Verkauf von "Zauberpilzen"
Hallo zusammen,
das hat er davon, der Bösewicht....
Gruß Harald
zuehli , (vor 7588 Tagen)
Hallo zusammen,
das hat er davon, der Bösewicht....
Gruß Harald
na da hat man der grazer drogenpilzmafia, schon lange eine bedrohung für die jugend europas und insbesondere tirols, wenn nicht gar südtirols!, ja einen schweren schlag versetzt *gg*.
"süchtige schwammerlfreunde" - "32 personen ausgeforscht" - "narrische schwammerln": einfach possierlich dieses journalistische meisterstück auf österreichische art - geradezu ein kaiserschmarrn.
was da alles in einen topf geworfen und kriminalisiert wird, ist jedenfalls das übliche.
aber ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht mal was mir der artikel wirklich sagen will, zumal er ab der hälfte wieder von vorne losgeht ...*lach
pfürti und nix für ungut
dirk
Hallo Harald
Das sieht tatsächlich nach einer Zeitungsente aus. Oder dann wurden Pilze und Hanf zusammen gewogen. Um dieses Gewicht zu erreichen müsste man mindestens die Fliegenpilze auch noch zu den Zauberpilzen hinzu zählen. Alleine mit Kahlköpfen ist dies wohl nicht zu schaffen. Ausser dem cleveren Schweizer ist es gelungen dieselben auf offenem Felde zu züchten.
Ich werde nun jenfalls bei meinem nächsten Fund von Spitzkegeligen sofort auch einen Zuchtversuch starten in meinen Jurahügeln...
Gruss Max
P.S. Ich nehme mir übrigens jedes Jahr vor, bei meinem nächsten Fund von Zauberpilzen einen Selbstversuch zu machen. Finde ich dann die Pilze, habe ich tausend Ausreden.
Hallo zusammen,
das hat er davon, der Bösewicht....
http://portal.tirol.com/chronik/national/27869/index.do >
Gruß Harald
P.S. Ich nehme mir übrigens jedes Jahr vor, bei meinem nächsten Fund von
Zauberpilzen einen Selbstversuch zu machen. Finde ich dann die Pilze, habe
ich tausend Ausreden.
hallo max, mir geht es da ganz ähnlich. mich interessiert solch ein "selbstversuch" auch schon seit längerer zeit. aber als geborener hypochonder habe ich einen heidenrespekt vor den dingern ... 
viele grüße
dirk
Hallo Dirk
Und mir hat letztes Jahr die (ansonsten lustige) Horrorgeschichte eines jüngeren Bekannten den letzten Mut genommen. Der hat so einen Selbstversuch bei einem Freund auf einem abgelegenen Hof im Emmental gemacht. Leider hat sich dann der auch noch anwesende treue Sennenhund "Bäri" Sorgen um sein Herrchen gemacht und diesem zu seinem Leidwesen das Gesicht abgeleckt. Bäri wurde dadurch irgendwie zu einem Monsterbären und hat seinem Herrchen noch einige Zeit über diesen Ausflug hinaus ernsthafte Probleme verursacht. Mein Bekannter wurde von Bäri verschont, ist aber durch die ganze Geschichte derart in Mitleidenschaft gezogen worden, dass er mir inbrünstig von solchen Versuchen abgeraten hat.
Gruss Max
hallo max, mir geht es da ganz ähnlich. mich interessiert solch ein
"selbstversuch" auch schon seit längerer zeit. aber als
geborener hypochonder habe ich einen heidenrespekt vor den dingern ...
viele grüße
dirk
- kein Text -
aber krombacher, fiege, köstritzer und paulaner sind auch nicht schlecht ... besonders nach langen pilzwanderungen mit einer menge nachträglicher "arbeit" an schreibtisch und pc natürlich *g
- kein Text -
- kein Text -
- kein Text -
- kein Text -
- kein Text -
phragmobasidie, (vor 7586 Tagen) @ Lonco
- kein Text -
Lonco, (vor 7586 Tagen) @ phragmobasidie
- kein Text -
Hermine, (vor 7588 Tagen) @ zuehli
Ach, was muß man oft von bösen
Dealern hören oder lesen,
die mit Psilos Kohle machen
doch die Kriminaler wachen!
In Graz geschah’s, am Strand der Mur
Wo brave Bürger wohnen nur
(bis auf die Studentenschar,
von der ich auch mal einer war).
Ein Schweizer!, ein Alpinrivale,
verdächtig ist der allemale,
verkaufte Zauberpilze satt,
doch mehr im Umland, nicht Graz-Stadt.
Oststeirer waren fast stets die Kunden,
das hat kein Grazer seltsam gefunden.
Denn die sind dem Grazer, das weiß jedes Kind,
Was dem Deutschen die Ostfriesen sind.
