Regeln zur Dokumentation bei Pilzbeschreibungen

Krötenhocker, (vor 6099 Tagen)

Hallo,

ich kopiere hier nochmal meinen Ansatz aus dem DGfM-Forum rein,

http://forum.dgfm-ev.de/board10-pilze/board1-wissenschaftliches-scientific-board/1150-n...öffentlichungen/#post6886
(bitte ganzen link die Betreffzeile kopieren)

damit auch User, die dort nicht mit diskutieren möchten, sich hier zu meinen Vorschlägen äußern können:

ich denke, dass hier der richtige Ort ist, um mein Anliegen vorzutragen.

Nachdem ich letztens im pilzepilze-Forum schon ein wenig verwundert feststellen mußte, dass das Erfassen von Pilzsporengrößen auch heutezutage anscheinend nur bedingt wissenschaftlich vergleichbaren Regeln unterworfen ist und eine per PC problemlos durchführbare statistische Auswertung der Messungen auch auf nicht all zu viel Gegenliebe stieß, möchte ich hier mal ganz vorsichtig und ohne ein Wissen um die Möglichkeiten der Einflußnahme in einschlägigen internationalen Kreisen anfragen, ob es nicht sinnvoll wäre, eine Art Reglement der Bestimmungsauswertung zusammenzufassen oder zu erarbeiten?
Im Genauen meine ich damit, dass jeder unter seine Veröffentlichung z.B. so etwas wie "Daten erfasst und ausgewertet nach .... (hier vielleicht der Link auf diese Website)", wo dann natürlich die Regeln einsehbar und downloadbar wären und gleichzeitig das hier vorgestellte Regelwerk benutzt wird.

Mir geht es dabei um nachvollziehbare Angaben, die einen wirklichen Vergleich zulassen: in der Anwendung der Regeln, wie auch der Dokumentation.
Hier gibt es m. W. nichts vergleichbares. Immerhin, einige Autoren (ich meine keine von Erstbeschreibungen, obwohl man da ja auch nicht nachvollziehen kann, wie die Daten erfasst wurden) schreiben am Anfang ein Kapitel über ihre Vorgehensweise. Z.b. nehmen sie dann Bezug auf Pilze der Schweiz Bd.3 ihre Sporenmaße (wenn ich mich recht erinnere) oder schreiben eingangs irgendwo, dass alles in 3-5%iger KOH gemssen wurde. Für mich bedeutet das, dass ich erstmal alles Mögliche im jeweils benutzen Werk durchlesen muß, um überhaupt zu erkennen, wie denn dort die Vorgehensweise war. Und spätestens wenn dann im Text von

Ist es da nicht viel sinnvoller, die Angaben wären immer einheitlich und gezielt im Text verfügbar, also z.B. solche Daten, wie:

- Auswertung: statistisch oder Pi*Auge (also die größten und kleinsten weg, und dann mal auf gutdünken weiter)
- Wenn stastisch, den unbedingt Vertrauensniveau (z. B. 90%, 95% oder 98%)
- wieviel Sporen (analog Zystiden, etc.)
- aus wieviel Kollektionen
- Sporenabwurfpräparat oder von Quetschlamelle oder von Stielanhaftung (wahrscheinlich wie Abwurfpräparat zu werten)
- in H2O, KOH(5%), Leitungswasser ( ph6,8 )
- was wird in den Maßangaben aufgeführt oder in z.B. in Klammern gessetzt (ich hatte z.B. oft Extremwerte, die die statistischen Grenzwerte nicht erreichten, aber doch die Extremwerte der Kollektion waren. Sollte ich die anführen oder den stat. ermittelten Grenzwert allein stehen lassen?

