Eine Frage zum ziegelroten Schwefelkopf ...

Luvo, (vor 8407 Tagen)

... hätte ich noch.

Hier in der Forumsgalerie wird er als ungeniessbar eingestuft. Gerhard schreibt im BLV-Pilzführer, der zeigelrote sei genau so giftig wie der grünblättrige ???

Wer weiss da genaueres ?
Wie ist's zum Beispiel, wenn sich in einem Korb rauchblättriger ein paar ziegelrote befinden (und sicherlich keine grünblättrigen) ?

Schmeckt's dann bloss nicht, oder kriegt man das grosse K... ?

Wäre für eure Antworten sehr dankbar.

Luvo

P.S.: Der ziegelrote war dieses Jahr scheinbar ziemlich häufig ...

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

Re: Eine Frage zum ziegelroten Schwefelkopf ...

Gerd-A, (vor 8407 Tagen) @ Luvo

Hallo Luvo,

Zitat:

Hier in der Forumsgalerie wird er als ungeniessbar eingestuft. Gerhard
schreibt im BLV-Pilzführer, der zeigelrote sei genau so giftig wie der
grünblättrige ???

Kommentar:
"Bresinsky- Besl (1985): Giftpilze" bezeichnet der "Ziegelroten Schwefelkopf" mit ?

"Flammer - Horak (1983): Giftpilze- Pilzgifte" erwähnt Ihn bei "gastrointestinaler Pilztoxikation (auf Magen-Darmtrakt wirkend), obligate Giftpilze, die roh und gekocht toxisch sind" bei "weniger häufige Vergiftungen"

"Michael-Hennig-Kreisel (1978): Handbuch für Pilzfreunde, Band 1" bezeichnet ihn als "bedingt essbar".

"Laux(2001): Der große Kosmos Pilzführer" hat es wohl auf den Punkt gebracht. Er schreibt:
Verwendung: Kein Speisepilz
Wissenswertes: Der Pilz wird in manchen Pilzbüchern als zumindest in kleinen Mengen essbar bezeichnet. Ob man einen ungiftigen, aber bitter schmeckenden Pilz als essbar einstuft, ist eine Frage des Geschmacks. Es gibt bessere Speisepilze.

Mein Lehrmeister hatte sich (vor 30 Jahren) salomonisch aus der Affäre gezogen:
Ein Problempilz: Essbar, wenn nicht bitter. Die von mir nach diesem Motto verspeisten hatten keine Nebenwirkungen. Allerdings hatte ich die immer nur als Mischpilz und nie in größeren Mengen gegessen. Und heute verschmähe ich grundsätzlich Pilze, bei denen ich erst durch Kostprobe den Geschmack feststellen muss.
---> Ich stimme Laux zu: Kein Speisepilz und eine Frage des Geschmacks. Es gibt bessere Pilze.
-------------

Du kannst es Dir also aussuchen. Dem "Ziegelroten Schwefelkopf" die gleiche Giftwirkung wie dem "Grünblättrigen (Hypholoma fasciculare)" zuzuschreiben ist m.E. übertrieben und wird in der "Giftpilzliteratur" so nicht bestätigt.

Zu vermuten ist, dass evtl. auch individuelle Unverträglichkeiten (oder unzureichende Erhitzung) eine Rolle spielen könnte.

Viele Grüße
Gerd

PS.: Mal schauen, was der "neue Flammer" zu sagen hat.

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Eine Frage zum ziegelroten Schwefelkopf ...

Walter, (vor 8407 Tagen) @ Gerd-A

Hallo,

es ist sicher eine Freude, Pilze zu finden und natürlich will man auch wissen, was das halt so ist. Verwundern tun mich immer nur die Fragen, ob man sie auch essen kann.

Haben wir denn wirklich so eine grosse Hungersnot in unseren Breiten, dass das so wichtig ist?

Wenn man nicht sicher ist, ob die gefundenen Pilze wirklich geniessbbar sind, sollte mann davon Abstand nehmen und sein Nachtmahl im Supermarkt kaufen.

Gruss
Walter

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

Re: Eine Frage zum ziegelroten Schwefelkopf ...

Werner, (vor 8407 Tagen) @ Walter

es ist sicher eine Freude, Pilze zu finden und natürlich will man auch
wissen, was das halt so ist. Verwundern tun mich immer nur die Fragen, ob
man sie auch essen kann.

Nun, so ganz kann ich Dir nicht zustimmen, wenn ich auch im Tenor Dir recht geben möchte ...

Haben wir denn wirklich so eine grosse Hungersnot in unseren Breiten, dass
das so wichtig ist?

Sicherlich nicht.

Wenn man nicht sicher ist, ob die gefundenen Pilze wirklich geniessbbar sind,
sollte mann davon Abstand nehmen und sein Nachtmahl im Supermarkt kaufen.

