nämlich an einem wärmebegünstigten Hang eines Kalksockel, der da über dem Oberen Buntsandstein hockt, im nördlichen Vorland des Thüringer Waldes (auf halbem Weg zwischen Ilmenau und Arnstadt).
Dort waren wir die Woche zuvor schon mit dem Pilzkurs und gestern eben wieder. An weiteren Besonderheiten sei mal aufgezählt:
Bitterer Krempentrichterling (Leucopaxillus gentianeus)
Buchsblättriger Trichterling (Clitocybe alexandri)
Düsterer Tellerling (Rhodocybe popinalis oder obscura)
Weißer Semmelstoppelpilz (Hydnellum albidum)
Großer Kiefern-Schneckling (Hygrophorus latitabundus)
Blut-Reizker (Lactarius sanguifluus)
Goldstaub-Klumpfuß (Cortinarius aureopulverulentus)
Vergrabener Klumpfuß (Cortinarius corrosus)
Dottergelber Klumpfuß (Cortinarius splendens var. meinhardii)
Grünling-Klumpfuß (Cortinarius pseudosulphureus)
Blauer Schleimfuß (Cortinarius salor)
Trügerischer Schleimkopf (Cortinarius fraudulosus) - zu hunderten
Grubiger Weißtannen-Milchling (Lactarius intermedius)
Rostroter Lärchenröhrling (Suillus tridentinus)
und und und .... - insgesamt etwa 80 mitgebrachte Arten (und viel stehengelassenes)
beste Grße,
Andreas