Re: Knollis down under

Heinz Ebert ⌂, (vor 5023 Tagen) @ Till

Hallo Till,

ja - so kenne ich die Medien! "Seine Gestalt ist pilzförmig"
Beste Grüße, Heinz Ebert

Hallo,
wer Zeit und Lust hat, kann sich mal folgenden Beitrag anhören:
http://www.sbs.com.au/yourlanguage/german/highlight/page/id/251390/t/Delicacy-or-poison-/
Er stammt aus dem deutschsprachigen Programm des australischen
Rundfunksenders SBS und dauert ca. 6 Minuten, die zitierten Experten
sprechen Englisch.
Schöne Grüße in die Runde
Till

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Re: Knollis down under

wald-pauli, (vor 5023 Tagen) @ Heinz Ebert

Hallo Till,
ja - so kenne ich die Medien! "Seine Gestalt ist pilzförmig"
Beste Grüße, Heinz Ebert

Hallo Till,

ich danke für den Hinweis auf diese wirklich fachlich fundierte und ausführliche Reportage.
Nachdem ich sie mir zweimal angehört habe, werde ich auf weitere Pilzkurse wohl verzichten können - und wohlgemut und fachlich gewappnet bald wieder zum Schwammerlsuchen gehen.

Für weitere Berichte dieser Art wäre ich dankbar. Macht es doch mein Leben um so vieles leichter. -))) fg

Gruss vom Wald-Pauli

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Re: Knollis down under

Till, (vor 5022 Tagen) @ wald-pauli

Hallo Heinz & Wald-Pauli,

zur Ehrenrettung des Senders möchte ich anfügen, dass ja gegen die Warnung vor den Grünen Knollis, die in Australien ebenso wie die Eichen Lebewesen mit Migrationshintergrund sind, eigentlich nichts einzuwenden ist. Die Unbeholfenheit der Reportage liegt daran, dass sich down under bisher kaum eine kulinarische oder hobbymykologische Tradition entwickelt hat, schon gar nicht in den deutschprachigen Nischen wie z. B. diesem Sender. Da fehlt einfach das richtige Vokabular - woher soll die Moderatorin es auch haben? Bei uns ist das anders: Da hören Journalisten leider oft einfach nicht richtig zu und drehen dem interviewten Pilzberater fahrlässig das Wort im Mund um.

Wer als Einwanderer in Australien für den Kochtopf sammelt, ist mit der gigantischen Vielfalt hoffnungslos überfordert und kann nur bei ganz wenigen Arten auf Kenntnisse aus der Heimat zurückgreifen (z. B. Wiesenchampignon, Cantharellus-Arten). Insofern ist auch der Hinweis auf die Immigranten aus Südostasien interssant - nur dass in deren Heimatländern keine Giftpilze vorkommen, ist natürlich Blödsinn.

LG, Till

Hallo Till,

ich danke für den Hinweis auf diese wirklich fachlich fundierte und
ausführliche Reportage.
Nachdem ich sie mir zweimal angehört habe, werde ich auf weitere Pilzkurse
wohl verzichten können - und wohlgemut und fachlich gewappnet bald wieder
zum Schwammerlsuchen gehen.
Für weitere Berichte dieser Art wäre ich dankbar. Macht es doch mein Leben um
so vieles leichter. -))) fg
Gruss vom Wald-Pauli