Hallo Gelbfieber,
auch wenn ich mit meiner Nachfragerei lästig werde, seien mir doch noch einige Anmerkungen erlaubt.
Mir ist schon klar, dass es bei deinem Test primär um die Tauglichkeit von Billigmikroskopen zur Pilzbestimmung ging. Aber wenn man die billigen Dinger schon hochrüstet, warum dann ausgerechnet mit besseren Okularen wo doch die Objektive einen wesentlich größeren Anteil an der Bildqualität haben, das war es, was mir nicht so recht einleuchten wollte.
!
++Außerdem wüsste ich nicht wie ich das Bresser Mikroskop mit den Olympus
++Objektiven vergleichen könnte
Von der Technik eines Mikroskops wie auch
++eines Fotoapparates versteh ich, bis auf den Austausch eines Okulars beim
++Mikroskop
Ganz einfach: Okulare kann man einfach nach oben herausziehen und Objektive nach unten rausdrehen
. Das Bresser sollte DIN Objektive besitzen, also ein RMSS-Gewinde, deshalb sollte der Vergleich der Objektive ohne größeren Aufwand problemlos möglich sein.
Du musst natürlich nur wegen meiner Neugier nicht dein Mikroskop umbauen, würde ich nie erwarten, aber es wäre vielleicht auch für dich interessant wie sich so ein billiges Teil mit guten Objektiven schlägt.
++Die Objektive, da gebe ich dir recht, werden wohl den größten Einfluss auf
++Bild haben. Bei meinen Objektiven handelt es sich um 4x, 10x, 40x und 100x
++Oel.
Ja, schön. Und deine Bilder sind mit dem Immersionsobjektiv entstanden-auch klar. Allerdings interessierte mich mehr die Korrektionsklasse deiner Objektive, also hast du Achromaten, Fluoritobjektive oder Apochromaten? Und wenn es nicht zuviel verlangt ist:
welche n.A hat den dein Immersionsobjektiv? Steht übrigens alles auf den Objektiven!
Ich weiß, wieder viel technischer Kram. Ich würde mich trotzdem freuen, wenn du ein bisschen Zeit für mich erübrigen könntest und mir die Daten deines Objektivs mitteilen könntest.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Werner