Pilzbestimmungsbuch

Günter Ringstein, (vor 5463 Tagen)

hallo peter !
das,was ich jetzt unternommen habe ,pilze,soferne ich sie nicht kenne, von
mitgliedern des forums in liebenswerter weise,bestimmen zulassen,soll nur
vorrübergehend sein,denn diese meine jetzige vorgangsweise ist,wie du richtig
bemerkst,auf die dauer nicht zielführend und nicht befriedigend.ich werde mir demnächst ein demensprechendes nachschlagswerk von entsprechender qualität besor-gen.mir wurden schon einige bücher genannt, produkte der schweiz,deutschlands.
ob es auch ein österreichisches Werk gibt,muß ich erst ausfindig machen.dieser
ganze beschaffungsvorgang ist nicht von heute auf morgen machbar,da dies meistens
zeitlichen aufwand (bestellvorgang,lieferung)erfordert. daher bitte ich ,nachdem
die heimische "pilzzeit" durch die nahende kalte winterszeit bald zu ende geht
wenigsten einige pilzfunde,soferne noch welche zu machen sind, bestimmen zu lassen. ich hoffe,daß du mich nach dieser, meiner erklärung,vielleicht verstehen
wirst.
lg günter

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Bild 3

Peter S., (vor 5463 Tagen) @ Günter Ringstein

Hallo Günter,

zunächst: Schreib mal bitte in Deinem thread, d. h. auf "antworten" gehen und nicht "einen neuen beitrag schreiben", dann können alle die verschiedenen Beiträge zuordnen.
Und ein Bild will ich dann - nicht ohne grinsen - auflösen: In Bild 3 zwigst Du uns Stiele von denen der Hut abgerissen wurde - ob Du sowas in einem Pilzbuch finden wirst bezweifle ich.

Gruß Peter - (nicht böse sein, sondern mitlachen)

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Re: Pilzbestimmungsbuch

Stephan Weißer, (vor 5463 Tagen) @ Günter Ringstein

Hallo Günter,
ob du noch was von mir annehmen willst, nachdem meine bisherigen Antworten bei dir als arrogant rübergekommen sind, weiß ich zwar nicht. Aber du solltest dich auf alle Fälle von der Denkweise freimachen, dass man, um einen Pilz zu bestimmen, nur genügend Fotos anschauen muss, um dann irgendwie zu einer Lösung zu kommen (etwa wie bei Schmetterlingen). Das funktioniert im Internet schon nicht, aber mit einem Pilzbuch funktioniert das erst recht nicht.

Ein Foto des Pilzes ist immer nur ein kleiner Mosaikstein, etwa wie

- das Habitat, aus dem der Pilz stammt
- die Jahreszeit, zu der er vorkommt
- der Geruch (und Geschmack?), den er hat
...

Leider sehen nur die wenigsten in der Natur vorfindbaren Pilze so aus wie auf dem Foto im Buch, für das ja meist ein ganz besonders "typisch" aussehender Pilz ausgesucht wurde. Manchmal ist es auch manchmal so, dass das Foto im Buch ein ganz wichtiges typisches Merkmal unterschlägt (Knollenblätterpilzfoto, auf dem die Knolle gar nicht zu sehen ist) oder verfälscht darstellt (z. B. Foto mit Farbstich). Und ganz oft ist es so, dass der von dir gefundene Pilz gar nicht in deinem Buch enthalten ist. Was dann? Ist der Pilz dann von derjenigen Art, die ihm von allen im Buch abgebildeten Arten am ähnlichsten sieht?

Das Beste an einem Pilzbuch ist die Beschreibung in Worten, und Anfänger sollten Pilzbücher in erster Linie nach diesem Kriterium auswählen. Und bei ihren Bestimmungsversuchen natürlich dann auch nach ihr vorgehen.

Freundliche Grüße
Stephan Weißer

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Re: Pilzbestimmungsbuch

Günter Ringstein, (vor 5462 Tagen) @ Stephan Weißer

Hallo Günter,
ob du noch was von mir annehmen willst, nachdem meine bisherigen Antworten
bei dir als arrogant rübergekommen sind, weiß ich zwar nicht. Aber du
solltest dich auf alle Fälle von der Denkweise freimachen, dass man, um
einen Pilz zu bestimmen, nur genügend Fotos anschauen muss, um dann
irgendwie zu einer Lösung zu kommen (etwa wie bei Schmetterlingen). Das
funktioniert im Internet schon nicht, aber mit einem Pilzbuch funktioniert
das erst recht nicht.
Ein Foto des Pilzes ist immer nur ein kleiner Mosaikstein, etwa wie
- das Habitat, aus dem der Pilz stammt
- die Jahreszeit, zu der er vorkommt
- der Geruch (und Geschmack?), den er hat
...
Leider sehen nur die wenigsten in der Natur vorfindbaren Pilze so aus wie auf
dem Foto im Buch, für das ja meist ein ganz besonders "typisch"
aussehender Pilz ausgesucht wurde. Manchmal ist es auch manchmal so, dass
das Foto im Buch ein ganz wichtiges typisches Merkmal unterschlägt
(Knollenblätterpilzfoto, auf dem die Knolle gar nicht zu sehen ist) oder
verfälscht darstellt (z. B. Foto mit Farbstich). Und ganz oft ist es so,
dass der von dir gefundene Pilz gar nicht in deinem Buch enthalten ist.
Was dann? Ist der Pilz dann von derjenigen Art, die ihm von allen im Buch
abgebildeten Arten am ähnlichsten sieht?
Das Beste an einem Pilzbuch ist die Beschreibung in Worten, und Anfänger
sollten Pilzbücher in erster Linie nach diesem Kriterium auswählen. Und
bei ihren Bestimmungsversuchen natürlich dann auch nach ihr vorgehen.
Freundliche Grüße
Stephan Weißer

Hallo Stephan !
vielen dank für deinen brief.ich bin dir auf keinen fall mehr böse und ich nehme natürlich alles.was du geschrieben hast sehr ernst.ich werde demnächst die beiden pilzbücher von LÜDER und GERHARDT erhalten.bin natürlich gespannt,was es
da zu lesen gibt.mein eigenes kleines taschenpilzbuch (25 jahre alt) ist im umfang äußerst bescheiden 100 seiten stark.
l.g. Günter