Der Schweizer musste ins Kittchen wandern,
die Nachricht gelangte zu einer andern
bedeutenden großen alpinenNation
– ins schöne Tirol, Ihr ahnt es schon.
An Italiens Grenze berichtet man dann auch sogleich,
über die Untaten von Schweizern in Österreich.
Der Reporter nannte Beträge und Mengen,
die mein Begriffsvermögen sprengen.
Für ein Kilo Psilos zahlte man demnach
10 000 Euro, das macht mich doch schwach.
Im Internet ordert man ebensoviel
Für nicht ganz ein Zehntel, kein Pappenstiel!
War’s vielleicht besondere Schweizer Qualität?
Oder war der Reporter irgendwie bled
Und rechnet in Lire trotz Währungsunion?
Doch dann wär’s zu billig, aber das wisst Ihr ja schon.
Und die Moral von der Geschicht:
Es traue keiner dem andern im Alpenraum nicht.
Diese Verse habe ich heute in einer schwachen Stunde als gebürtige Österreicherin und gelernte Giftmischerin aus Kärnten, das zwischen der Steiermark mit Graz und Tirol bzw. Südtirol liegt, verbrochen. Ich habe (leider?) auch noch keine Psilos probiert, obwohl ich eine so schöne Fundstelle habe...
Es grüßt Euch Hermine
Hallo,
sehr hübsch wirklich! Absolut auf den Punkt gebracht, ich bin auch gleich über diesen sagenhaften Kilopreis gestolpert und dachte mir selbst für getrocknete ist das aber eindeutig ein-zwei Nullen zuviel ....
beste Grüße,
Andreas (der grad überlegt ob er nicht in die Pilzzucht einsteigen soll *gg*)
Ach, was muß man oft von bösen
Dealern hören oder lesen,
die mit Psilos Kohle machen
doch die Kriminaler wachen!
In Graz geschah’s, am Strand der Mur
Wo brave Bürger wohnen nur
(bis auf die Studentenschar,
von der ich auch mal einer war).
Ein Schweizer!, ein Alpinrivale,
verdächtig ist der allemale,
verkaufte Zauberpilze satt,
doch mehr im Umland, nicht Graz-Stadt.
Oststeirer waren fast stets die Kunden,
das hat kein Grazer seltsam gefunden.
Denn die sind dem Grazer, das weiß jedes Kind,
Was dem Deutschen die Ostfriesen sind.
Der Schweizer musste ins Kittchen wandern,
die Nachricht gelangte zu einer andern
bedeutenden großen alpinenNation
– ins schöne Tirol, Ihr ahnt es schon.
An Italiens Grenze berichtet man dann auch sogleich,
über die Untaten von Schweizern in Österreich.
Der Reporter nannte Beträge und Mengen,
die mein Begriffsvermögen sprengen.
Für ein Kilo Psilos zahlte man demnach
10 000 Euro, das macht mich doch schwach.
Im Internet ordert man ebensoviel
Für nicht ganz ein Zehntel, kein Pappenstiel!
War’s vielleicht besondere Schweizer Qualität?
Oder war der Reporter irgendwie bled
Und rechnet in Lire trotz Währungsunion?
Doch dann wär’s zu billig, aber das wisst Ihr ja schon.
Und die Moral von der Geschicht: Es traue keiner dem andern im Alpenraum
nicht.
Diese Verse habe ich heute in einer schwachen Stunde als gebürtige
Österreicherin und gelernte Giftmischerin aus Kärnten, das zwischen der
Steiermark mit Graz und Tirol bzw. Südtirol liegt, verbrochen. Ich habe
(leider?) auch noch keine Psilos probiert, obwohl ich eine so schöne
Fundstelle habe...
Es grüßt Euch Hermine
Bert, (vor 7584 Tagen) @ Andreas
Hallo,
also der Preis für (frische - und in diesem Zustand in Holland legale) Psilo liegt bei 30 Euro für 250 Gramm.
Gruß
Hallo,
sehr hübsch wirklich! Absolut auf den Punkt gebracht, ich bin auch gleich
über diesen sagenhaften Kilopreis gestolpert und dachte mir selbst für
getrocknete ist das aber eindeutig ein-zwei Nullen zuviel ....
beste Grüße,
Andreas (der grad überlegt ob er nicht in die Pilzzucht einsteigen soll *gg*)
Schwammerlkopf, (vor 7587 Tagen) @ Hermine
Hallo Hermine,
als ein ebenfalls gebürtiger Österreicher (noch!-aber nimmer lang!)kann ich
darüber nur schmunzeln.
Des is hoit scho wos bsonderes in Österreich und die Pressn hot ollawoi waos neichs z'brichten.
Gruß
Schwammerlkopf