Winterpilze- anderswo

Bruno, (vor 9823 Tagen)

Schwarze Diamanten

Hunde und Schweine graben nach Trüffeln

VON UNSEREM KORRESPONDENTEN PETER HEUSCH

Paris. Ab Ende November und bis in den Januar hinein grassiert das
Schatzsuche-Fieber in der malerischen südwestfranzösischen Region
Perigord. Dann nämlich sind sie reif, die berühmten schwarzen Trüffel, eine
Köstlichkeit mit ständig steigendem Seltenheitswert.

Und die Suche nach dem überaus schmackhaften Kugelpilz ist alles andere
als einfach, gedeiht er doch allein unter der Erde und in Symbiose mit den
faserigen Wurzeln von Eichen oder Nussbäumen.

Die Häscher sind ausgeschwärmt, stochern im Unterholz und setzen
Schweine oder Hunde auf die duftende Fährte an. Beide Haustierarten werden
im Perigord eigens für die Trüffelernte dressiert, ohne freilich die gleiche
Wertschätzung zu genießen.

Dem Hausschwein muss die Trüffelsuche genau genommen gar nicht
beigebracht werden. Ist das Borstenvieh erst einmal auf den Geschmack
gekommen, entwickelt es freiwillig enormen Arbeitseifer. Allerdings ist sein
Besitzer stets gezwungen, ihm die ausgebuddelten Pilze rechtzeitig aus dem
gefräßigen Maul zu reißen. Auch Schweine nämlich lieben den "Tuber
cibarium" - so die lateinische Bezeichnung der golfballgroßen schwarzen
Diamanten der Küche - über alles. Feinschmeckern ist kein Weg zu weit, um
in den Besitz des Luxusartikels Trüffel zu gelangen. Auf dem Markt von
Perigueux wird die gesamte Ernte umgeschlagen, Kilopreise von 900 bis
1.000 Mark bilden in dieser Saison den Durchschnitt. Die hohen Preise finden
ihre Begründung in der seit Jahrzehnten sinkenden Ausbeute. 1.000 Tonne
des Edelpilzes konnten noch Anfang des Jahrhunderts im Perigord geerntet
werden, im vergangenen Jahr waren es gerade 16 Tonnen.

... ein interessantes Größenverhältnis. Obwohl die Trüffel durch die Vermarktungschancen sicherlich forcierter gesucht werden, geht die Menge frappierend zurück. Es wäre interessant zu erfahren, wie sich der Perigord in dieser Zeitspanne trüffellebensraummäßig verändert hat und was für andere Faktoren noch für einen solchen signifikanten Rückgang verantwortlich sind. Fungizide in der Landwirtschaft? Übersammlung? Werden die eingesetzten Schweine doofer oder hat man übersehen, dass ihnend die Trüffelvorliebe abgezüchtet wurde?

Bruno

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Re: Winterpilze- anderswo

Georg Müller, (vor 9823 Tagen) @ Bruno


Schwarze Diamanten
Hunde und Schweine graben nach Trüffeln
VON UNSEREM KORRESPONDENTEN PETER HEUSCH
Paris. Ab Ende November und bis in den Januar hinein grassiert das
Schatzsuche-Fieber in der malerischen südwestfranzösischen Region
Perigord. Dann nämlich sind sie reif, die berühmten schwarzen Trüffel, eine
Köstlichkeit mit ständig steigendem Seltenheitswert.
Und die Suche nach dem überaus schmackhaften Kugelpilz ist alles andere
als einfach, gedeiht er doch allein unter der Erde und in Symbiose mit den
faserigen Wurzeln von Eichen oder Nussbäumen.
Die Häscher sind ausgeschwärmt, stochern im Unterholz und setzen
Schweine oder Hunde auf die duftende Fährte an. Beide Haustierarten werden
im Perigord eigens für die Trüffelernte dressiert, ohne freilich die gleiche
Wertschätzung zu genießen.
Dem Hausschwein muss die Trüffelsuche genau genommen gar nicht
beigebracht werden. Ist das Borstenvieh erst einmal auf den Geschmack
gekommen, entwickelt es freiwillig enormen Arbeitseifer. Allerdings ist sein
Besitzer stets gezwungen, ihm die ausgebuddelten Pilze rechtzeitig aus dem
gefräßigen Maul zu reißen. Auch Schweine nämlich lieben den "Tuber
cibarium" - so die lateinische Bezeichnung der golfballgroßen schwarzen
Diamanten der Küche - über alles. Feinschmeckern ist kein Weg zu weit, um
in den Besitz des Luxusartikels Trüffel zu gelangen. Auf dem Markt von
Perigueux wird die gesamte Ernte umgeschlagen, Kilopreise von 900 bis
1.000 Mark bilden in dieser Saison den Durchschnitt. Die hohen Preise finden
ihre Begründung in der seit Jahrzehnten sinkenden Ausbeute. 1.000 Tonne
des Edelpilzes konnten noch Anfang des Jahrhunderts im Perigord geerntet
werden, im vergangenen Jahr waren es gerade 16 Tonnen.
... ein interessantes Größenverhältnis. Obwohl die Trüffel durch die Vermarktungschancen sicherlich forcierter gesucht werden, geht die Menge frappierend zurück. Es wäre interessant zu erfahren, wie sich der Perigord in dieser Zeitspanne trüffellebensraummäßig verändert hat und was für andere Faktoren noch für einen solchen signifikanten Rückgang verantwortlich sind. Fungizide in der Landwirtschaft? Übersammlung? Werden die eingesetzten Schweine doofer oder hat man übersehen, dass ihnend die Trüffelvorliebe abgezüchtet wurde?
Bruno

