Photoshop-Fragen

42, (vor 7351 Tagen)

Hallo Freunde der EBV (Elektronische Bild Verarbeitung),

welche Schritte sind denn bei Euch so die üblichen, um Eure Pilzbilder
auf 'Hochglanz' zu bringen und in welcher Reihenfolge führt Ihr diese
durch? Ich will mal etwas vorgeben:

- freistellen
- Tonwertkorrektur
- unscharf maskieren

Was macht Ihr sonst noch?

Beste Grüße
Thomas '42' Wallner

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Ich mache meistens das gleiche...

arysch, (vor 7351 Tagen) @ 42

In dem neuen Photoshop CS2 gibt es noch eine sehr schöne Funktion "Schatten und Lichter bearbeiten" (in meiner englischen Version "Shadow/Highlight") im Menü "Bearbeiten". Gerade bei der Pilzfotografie eine schöne Funktion, da die Schaten oft zu tief sind...
Gruß, Artur.

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Re: Photoshop-Fragen

Jogi, (vor 7351 Tagen) @ 42

ich erhöhe oftmals die Farbsättigung so zwischen 20 und 25...

Grüße

Jogi

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Re: Photoshop-Fragen

Matthias, (vor 7351 Tagen) @ 42

Hallo Freunde der EBV (Elektronische Bild Verarbeitung),
welche Schritte sind denn bei Euch so die üblichen, um Eure Pilzbilder
auf 'Hochglanz' zu bringen und in welcher Reihenfolge führt Ihr diese
durch? Ich will mal etwas vorgeben: - freistellen
- Tonwertkorrektur
- unscharf maskieren
Was macht Ihr sonst noch?
Beste Grüße
Thomas '42' Wallner

Hallo Thomas,
ein gutes Bild braucht ausser Verkleinerung für das Forum keine digitalen Spielereien, da wird oft mehr kaputt mit gemacht als es wirklich was bingt,
viele Grüsse
Matthias

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Re: Photoshop-Fragen

Der Juergen, (vor 7351 Tagen) @ 42

Hallo Thomas,

in "homöopathischer" Dosis (und alles manuell) folgende:

Tonwertkorrektur
Farbtonkorrektur (die Farbtonkorrektur erspare ich mir oft, indem ich schon an Ort und Stelle einen manuellen Weißabgleich mache).
Unscharf maskieren (was für ein blöder Fachbegriff! Eigentlisch bedeutet das nur, dass man manuell nachschärft!): Ich benutze diese Funktion vor allem beim Verkleinern des Photos auf "Webgröße", und da auch nur dosiert aber in Stufen!
Abdunkeln und Aufhellen (je nach ästhetischem Bedarf) einzelner Elemente.
Manchmal, wenn mir eine Motiv geeignet erscheint und ich Zeit und Lust und Laune habe, lege ich Pfade an und mache z.B. den Hintergrund unscharf (jede Unschärfe am besten mit dem Gauß'schen Weichzeichner).

Grüßle
Juergen

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Re: Photoshop-Fragen

Zhenid, (vor 7351 Tagen) @ 42

Hallo,

welche Schritte sind denn bei Euch so die üblichen, um Eure Pilzbilder
auf 'Hochglanz' zu bringen und in welcher Reihenfolge führt Ihr diese
durch?

Ab und an korrigiere ich die RAW Dateien noch ein wenig, dann werden sie verkleinert und etwas nachgeschaerft. Das ist alles. Benutze aber kein Photoshop, sondern gimp.

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Re: Photoshop-Fragen

Georg, (vor 7351 Tagen) @ 42

Hi Thomas,
ich mache normalerweise nix außer verkleinern/zuschneiden und eventuell eine Farbkorrektur
wenn der Weißabgleich daneben liegt. Nach dem Verkleinern noch nachschärfen
und fertig. Photoshop ist mir viel zu teuer. Ich nehme Gimp und XnView.

