselbe, unbeschadet ihres Vorkommens, der Erscheinungszeit und der Variabilität von Sporengröße und -ornamentation. Dann kann man ihn guten Gewissens C. erythrinus nennen.
2. Man dröselt diesen Komplex in einzelne Taxa auf (was ich für gerechtfertigt halte, wenn auch nicht in der Art und Weise wie BIDAUD et al.). Dann gibt es wieder zwei Möglichkeiten:
2a. Man sucht innerhalb der Arten die den erythrinus-Komplex bilden diejenige aus, die dem originalen erythrinus am ähnlichsten kommt und behält für diese Art den Namen erythrinus Fries bei. Das liefert natürlich viel Diskussionsstoff, denn verschiedene Fachleute haben oft auch verschiedene Ansichten ....
2b. Man erklärt den Namen erythrinus für nicht mehr klärbar, also zum nomen dubium oder zum nomen confusum, und benutzt ihn überhaupt nicht mehr sondern benennt alle heute als eigenständig angesehenen Arten des Komplexes neu. Auch das liefert natürlich Diskussionsstoff, denn manche halten die Art für interpretierbar, andere wiederum nicht. Außerdem ist es auch nicht so ganz fair den Urvätern der Mykologie gegenüber, so nach und nach alle alten Arten zu nomen dubium zu erklären und sie unter den Tisch zu kehren (überspitzt formuliert).

C. vernus ist also auf jeden Fall ein eindeutiger Name für unseren Frühjahrspilz und ich würde ihn weiterverwenden wollen. Aber die Ansicht von ARNOLD hat ebenso etwas für sich und man hätte den alten Namen erythrinus gerettet.

Schwierig .....

Wobei mir eine Benennung meiner Nicht-Frühjahrsfunde noch mehr Kopfzerbrechen bereitet als die Frühjahrsart erythrinus/vernus, die ja wenigstens klar definiert ist.

beste Grüße,
Andreas

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Re: rätsel ohne A

Hans aus ED, (vor 7841 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,

erstmal Danke für die ausführlichen Informationen.

Die Sporen sind relativ grob
ornamentiert, was aber erst bei Vollreife gut zu erkennen ist. Unreife
Sporen sehen nahezu glatt aus, weil die Ornamentation von einem Episporium
überlagert ist (ARNOLD).

Das habe ich bei meinen Fund vor einer Woche schön beobachten können.
Die Sporen sehen für mich in etwa so strukturiert wie winzige Pfirsichkerne aus.

Gruß Hans

Trotzdem werde ich um Cortinarien auch in nächster Zeit einen großen Bogen machen.

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Re: rätsel ohne A

Andreas ⌂, (vor 7841 Tagen) @ Hans aus ED

Hallo Andreas,

[...]

Trotzdem werde ich um Cortinarien auch in nächster Zeit einen großen Bogen
machen.

Was Dir nicht schwer fallen sollte, denn in nächster zeit gibt's ja auch noch kaum Cortinarien ;-)

beste Grüße,
Andreas

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dann gibts da noch einen

Rudi, (vor 7841 Tagen) @ Rudi

aureopulverulentus...
da bin ich aber auch nicht böse, wenns wieder nix ist, denn kenn ich nämlich nur von einem Foto aus dem Tintling.
Grüße Rudi

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Nee neee ....

Andreas ⌂, (vor 7841 Tagen) @ Rudi

der sieht dann doch ziemlich anders aus.
Das gemeine ist ja auch, dass die Art nicht im Abbildungsverzeichnis drin ist und ich auch keine Literatur aus dem Atlas der Franzosen kenne in der sie abgebildet ist. Gib auf! *hähähä*

beste Grüße,
Andreas

aureopulverulentus...
da bin ich aber auch nicht böse, wenns wieder nix ist, denn kenn ich nämlich
nur von einem Foto aus dem Tintling.
Grüße Rudi

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Fiesling! *oT*

Rudi, (vor 7841 Tagen) @ Andreas

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Noch ein Tip zu Nr.8

EricS ⌂, (vor 7841 Tagen) @ Andreas

Hallo Andreas,

ich hab zwar gesagt, daß ich Deine Cortinarien boykottieren werde... Was solls. *g* Für den Fall, daß Nr.8 noch nicht richtig erkannt wurde, werfe ich noch C. (anomalus var.) azureus in den Ring. Zu Nr.9 bitte einen der 401 mit "A" beginnenden Namen im Index Fungorum aussuchen *g*