Infos über die Perigord-Trüffel gibts hier:

http://www.truffe-perigord-noir.com/uk_accueil.asp

Georg

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Meine Meinung zur Seltenheit der Trüffeln... *PIC*

Boris, (vor 9822 Tagen) @ Bruno

... ein interessantes Größenverhältnis. Obwohl die Trüffel durch die Vermarktungschancen sicherlich forcierter gesucht werden, geht die Menge frappierend zurück. Es wäre interessant zu erfahren, wie sich der Perigord in dieser Zeitspanne trüffellebensraummäßig verändert hat und was für andere Faktoren noch für einen solchen signifikanten Rückgang verantwortlich sind. Fungizide in der Landwirtschaft? Übersammlung? Werden die eingesetzten Schweine doofer oder hat man übersehen, dass ihnend die Trüffelvorliebe abgezüchtet wurde?

Hi, Bruno.

Wenn man mich fragen würde, warum Trüffeln so selten und überbezahlt sind, fallen mir die üblichen Gründe ein wie Abholzung durch Landwirtschaft, Oberbodenversauerung durch sauren Regen, Industriemissionen und Pestizideintrag.

Aber alle Pilze leiden darunter gleichermaßen und keiner ist so exklusiv wie die Trüffeln. Wenn man dann noch Geschichten hört, wie in Frankreich Wälder privatisiert, abgesperrt und manchmal sogar mit Waffengewalt verteidigt werden, wie fremde Pilzsucher mißhandelt werden und wie sich ein immer elitärerer Markt für die ehemalige Arme-Leute-Speise entwickelt (siehe auch Kaviar..), dann fällt einem speziell für die Trüffeln noch ein ganz anderer Grund ein!

Mal wieder ein neuer Dilbert für dich...

[image]

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Re: Falsche Edelsteinsorte 8-)

MUFTI, (vor 9822 Tagen) @ Boris

Zum Dilbert-Comic:

Es ist die falsche Edelsteinsorte:

Bauxid-basierte Edelsteine wie
Rubin oder Saphir lassen sich in fast
beliebigen Mengen und Groessen
herstellen (ich hab schon je
einen Rubin und Saphir in der
Groesse meines kleinen Fingers
in den Haenden gehabt, Kostenpunkt
etwas mehr als 100 DM).
Von der Chemie oder der Krystallstruktur
sind die hergestellten Edelsteine absolut
identisch, nur koennen (gute) Experten
die Spuren des Kristallwachstums erkennen.
Hergestellte Edelsteine sind manchmal
auch daran zu erkennen, dass sie so perfekt
sind, wie sie in der Natur so gut
wie nie vorkommen....

Diamanten sind dagegen auch im Labor nicht
so einfach herzustellen.
Fuer industriell eingesetzte Diamantschleifer
werden haeufig immer noch Naturdiamanten
eingesetzt...

Zu den Trueffeln: Da viele Vorkommen offensichtlihc
auf Eichen basieren und nach dem neusten Waldschadensbericht
die Eiche bei uns zur Zeit am staerksten geschaedigt
ist (was sich auch mit meinen Beobachtungen draussen
im Wald deckt) braucht man nicht viel Phantasie,
um hier einen Zusammenhang zu sehen.

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Diamantensyndikat

Birgit, (vor 9822 Tagen) @ MUFTI

Diamanten sind dagegen auch im Labor nicht
so einfach herzustellen.
Fuer industriell eingesetzte Diamantschleifer
werden haeufig immer noch Naturdiamanten
eingesetzt...