Dies alles ist bestimmt nicht vollständig und bisher den Basidiomyceten geschuldet, da ich mich mit allen anderen so gut wie gar nicht auskenne, aber trotzdem mal der Versuch einer hypothetischen Angabe:

Beispiel: Sporen (stat / 95% / 65 / 3 / S / ph6,4 ) (7,7) 7,6 - 6,8 - 5,9 (5,6) X (5,5) 5,4 - 5,0 - 4,7 (4,4)
Also hier ging es um Sporen, die statistisch, mit Vertrauensniveau 95%, Anzahl gemessener Sporen 65, insgesamt aus 3 Kollektionen, Sporen stammen aus Sporenabwurfpräparat und wurden in Leitungswasser mit ph-Wert 6,4 gemessen.

Und dabei geht es mir keineswegs nur um Größenangaben von Sporen, denen man nicht entnehmen kann, wie sie ermittelt wurden und/oder was sie somit darstellen, sondern auch z.B. um die chemikalischen Angaben wie: "mit KOH grün verfärbend"

Aber, - mit welcher Konzentration denn? Kann man dann nicht z.B. so etwas einführen wir KOH(20) oder KOH(20%) o.ä.?
Da gibt es doch bestimmt Regeln in der Chemie, die hier problemlos Anwendung finden könnten und die hier zentral veröffentlicht für Einheitlichkeit und übersichtliche Nachvollziehbarkeit sorgen würden. (analog natürlich auch die jeweils angewandte Konzentation anderer Reagenzien)

Dies sind bisher nur meine Stolpersteine und da wird sicher der eine oder andere auch noch welche haben, die hier vielleicht mal Gehör finden.

Jedenfalls bin ich neugierig auf die Reaktionen.

VG, Jens

P.s.: Natürlich würden hier dann auch Beispielangaben zur korrekten Sporenmessung hineingehören, wie z.B. nur auf der Seite liegende, in denen der Apikulus sichtbar ist und Messung ohne Apikulus oder Ornamentation usw.., also ein zusammenfassendes Regelwerk.

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Re: Regeln zur Dokumentation bei Pilzbeschreibunge

Krötenhocker, (vor 6099 Tagen) @ Krötenhocker

Im DGfM-Forum sehen die Angaben durch die Formatierung erstmal besser aus, aber man kann ja da nachschauen, wie es in Publikationen aussehen könnte.

@Christoph
Möchtest du deine Antwort hier nochmal geben, um die Diskussion hier fortzuführen?

VG, Jens

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Re: Regeln zur Dokumentation bei Pilzbeschreibunge

Christoph ⌂, (vor 6099 Tagen) @ Krötenhocker

@Christoph
Möchtest du deine Antwort hier nochmal geben, um die Diskussion hier
fortzuführen?

Aber gerne doch ^^

Servus Jens,

Wolfgang hatte es ja schon geschrieben (DGfM): Man kann niemanden zwingen, eine bestimmte Arbeitsweise aufzugreifen. Paragraphen und Regelwerke greifen ins Leere. Man kann höchstens überzeugen.
Als einzige haben hier die Zeitschriften die Möglichkeit, Standards festzulegen (hat Wolfgang schon beschrieben).

Die von Dir empfohlene Arbeitsweise macht wirklich Sinn. Aber nicht jeder, der Pilze als Hobby untersucht, wird sie sich zu eigen machen wollen. Es ist eine Art negativer Feedbackschleife. Die meisten populärwissenschaftlichen Bücher verwenden nur von - bis - Werte (welche Pilzbilderbuchautoren schaffen es, alle behandelten Arten persönlich auszumessen?). Viele Artikel aus dem Amateurbereich in Zeitschriften ebenfalls. Warum sollte man sich also selbe rmehr Arbeit machen, wenn man mit weniger auch zum Ziel kommen kann (Bestimmung, Publikation etc.)?

Letzten Endes nur die Liebe zum Detail oder Überzeugung aufgrund von Argumenten. Regelwerke werden das ganz sicher nicht leisten - im Gegenteil, sie dienen eher als Reibungsfläche.

