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Keine Hirsche, wenig Pilze, aber Hoffnung

Frank H., (vor 7718 Tagen)

Hallo Pilzler,

heute morgen sind wir in aller Frühe (04.30) aufgebrochen, um der Hirschbrunft im Wittgensteiner Land beizuwohnen. Aber außer nassen Füßen gab´s nicht viel zu holen. Von den Hirschen weit und breit nichts zu hören, geschweige denn zu sehen. Dafür aber jede Menge Wildschweine.
Wir haben dann noch eine zweistündige Wanderung angehängt und auch nach Pilzen Ausschau gehalten. Hier hatten wir nach den drei trockenen Wochen allerdings von vorne herein keine große Hoffnung. So war es denn auch. Zwei Fliegenpilze, einige Pffferlinge und Semmelstoppelpilze, Fuchsiger Scheidenstreifling, Perlpilz, Flaschenbovist, Beutelstäubling, den einen oder anderen Täubling. Das war´s schon. Es ist aber seit gestern nachmittag fast permanent am regnen, und das nicht zu schwach. So bleibt denn die Hoffnung, das in den nächsten Wochen doch noch was geht. Schaun´mer mal.

Gruß, Frank

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Re: Keine Hirsche, wenig Pilze, aber Hoffnung

Roland Brückner, (vor 7718 Tagen) @ Frank H.

Hallo Pilzler,
heute morgen sind wir in aller Frühe (04.30) aufgebrochen, um der
Hirschbrunft im Wittgensteiner Land beizuwohnen. Aber außer nassen Füßen
gab´s nicht viel zu holen. Von den Hirschen weit und breit nichts zu
hören, geschweige denn zu sehen. Dafür aber jede Menge Wildschweine.
Wir haben dann noch eine zweistündige Wanderung angehängt und auch nach
Pilzen Ausschau gehalten. Hier hatten wir nach den drei trockenen Wochen
allerdings von vorne herein keine große Hoffnung. So war es denn auch.
Zwei Fliegenpilze, einige Pffferlinge und Semmelstoppelpilze, Fuchsiger
Scheidenstreifling, Perlpilz, Flaschenbovist, Beutelstäubling, den einen
oder anderen Täubling. Das war´s schon. Es ist aber seit gestern
nachmittag fast permanent am regnen, und das nicht zu schwach. So bleibt
denn die Hoffnung, das in den nächsten Wochen doch noch was geht.
Schaun´mer mal.
Gruß, Frank

Hallo Frank,

hier bei mir in Marburg gibt es in den umgebenden Wäldern offensichtlich auch "jede Menge Wildschweine". Zumindest deute ich die aufgewühlten Stellen so. zu gerne würde ich mal so ein Tier oder auch eine Rotte in freier Wildbahn sehen, aber ich gehe offensichtlich zur Unzeit in den Wald, oder ich mißachte sonstige 2zur Wildschwein sichtbar machenden" Möglichkeit/Verhaltensweisen. Frage was kann ich tun? Pfeffer streuen nützt ja nur wenn man den Schwanz trifft. Das geht ja nur wenn man mal nahe genug an das Objekt herankommt.
hab ja schon überlegt, so etwa gegen 0,00 Uhr in den Wald und auf so einen H-Stand zu kraxeln. Zöger noch, könnte das sein der Jäger denk ioch bin ein Sch....
O, je!

Gruß Roland

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Re: Keine Hirsche, wenig Pilze, aber Hoffnung

Frank H., (vor 7718 Tagen) @ Roland Brückner

Hallo Roland,

mein Tipp ist sehr zeitig in den Wald zu gehen. Am besten Richtung Sonnenaufgang. Dann eine Lichtung suchen, wo sich die Sauen öfters aufhalten (ist ja unschwer zu erkennen). Und dann warten und hoffen. Untertags mußt Du schon recht viel Dusel haben, eine Rotte zu entdecken, da sich die possierlichen Tiere zumeist im Unterholz ruhen.

Gruß, Frank

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Super Dokumentation!

Thomas Pruß, (vor 7717 Tagen) @ Frank H.

Moin allerseits,

mein Tipp ist sehr zeitig in den Wald zu gehen. Am besten Richtung
Sonnenaufgang. Dann eine Lichtung suchen, wo sich die Sauen öfters
aufhalten (ist ja unschwer zu erkennen).

… und vor allem auf den Wind achten. Der kann auf Lichtungen Dinge anstellen, die von Magie nicht mehr weit entfernt sind: Er köselt so, dass die Sauen den Beobachter erschnüffeln können, obwohl er den Wind gegen sich hat.
Grüßlis
Thomas

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Re: Super Dokumentation! Häää?

Thomas Pruß, (vor 7717 Tagen) @ Thomas Pruß

Was habe ich denn da für ’ned blöde Betreffzeile? Sorry, aber ich bin auf Mozilla umgestiegen, und mit dessen Flausen muss ich mich erst noch bekannt machen :-(
Grüßlis
Thomas

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Re: Keine Hirsche, wenig Pilze, aber Hoffnung

Piwo, (vor 7717 Tagen) @ Frank H.

Hallo Pilzler,
heute morgen sind wir in aller Frühe (04.30) aufgebrochen, um der
Hirschbrunft im Wittgensteiner Land beizuwohnen. Aber außer nassen Füßen
gab´s nicht viel zu holen. Von den Hirschen weit und breit nichts zu
hören, geschweige denn zu sehen. Dafür aber jede Menge Wildschweine.
Wir haben dann noch eine zweistündige Wanderung angehängt und auch nach
Pilzen Ausschau gehalten. Hier hatten wir nach den drei trockenen Wochen
allerdings von vorne herein keine große Hoffnung. So war es denn auch.
Zwei Fliegenpilze, einige Pffferlinge und Semmelstoppelpilze, Fuchsiger
Scheidenstreifling, Perlpilz, Flaschenbovist, Beutelstäubling, den einen
oder anderen Täubling. Das war´s schon. Es ist aber seit gestern
nachmittag fast permanent am regnen, und das nicht zu schwach. So bleibt
denn die Hoffnung, das in den nächsten Wochen doch noch was geht.
Schaun´mer mal.
Gruß, Frank

hallo Frank,

nach meinen Kenntnissen um die Hirschbrunft bist du ca. 14 Tage zu früh aufgebrochen. Außerdem mögens die Hirsche kühl, in den letzten Tagen war es viel zu warm.

Gruß
Piwo