Hallo Mufti,

trotzdem hat Dilbert ( oder Boris ) recht. Diamanten werden durch ein Syndikat, das den Handel mit allen Diamanten kontrolliert, künstlich verknappt, sie sind im Vergleich zu anderen Edelsteinen ( sagen wir z.B. mal Schwarzopale oder Paraiboturmaline) nicht selten, und erzielen doch meist weit höhere Preise. Das bezieht sich hauptsächlich auf Schmuckdiamanten, Industriediamanten sind auch nicht extrem teuer. Synthetische Rubine etwa werden in der Schmuckindustrie nicht verwendet, es gibt sie in der Natur sicher nicht häufiger als Diamanten und sie sind trotzdem billiger. Da wirken die Kräfte des freien Matktes regulierend.

Grüße

Birgit

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Re: Falsche Edelsteinsorte??

Boris, (vor 9822 Tagen) @ MUFTI

Diamanten sind dagegen auch im Labor nicht
so einfach herzustellen.
Fuer industriell eingesetzte Diamantschleifer
werden haeufig immer noch Naturdiamanten
eingesetzt...

Der Comic bezieht sich ja auch auv kuenstliches Verknappen, was mit lokal beschraenkten Naturvorkommen wunderbar klappt. Gut zu beobachten ist das z.B. in Suedamerika, da haben die Minengesellschaften mit Waffengewalt alle reichen Vorkommen in ihrem eigenen Besitz waehren die armen Gajimperos fuer drei Staubkoerner gruppenweise im Quecksilber waten muessen. Es gibt immer geographische Regionen in denen etwas besonders haeufig ist, z.B. Opale in Australien, Diamanten in Suedafrika - und Perigord-Trueffeln im Perigord (und nur da! 8-). Der Rest ist oftmals eine Verteilungsfrage.

Zu deinem Argument mit den geschaedigten Eichen muss ich leider naiverweise sagen, dass ich hier keinen Zusammenhang sehe. Meiner Meinung bildet ein Baum solange er noch lebt auch Mykorrhiza aus. Ich habe in diesem Jahr in meinem Xerothermwald die groessten Mengen Sommersteinpilze gesehen, dazu viele seltenere Eichensymbionten. Der Perigord ist meines Wissens kein ausgesproches Industriegebiet, die Baeume sind also wohl kaum in einem schlechterem Zustand als in der Pfalz.

Food for thought, Boris

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Das verlorene Trüffelparadies - ein Märchen

Sandro, (vor 9822 Tagen) @ Bruno

Hi,

Es war einmal ein Land, dort wuchsen so viele Trüffeln, daß es den Eichen zu den Ohren heraushing. Von 2000 Tonnen Jahresproduktion ging die Mär, und das, obwohl die Wildschweine nicht einmal dazu befragt wurden. Da kam ein König beziehungsweise Kaiser auf den Thron - er hörte auf den Namen Bonaparte - und machte ein bißchen Krieg. Er brauchte dafür viel, viel starkes Eichenholz, auch und unter anderem für seine Fregatten. Das ganze Empire über übte man sich im Wälderabholzen. Denn das Kriegführen war noch immer eine Lieblingsbeschäftigung der Herrschenden. Und außerdem begann die Vorindustrialisierung. Das Eisen mußte heiß und die Eisenbahnbohlen gelegt werden. Bis man eines Tages sah, daß nicht mehr viel los war mit den Wäldern. Und es kam noch schlimmer: Die Trüffel wurde knapp auf den Tellern der Wohlhabenden. Da besannen sich die Gefräßigen und die Klugen und bagannen wieder Wälder anzupflanzen. Die Trüffel bemächtigte sich nach dem Fluch der Reblaus >Phyloxera< der Weinberge undalles ward gut: Im Jahre 1914 zählte man wieder über 914 Tonnen Trüffel. Dann kam der Krieg. Und noch einer. Und dann Brüssel. Und die Monokultur. Ja, und wenn sie nicht gestorben ist, dann überlebt sie naoch heute, die Trüffel: 60 Tonnen pro Jahr in Frankreich. Ein Jammer.

Aus "Ein Trüffelkochbuch" erschienen im Benediktverlag.