Georg

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Kommt drauf an! Version 6 ist spottbillig und gut! *oT*

Jogi, (vor 7351 Tagen) @ Georg

- kein Text -

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Re: Photoshop-Fragen

Karl-Heinz ⌂, (vor 7351 Tagen) @ 42

Hallo Thomas,

Bildbearbeitung nur in Ausnahmefällen. Mache meistens vor Ort schon einige unterschiedliche Einstellungen was Helligkeit und man. Fokussierung betrifft, so dass hier meistens schon einige wenige gute, machmal auch ein optimales Bild
dabei ist. Freistellen habe ich schon von gehört, ist aber meiner Meinung nach eher für die "Künstlerische" Präsentation anzuwenden. In Ausnahmefällen mache ich nach dem Verkleinern eine Helligkeitskorrektur mittels "gamma" und ev. geringstmögliche Stufe nachschärfen. Hiermit muss man sehr gefühlvoll umgehen, sonst hat man bei Pilzen mit sehr dünnen Lamellen sehr schnell "Sägeblättlinge".
Übrigens ist nach wie vor mein Lieblingsprogramm iPhotoPlus, ich denke das ist schon ca. 8 Jahre alt und war mal bei einem Aldi-Scanner dabei.

Viele Grüße
Karl-Heinz

Hallo Freunde der EBV (Elektronische Bild Verarbeitung),
welche Schritte sind denn bei Euch so die üblichen, um Eure Pilzbilder
auf 'Hochglanz' zu bringen und in welcher Reihenfolge führt Ihr diese
durch? Ich will mal etwas vorgeben: - freistellen
- Tonwertkorrektur
- unscharf maskieren
Was macht Ihr sonst noch?
Beste Grüße
Thomas '42' Wallner

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Re: Photoshop-Fragen

Der Juergen, (vor 7351 Tagen) @ Karl-Heinz

Hallo Karl-Heinz,

mit "Freistellen" ist gemeint, dass man das Bild beschneidet (also zuschneidet). Das ist, genau wie "Unscharf maskieren" ein Fachbegriff, der in Photoshop zu finden ist (kommt wohl aus dem klassischen DTP- und Druck-Bereich). Das was Du im Sinn hattest, ist mehr oder weniger Retusche.

Grüßle
Juergen

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Einspruch

AK_CCM, (vor 7350 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Juergen,

"Freistellen" hat nichts mit Bildschnitt zu tun, sondern bedeutet, ein Objekt vom Hintergrund zu lösen. Dies erreicht man z.B. durch Begrenzung des Schärfebereichs (u.a. durch Kameraabstand und Blendenzahl), sodass der Hauptdarsteller scharfe Konturen aufweist, der Hintergrund aber weich, also unscharf-verwaschen dargestellt wird und so in den Hintergrund tritt.

Der Grad der Freistellung ist Geschmackssache. Ich bevorzuge bspw. Bilder, auf denen der Hintergrund noch zu erkennen ist und nicht zu einem einheitlichen Farbton verschmilzt.

Darüberhinaus lässt sich eine Freistellung auch nachträglich per EBV mit dem Auswahl-Werkzeug und diversen Weichzeichnungs-Filtern durchführen, ist aber aufwändiger, als wenn man dies gleich beim Fotografieren entsprechend berücksichtigt.

Gruß, Andreas

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Re: Einspruch

42, (vor 7350 Tagen) @ AK_CCM

Hallo Andreas,

"Freistellen" hat nichts mit Bildschnitt zu tun, sondern bedeutet,
ein Objekt vom Hintergrund zu lösen.

Du hast recht (auch wenn ich mit 'meinem' freistellen ebenfalls das
Beschneiden gemeint hatte). Allerdings nennt sich im Photoshop eben
dieses Beschneidewerkzeug ebenfalls 'freistellen'.

Beste Grüße
Thomas '42' Wallner

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Re: Photoshop-Fragen

Manu, (vor 7350 Tagen) @ 42

Bin Mediengestalterin Druck/Print-Medien und habe den Umgang mit dem Programm gelernt.
Bei meinen Bildern gehe ich natürlich nicht so in die Praxis.
Freistellen tut man tatsächlich nur, wenn man das Bild in einem Layoutprogramm auf einen anderen Hintergrund puplizieren will. Das ist dann die geschichte mit den Beschneidungspfadfunktionen. Aber warscheinl. meinst du das Bild "beschneiden". Auch das wird im Photoshop "freistellen genannt"
Inzwischen korrigiere ich meistens nur über Helligkeit und Kontrast. Tonwertkorrekturen mache ich nur bei ganz schlechter Farbqualität manuell im CMYK Modus über die Gradationskurve und wandle es nachher wieder in RGB um. Ist so eine Printbereichgeschichte. So haben wir das in der Reprotechnik gelernt. Aber über Tonwertkorrektur ist es im RGB Modus einfacher.
Schärfe ist auch immer gut. Wenn es reicht (ist meistens so) lasse ich den stark scharfzeichnen Filter darüber laufen. Natürlich ist aber unscharf maskieren in der Tat profesioneller.
Ich denke dass Leute vom Webdesignbereich viele Dinge anders handhaben, aber das Ergebnis ist ja das gleiche und auch das wichtigste *g*