Viele Grüße,

Eric

Boah eh!
Sage und schreibe 7 Richtige! Der Tipp, dass alle mit "a" anfangen
war vielleicht doch zu hilfreich *ggg* - Nee im Ernst, dass Du ein guter
Pilzkenner bist, das steht ja außer Zweifel! Bin trotzdem überrascht.
beste Grüße,
Andreas

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Nr.9 C. dyonisae *oT*

Christoph G, (vor 7841 Tagen) @ Andreas

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Ne Quatsch, nicht mit a und nicht sauer, magicus..

Christoph G, (vor 7841 Tagen) @ Christoph G

.. ist leider auch nicht mit a.. ich bin mit meinem (kleinen) a-tein am ende... :-((

LG Christoph

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..auch anserinus resp amoenolens passen nicht.. *oT*

Christoph G, (vor 7841 Tagen) @ Christoph G

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Oh.. vielleicht C. arquatus?? *oT*

Christoph G, (vor 7841 Tagen) @ Andreas

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Auflösung Schleierlings-Rätsel

Andreas ⌂, (vor 7841 Tagen) @ Andreas

Hallo,

bevor noch jemand auf die Idee kommt, den Index fungorum abzutippen um die 9. Art vielleicht doch noch rauszukriegen, will ich mal lieber die Auflösung bringen. Aber schön der Reihe nach:

1. Einfach
Einer der bekanntesten Schleierlinge wohl überhaupt. Mykorrhizapartner ist
die Birke.

Geschmückter Gürtelfuß (Cortinarius armillatus)
Bei uns recht selten geworden, jedenfalls in den meisten Gegenden. In Skandinavien höchst trivial ....

2. auch noch recht einfach
Zwar haben den sicher viele noch nicht gesehen, aber die Art ist so
charakteristisch, dass man sie trotzdem erkennen kann. Mykorrhizapartner
ist im Südwesten vor allem die Weißtanne, außerhalb des Tannenareals
Buche.

Das ist der Schwarzgrüne Klumpfuß (Cortinarius atrovirens)
es gibt noch ein paar ähnliche, bei uns weitgehend unbekannte Arten mit ebenfalls olivgrünem, aber nicht so dunklem Hut, z.B. C. olivascentium Henry. Mit violetten Lamellen und etwas hellerem Fleisch wäre an C. ionochlorus zu denken.
Übrigens riecht der Pilz nach Pfeffer, ähnlich Tricholoma atrosquamosum, ein gutes Merkmal.

3. schon schwieriger
hat man sich in diese Art mal eingesehen, dann erkennt man sie recht häufig
(gell, Harald-Andres ;-) ). Sie ist verbreitet in eher sauren Nadelwäldern

Graublauer Glimmerkopf (Cortinarius anomalus)
Bei schräger Aufsicht sind die ockergelben Natterungen vom Velum im Regelfall gut erkennbar. Es gibt aber nicht selten auch ausgesprochen ähnlich aussehende, aber doch leicht abweichende Funde, die Probleme bereiten. In dieser Gruppe ist die Reaktion auf Formol im oberen Stielbereich wichtig. Bei anomalus ist sie praktisch negativ, bei C. caninus z.B. stark lilarosa.

4. ebenfalls nicht so ganz einfach
aber denjenigen, die das Glück haben Buchenwälder auf Kalk und Keuperlehmen
in ihrem Revier zu haben sicher schon mal begegnet. Er soll einen
angenehmen Geruch haben, den ich aber noch nie richtig wahrnehmen konnte.
Die Huthaut ist bitter.

Buchen-Klumpfuß (Cortinarius anserinus)
Wurde früher C. amoenolens genannt. Für Henry sind das immer noch zwei verschiedene Arten und sein amoenolens soll wirklich auffallend gut riechen, etwas nach Pfirsich oder Mirabellen etwa.

5. recht schwierig
Telamonien - örks! Aber manche sind nicht nur hübsch, sondern auch
bestimmbar. Kennzeichen dieser Art sind die tief violettschwärzlichen
Farben, das reichliche Velum, der nicht schuppige Hut und der Standort in
feuchten Stellen unter Erlen.