Was mit bei deinem Beispiel im DGfM-Forum aufgefallen ist: Du scheinst die Sporen auf 0,1 µm "Geneuigkeit" zu messen. Insofern sind Deine Messwerte ohnehin nur geraten. Die Auflösung des Lichtmokriskops liegt bei maximal 0,3 µm (geköhlert, Blaufilter, sehr gute Optik). Unser Auge suggeriert aufgrund unserer Bildbearbeitung der Netzhaut und des Gehirns eine größere Schärfe als tatsächlich vorhanden. Messungen per Computer vom Bildschirm legen auch irgendwo in die Unschärfen der Beugungserscheinungen die Messpunkte - und raten damit auch.

Sobald ich Sporenmaße wie 5,3 - 7,2 x 3,4 - 4,2 µm lese, werde ich sehr misstrauisch bzw. skeptisch. Mittelwerte sind etwas anderes, aber exakte Werte?
Sind es Konfidenzintervalle, so weiß man, dass es nur statistische Grenzen und nicht messbare Größen sind... Wenn dann aber in den Klammern für die Ausreißer wieder Werte auf 0,1 µm genau angegeben werden, ist die Messung angreifbar. Es wird eine größere Genauigkeit vorgegaukelt, als in der Realität vorhanden. Kommen die gleichen Konfidenzintervalle heraus, wenn man alle Messwerte in 0,5 µm-Schritten rundet?

Ich messe selber eher mehr als wenig Sporen (meist über 30 pro Kollektion), damit ich gute und saubere Mittelwerte erhalte. Wenn man aber mal anfängt, von der selben Kollektion junge und alte Fruchtkörper bezüglich ihrer Sporengröße zu untersuchen (bezogen auf Basidiomycota / Hymenomyzeten), wird man manchmal überrascht sein. Ich habe daher den Verdacht, dass die Konfidenzintervalle eine zu hohe Genauigkeit vorspiegeln. In Bezug auf die Einzelkollektion sind sie sehr sinnvoll. Will ich aber einen Pilz selber bestimmen, ist es mir gleich, ob eine einzelne Aufsammlung bezüglich der Sporengröße zwischen a und b schwankt. Nein, ich hätte gerne einen Test, ob meine Kollektion bezüglich der Sporenmaße in der Gesamtheit der fraglichen Art liegt.

Ich persönlich empfinde die Mittelwerte daher als aussagekräftiger als die Konfidenzintervalle der Einzelmessungen. Um die Schwankung der Mitelwerte abschätzen zu können (um ein Bestimmungsergebnis erzielen zu können), muss man aber einige Aufsammlungen durchmessen. Beispiel: 30 Kollektionen des Kahlen Kremplings mit je 30 gemessenen Sporen ergibt insgesamt 900 Sporen. Dann erst kann man halbwegs abschätzen, wie die Sporenmaße der Art (!) schwanken. Will man weitere Effekte (unterschiedliche Ökologie, Fruchtkörperalter etc.) als Einflussfaktor untersuchen, müsste man mehr Kollektionen ausmessen und beispielsweise die Mittelwerte der Einzelkollektionen mit deren Umweltdaten (Baumpartner, FK-Alter, Boden-pH, Bodenfeuchtigkeit, Witterungsverlauf, Mikroklima etc.) verschneiden. Beispielsweise über eine Korrespondenzanalyse.

Ich kenne noch keine Publikation, in der dies geleistet wurde. Dann aber könnte man sichere Aussagen über die möglichen Sporenmaße einer Art treffen.

Den statistischen Aufwand bei Beschreibungen einzelner Kollektionen zu betreiben ist lobenswert, aber vermutloch nur ein winziger Tropfen auf den heißen Stein.

Mein Vorschlag: anstatt zu viel zu verlangen, wäre es vielleicht praktikabel, ein für jeden leicht erreichbares Minimum zu erbitten (und nicht zu fordern):

Angabe, wie viele Sporen gemessen wurden (und welche: Abwurf, Stielspitze/Velum, von der Lamelle/Röhre)
Angabe des Mediums, in dem gemessen wurde
Berechnung des Mittelwerts der Sporenmaße

Würde dies von möglichst vielen praktiziert werden, kann man daraus später Rückschlüsse auf die Schwankungen der Mittelwerte bestimmter Arten ziehen.

