Sic est!
Die Stelle, an der das Foto gemacht wurde, hatte Peter Rohland vor vielen Jahren mal in Markrahnstädt bei Leipzig gefunden. Ehemaliger Tagebau, Birke und Espe (ohne Sanddorn). In die Beratung kam der Pilz auch öfters aus dem Tagebau, aussagegemäß Laubwald. Eine weitere Stelle gibt es in einer rekultivierten Kiesgrube in Leipzig Schönau, hier dominant Espe, aber Birke nicht auszuschließen. Ich vermute, dass analog zu T. equestre und T. portentosum hier jeweils Espe die Alternative zu Kiefer ist. Oder sehr nahestehende Sippen wie T. populinum/T. pessundatum???
Grüße