Erlen-Gürtelfuß (Cortinarius alnetorum)
Die Kennzeichen sind ja bereits erwähnt. Der viel winzigere und mit weniger Velum versehene C. bibulus kommt an denselben Standorten vor, ebenfalls der häufigere und gut kenntliche C. helvelloides.

6. schwierig
Noch ne Telamonie .... Aus dem sauren Nadelwald, von trocken bis nass, aber
stets nährstoffarm vorkommend. Kennzeichnend ist der
"strubbelige" Hut, der auch namensgebend für ein älteres Synonym
dieser Art war.

Strubbeliger Gürtelfuß (Cortinarius angelesianus)
Relativ klar kenntliche Art, eine erfreuliche Ausnahme unter diesen vielen telamonien im sauren Nadelwald .....

7. schwierig
Ein Klumpfuß aus den basenreichen Laubwäldern. Anhand nur des Bildes
natürlich schwierig zu bestimmen, man braucht dann noch Sporenmaße (banal,
9-12 x 5-6,5 µm) und auch die Reaktion mit KOH dazu (Hut: rotbraun,
Fleisch: weinrot).
Bis vor kurzem war dies noch eine Sammelart mit ein oder zwei weiteren nun
eigenständigen Arten.

Leoparden-Klumpfuß (Cortinarius alcalinophilus)
Da hätte ich nicht erwartet, das der erkannt wird. Vor allem weil ein wichtiges Merkmal, der mit braunen Velumresten fast leopardenfell-artig besetzte Hut, auf dem Bild nicht gut rauskommt. Dies ist der eine Teil des alten C. fulmineus, der andere Teil firmiert unter dem Namen C. olearioides. Letzterer ist vielleicht die etwas häufigere Art, zumindest in Ba.-Wü.

8. schwierig
Eigentlich nicht schwer erkennbar, aber schwierig zu entscheiden, ob das eine
gute Art ist oder eine Varietät oder gar nur eine extreme Farbvariante von
Pilz 3.

Geschmückter Violettblauer Glimmerkopf (Cortinarius azureus)
Ich habe ihn nicht als azureovelatus bestimmt, weil dessen Hut schnell das violettblau verlieren soll und dann mehr und mehr ocker wird. Das konnte ich hier nicht feststellen.
Ob dieser azureus tatsächlich eine gute Art darstellt wird viel diskutiert. Vielleicht ist er nur eine Varietät von C. anomalus.

9. gemein, fies und schwer
Ein recht charakteristischer Pilz, der gar nicht so selten ist, zumindest in
Baden-Württemberg. Es handelt sich um ein Phlegmacium, obwohl das Ding ja
eher nach einer Sericeocybe ausschaut. Standort sind bodensaure
Nadelwälder, auch recht feucht (aber nicht im richtigen Sphagnummoor). Die
Art wurde schon mit vielen Namen belegt und so richtig klar sind die
Verhältnisse in dieser Gruppe wohl immer noch nicht. Nach der Schlüsselung
der französichen Schule kommt man aber zu einem recht klaren Ergebnis.
Na, kennt jemand den gesuchten Namen oder eine der verwandten/synonymen?

? Schleimkopf (Cortinarius anomalo-ochrascens)
Tja, da ist keiner auch nur in die Nähe gekommen. Die Art wurde bislang wohl meistens als C. fulvoochrascens bestimmt, vielleicht auch als C. riederi (der viel kräftiger ist) oder auch als C. cyanophyllus (der aber eine Laubwaldart ist). Die Franzosen gliedern diese Artengruppe in sehr viele Taxa aufgrund der Sporengrößen und diverser Reaktionen in der Trama. Dieser anomalo-ochrascens zeichnet sich durch relativ kleine Sporen aus und eine negative Reaktion auf alle bestimmungsrelevanten Reagenzien.
Die Art ist in Ba.-Wü. im Schwarzwald nicht selten (vor allem im Süden) und auch im Schönbuch haben wir eine Fichtenaufforstung mit montaner Tendenz, indem man sie alljährlich finden kann. Allerdings stets in Einzelexemplaren, ich hab' noch nie ne größere Gruppe am selben Standort gesehen.

beste Grüße,
Andreas
www.mollisia.de - www.pilzkurs.de

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DANKE! Tolles Raetsel - bitte mehr davon :-)) *oT*

Christoph G, (vor 7840 Tagen) @ Andreas

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