LG
Christoph

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Re: Regeln zur Dokumentation bei Pilzbeschreibunge

Krötenhocker, (vor 6099 Tagen) @ Christoph

Hallo Christoph

Wolfgang hatte es ja schon geschrieben (DGfM): Man kann niemanden zwingen,
eine bestimmte Arbeitsweise aufzugreifen. Paragraphen und Regelwerke
greifen ins Leere. Man kann höchstens überzeugen.
Als einzige haben hier die Zeitschriften die Möglichkeit, Standards
festzulegen (hat Wolfgang schon beschrieben)

Ich wünsch mir einen Webbereich, in den ich reinschauen kann und finde darin sinnvolle Möglichkeiten der Werteanlysen und Bestimmungsgrundregeln und eine Ausdrucksform der Ergebnisse, die sofort alles offenbaren.

Die von Dir empfohlene Arbeitsweise macht wirklich Sinn.

Danke!

Aber nicht jeder,
der Pilze als Hobby untersucht, wird sie sich zu eigen machen wollen. Es
ist eine Art negativer Feedbackschleife. Die meisten
populärwissenschaftlichen Bücher verwenden nur von - bis - Werte (welche
Pilzbilderbuchautoren schaffen es, alle behandelten Arten persönlich
auszumessen?). Viele Artikel aus dem Amateurbereich in Zeitschriften
ebenfalls. Warum sollte man sich also selbe rmehr Arbeit machen, wenn man
mit weniger auch zum Ziel kommen kann (Bestimmung, Publikation etc.)?

Wir alle haben uns erheblich weiter entwickelt. PCs mit Excel und Co. gehören heute zum Standard, statistische Auswertungen zur Wissenschaft.

Wenn man, wie Andreas G., Mathemuffel ist, ist dies auch nicht schlimm. Man kann ja vorgefertigte Arbeitsblätter verwenden. Da müssen die Werte nur noch reinkopiert werden, fertig! Das stellt dann sogar quasi schon einen Standard dar. Und diese Wertetabellen mit Auswertung, wie Gerd's Tabellen könnte man jederzeit mit seinen Analysen zusammen abspeichern und damit hätten dann sogar Fachleute eine Möglichkeit, später nochmal drüberzuschauen (z.B. ob es nicht doch eine Sporenmischung aus 2er- und 4er-Basidien ist, usw.)