Liebe Grüße:
Manu

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Re: Einspruch

Der Juergen, (vor 7350 Tagen) @ AK_CCM

Hallo Andreas,

nur kurz, weil ja Thomas schon darauf hingewiesen hat. "Freistellen" ist von Photoshop für einfaches Beschneiden reserviert. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Begriff unterschiedliche Bedeutungen hat. Ich habe zwar die Gestaltung mittelt Schärfe/Unschärfe noch nie als "Freistellen" gehört oder gelesen, aber die letzten Bücher, die ich über Fotografie gelesen habe, waren noch der Analog-Fotografie verhaftet; die Modebegriffe im Digi-Bereich mögen jetzt wahrscheinlich Legion sein:-). Dein "Freistellen" (insbesondere das nachträglihce per EBV) ist für mich einfach nur "Retusche".

Grüßle
Juergen

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Re: Photoshop-Fragen

Der Juergen, (vor 7350 Tagen) @ Manu

Hallo Manu,

interessant mal was von einem Profi aus dem Printbereich zu erhaschen:-) Folgende Vorgehensweise kann ich schlicht und einfach nicht nachvollziehen. Wo soll bei ersterer Prozedur der Vorteil liegen?:

Tonwertkorrekturen mache ich nur bei ganz schlechter Farbqualität manuell
im CMYK Modus über die Gradationskurve und wandle es nachher wieder in RGB
um. Ist so eine Printbereichgeschichte. So haben wir das in der
Reprotechnik gelernt. Aber über Tonwertkorrektur ist es im RGB Modus
einfacher.

Grüßle
Juergen

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Re: Einspruch

AK_CCM, (vor 7350 Tagen) @ 42

Hallo Thomas,

leider - oder vielleicht sogar zum Glück - kenne ich Photoshop nicht. Solch eine Killerapplikation ist für das Nachbearbeiten von Fotos m.E. überdimensioniert. Da sich Photoshop-Filter auch in andere Bildbearbeitungsprogramme integrieren lassen, habe ich es bisher auch nocht nicht vermisst.

Gruß, Andreas

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Re: Einspruch

AK_CCM, (vor 7350 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Juergen,

die freie Enzyklopädie Wikipedia ist bezüglich der Bedeutung des Freistellens in der Fotografie auf "meiner" Seite. Ob das jetzt etwas mit Modebegriffen zu tun hat, kann ich nicht beurteilen - was bedeutet egtl. analog? =)

Gruß, Andreas

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Re: Einspruch

Der Juergen, (vor 7349 Tagen) @ AK_CCM

Hallo Andreas,

leider - oder vielleicht sogar zum Glück - kenne ich Photoshop nicht. Solch
eine Killerapplikation ist für das Nachbearbeiten von Fotos m.E.
überdimensioniert.

Es gibt preisgünstige Einstiegsprogramme von Photoshop, probiers einfach mal aus; ist halt ein Profiprogramm, dass auch Print-Angelegenheiten lösen muss. Da kann man schnell von Überdimensionierung reden. Eine "Killerapplikation" ist es meines Erachtens nur, wenn es um PC-Recourcen geht ... naja, auf meinem alten Rechner tut sich Photoshop 7 recht schwer :-))

Grüßle
Juergen

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Re: Einspruch

Der Juergen, (vor 7349 Tagen) @ AK_CCM

Hallo Andreas,

die freie Enzyklopädie Wikipedia ist bezüglich der Bedeutung des
Freistellens in der Fotografie auf "meiner" Seite. Ob das jetzt
etwas mit Modebegriffen zu tun hat, kann ich nicht beurteilen - was
bedeutet egtl. analog? =)

So ganz auf "deiner" Seite ist der Wiki-Artikel nicht:-) Der illustriert hier eher die Retusche (Fotomontage) als Deine Erklärung mit Scharf/Unscharf-Gestaltung. Finde ich. Da ist "Freistellen" ein alter Ausdruck aus der Druck- und Layout-Branche. "Analog" ist einfach nur der Begriff für die alte Fotographie (die chemische), und ein allgemeines Antonym zu "Digital": z.B. "Digitaluhr" - "Analoguhr".