Gruß, Sandro

Schwarze Diamanten
Hunde und Schweine graben nach Trüffeln
VON UNSEREM KORRESPONDENTEN PETER HEUSCH
Paris. Ab Ende November und bis in den Januar hinein grassiert das
Schatzsuche-Fieber in der malerischen südwestfranzösischen Region
Perigord. Dann nämlich sind sie reif, die berühmten schwarzen Trüffel, eine
Köstlichkeit mit ständig steigendem Seltenheitswert.
Und die Suche nach dem überaus schmackhaften Kugelpilz ist alles andere
als einfach, gedeiht er doch allein unter der Erde und in Symbiose mit den
faserigen Wurzeln von Eichen oder Nussbäumen.
Die Häscher sind ausgeschwärmt, stochern im Unterholz und setzen
Schweine oder Hunde auf die duftende Fährte an. Beide Haustierarten werden
im Perigord eigens für die Trüffelernte dressiert, ohne freilich die gleiche
Wertschätzung zu genießen.
Dem Hausschwein muss die Trüffelsuche genau genommen gar nicht
beigebracht werden. Ist das Borstenvieh erst einmal auf den Geschmack
gekommen, entwickelt es freiwillig enormen Arbeitseifer. Allerdings ist sein
Besitzer stets gezwungen, ihm die ausgebuddelten Pilze rechtzeitig aus dem
gefräßigen Maul zu reißen. Auch Schweine nämlich lieben den "Tuber
cibarium" - so die lateinische Bezeichnung der golfballgroßen schwarzen
Diamanten der Küche - über alles. Feinschmeckern ist kein Weg zu weit, um
in den Besitz des Luxusartikels Trüffel zu gelangen. Auf dem Markt von
Perigueux wird die gesamte Ernte umgeschlagen, Kilopreise von 900 bis
1.000 Mark bilden in dieser Saison den Durchschnitt. Die hohen Preise finden
ihre Begründung in der seit Jahrzehnten sinkenden Ausbeute. 1.000 Tonne
des Edelpilzes konnten noch Anfang des Jahrhunderts im Perigord geerntet
werden, im vergangenen Jahr waren es gerade 16 Tonnen.
... ein interessantes Größenverhältnis. Obwohl die Trüffel durch die Vermarktungschancen sicherlich forcierter gesucht werden, geht die Menge frappierend zurück. Es wäre interessant zu erfahren, wie sich der Perigord in dieser Zeitspanne trüffellebensraummäßig verändert hat und was für andere Faktoren noch für einen solchen signifikanten Rückgang verantwortlich sind. Fungizide in der Landwirtschaft? Übersammlung? Werden die eingesetzten Schweine doofer oder hat man übersehen, dass ihnend die Trüffelvorliebe abgezüchtet wurde?
Bruno

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Re: Georg, Deine Hilfe....

Bruno, (vor 9821 Tagen) @ Boris

... ein interessantes Größenverhältnis. Obwohl die Trüffel durch die Vermarktungschancen sicherlich forcierter gesucht werden, geht die Menge frappierend zurück. Es wäre interessant zu erfahren, wie sich der Perigord in dieser Zeitspanne trüffellebensraummäßig verändert hat und was für andere Faktoren noch für einen solchen signifikanten Rückgang verantwortlich sind. Fungizide in der Landwirtschaft? Übersammlung? Werden die eingesetzten Schweine doofer oder hat man übersehen, dass ihnend die Trüffelvorliebe abgezüchtet wurde?

Hi, Bruno.
"warum Trüffeln so selten und überbezahlt sind, fallen mir die üblichen Gründe ein wie Abholzung durch Landwirtschaft, Oberbodenversauerung durch sauren Regen, Industriemissionen und Pestizideintrag."

fast einverstanden, aber:
Hier stelle ich mal eine Frage an den Meteorologen Georg (natürlich auch an alle die anderen Wetterkundler, die hier sind und /oder ab und zu wie ich bei ihnen kiebitzen...) : woher bezieht das /der Perigord denn seine Frischluft im allg.? Kommt da viel "saure Luft" an oder nicht. Vielleicht reicht auch schon ein bißchen. Ich muss erst mal in meinen Unterlagen wühlen, was es im P. für Bodenverhältnisse gibt. Wenn die Tr. Eichen bevorzugen, lieben sie ja zumindest das Kleinklima dees pHWertes den die Eichen an Ort und Stelle erzeugen. Ob also der "sauere Regen" maßgeblich beteiligt ist? Ich weiß es nicht.

Das war übrigens ein Zeitungsartikel und ich habe ihn mal reingestellt, damit man sehen kann, wieviele bzw wie wenig Information in so einem Geschreibsel steckt. Lob Lob Lob an Thomas für seinen differenzierteren Beitrag!
Ich nehme schon an, dass es ursächlich am meisten mit den von Mufti beigetragenen Aspekten zusammenhängt. Wenn keine Eichen da sind, gibts halt auch keine Trüffel. Basta. Für mich ist das ein Problem der Franzosen (und damit wirds noch ne Weile dauern bis es gelöst ist, da muß erst mal in Paris im oberen stockwerk einer draufkommen...).

" (..), dann fällt einem speziell für die Trüffeln noch ein ganz anderer Grund ein!"

Hm, welcher denn?

Mal wieder ein neuer Dilbert für dich...

Danke.
Zu dem und den Reaktionen habe ich vielleicht auch noch demnächst was..

Bruno