Letzten Endes nur die Liebe zum Detail oder Überzeugung aufgrund von
Argumenten. Regelwerke werden das ganz sicher nicht leisten - im
Gegenteil, sie dienen eher als Reibungsfläche.
Was mit bei deinem Beispiel im DGfM-Forum aufgefallen ist: Du scheinst die
Sporen auf 0,1 µm "Geneuigkeit" zu messen. Insofern sind Deine
Messwerte ohnehin nur geraten. Die Auflösung des Lichtmokriskops liegt bei
maximal 0,3 µm (geköhlert, Blaufilter, sehr gute Optik). Unser Auge
suggeriert aufgrund unserer Bildbearbeitung der Netzhaut und des Gehirns
eine größere Schärfe als tatsächlich vorhanden. Messungen per Computer vom
Bildschirm legen auch irgendwo in die Unschärfen der Beugungserscheinungen
die Messpunkte - und raten damit auch.
Sobald ich Sporenmaße wie 5,3 - 7,2 x 3,4 - 4,2 µm lese, werde ich sehr
misstrauisch bzw. skeptisch. Mittelwerte sind etwas anderes, aber exakte
Werte?
Sind es Konfidenzintervalle, so weiß man, dass es nur statistische Grenzen
und nicht messbare Größen sind... Wenn dann aber in den Klammern für die
Ausreißer wieder Werte auf 0,1 µm genau angegeben werden, ist die Messung
angreifbar. Es wird eine größere Genauigkeit vorgegaukelt, als in der
Realität vorhanden. Kommen die gleichen Konfidenzintervalle heraus, wenn
man alle Messwerte in 0,5 µm-Schritten rundet?
Ich messe selber eher mehr als wenig Sporen (meist über 30 pro Kollektion),
damit ich gute und saubere Mittelwerte erhalte. Wenn man aber mal anfängt,
von der selben Kollektion junge und alte Fruchtkörper bezüglich ihrer
Sporengröße zu untersuchen (bezogen auf Basidiomycota / Hymenomyzeten),
wird man manchmal überrascht sein. Ich habe daher den Verdacht, dass die
Konfidenzintervalle eine zu hohe Genauigkeit vorspiegeln. In Bezug auf die
Einzelkollektion sind sie sehr sinnvoll. Will ich aber einen Pilz selber
bestimmen, ist es mir gleich, ob eine einzelne Aufsammlung bezüglich der
Sporengröße zwischen a und b schwankt. Nein, ich hätte gerne einen Test,
ob meine Kollektion bezüglich der Sporenmaße in der Gesamtheit der
fraglichen Art liegt.
Ich persönlich empfinde die Mittelwerte daher als aussagekräftiger als die
Konfidenzintervalle der Einzelmessungen. Um die Schwankung der Mitelwerte
abschätzen zu können (um ein Bestimmungsergebnis erzielen zu können), muss
man aber einige Aufsammlungen durchmessen. Beispiel: 30 Kollektionen des
Kahlen Kremplings mit je 30 gemessenen Sporen ergibt insgesamt 900 Sporen.
Dann erst kann man halbwegs abschätzen, wie die Sporenmaße der Art (!)
schwanken. Will man weitere Effekte (unterschiedliche Ökologie,
Fruchtkörperalter etc.) als Einflussfaktor untersuchen, müsste man mehr
Kollektionen ausmessen und beispielsweise die Mittelwerte der
Einzelkollektionen mit deren Umweltdaten (Baumpartner, FK-Alter, Boden-pH,
Bodenfeuchtigkeit, Witterungsverlauf, Mikroklima etc.) verschneiden.
Beispielsweise über eine Korrespondenzanalyse.

Das geht jetzt schon sehr ins Detail, aber je einheitlicher die Vorgehensweise und die Dokumentation derselben, desto einfacher und besserer wäre eine nachträgliche Datenzusammenfassung und Analyse möglich. Spricht also auch für ein zentralistisches Grundreglement, auf das man sich im Vorfeld einigt.

Den statistischen Aufwand bei Beschreibungen einzelner Kollektionen zu
betreiben ist lobenswert, aber vermutloch nur ein winziger Tropfen auf den
heißen Stein.

Du schreibst von Aufwand, ich sage, es gibt nichts Einfacheres. Und nur diese Methode führt für zu tatsächlich vergleichbaren Werten. (Immer vorrausgesetzt, die Summe der erfassten Einzelwerte ist groß genug)

Mein Vorschlag: anstatt zu viel zu verlangen, wäre es vielleicht praktikabel,
ein für jeden leicht erreichbares Minimum zu erbitten (und nicht zu
fordern): Angabe, wie viele Sporen gemessen wurden (und welche: Abwurf,
Stielspitze/Velum, von der Lamelle/Röhre)
Angabe des Mediums, in dem gemessen wurde
Berechnung des Mittelwerts der Sporenmaße

Selbstverständlich ein Minimum. Ich wollte eigentlich auch um nichts bitten oder etwas fordern, sondern ich wollte nur ein paar Vorschläge zur Verbesserung (Vereinheitlichung oder wie imme man das sehen möchte) der Analysetechnik und Auswertung machen.

Würde dies von möglichst vielen praktiziert werden, kann man daraus später
Rückschlüsse auf die Schwankungen der Mittelwerte bestimmter Arten ziehen.

Wenn die Daten jeweils mit der gleichn Methodik erfasst wurden.

VG, Jens