Hallo Joschi,
stand eigentlich schon drin. Das war ein sumpfiger Bruchwald mit
hauptsächlich Eschen, Pappel und Erle. Im unteren Stockwerk viele alte
Haseln. Dazwischen einzelne Buchen und Feldahorn. Die Fruchtkörper fanden
sich auf vergrabenem Holz am Rande des sumpfigen Geländes nicht weit vom
Weg entfernt. Wichtig: der Untergrund ist hier eine dicke Lößauflage auf
Keuper. Eigentlich ein Wald, in dem man auch auf Morchelsuche gehen
sollte...
Herzliche Grüße,
Martin
Ja, aber: kenne den Bruchwald sei Jahr und Tag und habe die noch nie da gesehen. Hatte im letzten Vorfrühling gezielt danach gesucht und sie nicht gesehen - erst im April. Ist halt immer so: Man muss sie einmal gesehen haben, dann findet man sie... sehr seltsam und fast unverständlich für mich... wo sie doch so leuchtend sind.
Liebe Grüße
Ditte