Grüßle
Juergen

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Re: Photoshop-Fragen

Manu, (vor 7349 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Manu,
interessant mal was von einem Profi aus dem Printbereich zu erhaschen:-)
Folgende Vorgehensweise kann ich schlicht und einfach nicht
nachvollziehen. Wo soll bei ersterer Prozedur der Vorteil liegen?: Grüßle
Juergen

Hi Juergen,
Die erstere Prozedur hat einen riesen Vorteil im "Printbereich". Da später mit den Druckfarben im Vierfarbdruck.Cyan, Magenta, Yellow und Key(schwarz, steht für Schlüssel)gedruckt wird, ist es natürlich für den Printbereich viel einfacher die Tonwerte gleich in diesem Modus zu korrigieren. Mit dem RGB Modus geht das in der Gradation nich so toll. Ist irgendwie dann eine verkehrte Welt, weil die Farbadition eine andere ist. Probier einfach mal den Unterschied. Für Webfachleute, dürfte das anderstherum genauso sein.
Hinzu kommt im Printbereich noch, dass die Auflösung 300 Pixel/Inch sein muss und dass weiss nicht weiss sein darf um Spitzlichter zu vermeiden sondern mit 5% gerastert sein muss, der Wert bei den Tiefen liegt bei 95%.

Hoffe ich habe dich nun nicht vollgeballert :-)

Liebe Grüße:
Manu

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Ein "Hallo" aus der Druckbranche

Manu, (vor 7349 Tagen) @ Der Juergen

Wens interessiert die Fragen mal klarzustellen. Ich bin Mediengestalterin im Printbereich und habe unten einen, denke ich, ausführlichen Bericht geschrieben.

Grüße:
Manu

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Re: Photoshop-Fragen

42, (vor 7349 Tagen) @ Matthias

Hallo Matthias,

ein gutes Bild braucht ausser Verkleinerung für das Forum keine digitalen
Spielereien, da wird oft mehr kaputt mit gemacht als es wirklich was
b[r]ingt

Ich habe auch nicht vor, meine (zahllosen) Pilzbilder mittels Photoshop
'aufzupeppen' - das wäre zudem eine Lebensaufgabe ;-)

Allerdings: wenn einem mal wieder ein besonders schönes Bild gelungen ist und
man dieses ausdrucken oder sonstwie weitergeben will, dann ist eine
vorsichtige Bearbeitung mit einem guten Grafikprogramm schwer anzuraten (und,
richtig durchgeführt, absolut ohne negative Auswirkungen auf das Bild).

Schau' Dir mal von einem Photoshopkönner bearbeitete Bilder in der
vorher/nachher-Schau an ... teilweise ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Beste Grüße und Dank an alle Mitdiskutierer
Thomas '42' Wallner

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Re: Photoshop-Fragen

42, (vor 7349 Tagen) @ Der Juergen

Hallo Jürgen,

Farbtonkorrektur (die Farbtonkorrektur erspare ich mir oft, indem ich schon
an Ort und Stelle einen manuellen Weißabgleich mache).

Wie und mit welchem Werkzeug korrigierst Du einen fehlerhaften Weißabgleich?

Beste Grüße
Thomas '42' Wallner

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Re: Photoshop-Fragen

Der Juergen, (vor 7349 Tagen) @ 42

Hallo Thomas,

Wie und mit welchem Werkzeug korrigierst Du einen fehlerhaften Weißabgleich?

Kommt darauf an wie "fehlerhaft" der Weißabgleich ist (ich mach ihn ja manuell, alo individuell dem vorhandenen Licht angepasst); es gibt da Grenzen wo ich entscheide das Foto zu verwerfen, z.B. wenn alles im Sonnenuntergangs-Orange daherkommt, da mach ich mit Farbtonkorrektur nix mehr. Informationen, die gar nicht erst im Bild sind, kann man schlecht hinzudichten, das gilt auch für Über-/ Unterbelichtung und Unschärfen aller Art.

Grüßle
Juergen

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Re: Photoshop-Fragen

Der Juergen, (vor 7349 Tagen) @ Manu

Hallo Manu,

Hoffe ich habe dich nun nicht vollgeballert :-)

Darfst mich ruhig vollballern; ich finds hochinteressant! Danke!

Grüßle
Juergen