Jein. Bei mir ist es manchmal die Neugier auf den Geschmack eines Pilzes, der mich 1 Gericht davon machen lässt. Sicherlich muß ich nicht Graue Wulstlinge oder so manches andere, was für mich schon schlecht riecht in die Pfanne hauen. Aber - ich würde beispielsweise gerne mal Weinrote Rißpilze probieren, nur so zur Gaudi. Allerdings erst dann, wenn ich davon ein anständiges Vorkommen finden kann und sie auch einige Zeit lang sicher bestimmt habe (mit Mikroskop und im Vergleich zum Ziegelroten). Irgendwie ist das für mich Abenteuerlust (irgendwie blöd, gell) und Neugier auf einen eßbaren Rißpilz. Das heißt nicht, daß ich die dann mehr als 1x essen muß - wie so viele Pilze, die ich mal probiert habe und dann nicht mehr sammle. Aber, ich denke schon, daß man auch kulinarisch experimentieren darf.

Man muß ja nicht immer Steinis, Pfifferlinge und Maronen essen.

Recht gebe ich Dir aber insoweit, als ich es nicht verstehen kann, wenn man alles halbwegs eßbare aus dem Wald schleppt, um dann 3/4 ein paar Tage später in die Mülltonne zu kippen oder gnadenlos alles - möglichst auch noch als Universalpampe - zu "fressen". Und das hast Du wohl auch primär gemeint.

Werner - den auch silierte scharfe Milchlinge mal interessieren würden - wie so vieles, was durchaus 1x probieren wert wäre

Eintrag gesperrt
10 Aufrufe

Re: Eine Frage zum ziegelroten Schwefelkopf ...

Andreas ⌂, (vor 8406 Tagen) @ Werner

Hallo,

Jein. Bei mir ist es manchmal die Neugier auf den Geschmack eines Pilzes, der
mich 1 Gericht davon machen lässt. Sicherlich muß ich nicht Graue
Wulstlinge oder so manches andere, was für mich schon schlecht riecht in
die Pfanne hauen. Aber - ich würde beispielsweise gerne mal Weinrote
Rißpilze probieren, nur so zur Gaudi. Allerdings erst dann, wenn ich davon
ein anständiges Vorkommen finden kann und sie auch einige Zeit lang sicher
bestimmt habe (mit Mikroskop und im Vergleich zum Ziegelroten). Irgendwie
ist das für mich Abenteuerlust (irgendwie blöd, gell) und Neugier auf
einen eßbaren Rißpilz. Das heißt nicht, daß ich die dann mehr als 1x essen
muß - wie so viele Pilze, die ich mal probiert habe und dann nicht mehr
sammle. Aber, ich denke schon, daß man auch kulinarisch experimentieren
darf.

Dem kann ich nur zustimmen. Pilzmischmasch ist mir ein ziemlichs Greuel, aber mal das eine oder andere ausprobieren reizt mich auch. Schon um bei Beratungen auch wirklich Auskunft geben zu können und nicht auf - teils widersprüchliche - Literatur hinweisen zu müssen.
An eher ungewöhnlichen "Speise"-Pilzen habe ich die letzten Jahre folgende probiert, natürlich jeweils als Reingericht:
Frühlings-Weichritterling (Melanoleuca cognata) - naja, kann man essen, muss man aber nicht ....
Fichten-Zapfenrübling (Strobilurus esculentus) - als Omlett ein Genuss. Dafür hock ich mich gerne mal ne halbe Stunde auf den Waldboden und knipse Hütchen ab!
Dickblättriger Schwärztäubling (Russula nigricans) - junge Pilze in ner rustikalen Bauernpfanne mit Zwiebel, etwas Speck und Bratkartoffeln dazu sind gar nicht übel. Solltet ihr auch mal probieren!
Fransiger Wulstling (Amanita strobiliformis ) - hat mir gar nicht geschmeckt, ziemlich erdig. Aber mit dem richtigen Rezept soll er lt. Gisela Lockwald ein Genuss sein.
Mohrenkopf (Lactarius lignyotus) - als "Mohrenkopf mit Zucchinigemüse" à la Lockwald eines der besten Pilzgerichte die ich kenne.

Wa mir an "herkömmlichen" Speisepilzen nicht schmeckt sind Zigeuner, Perlpilz, Mairitterling, Hallimasch undauch der eh in Verruf gekommene Grünling hat mich nicht überzeugt.

Beste Grüße,
dersichnichtalsaushungesnotherauspilzeesendersehende Andreas

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

Was soll das ?

Luvo, (vor 8406 Tagen) @ Walter

Hallo Walter,

es ist schon interessant, welche Antworten man auf eine konkrete Frage bekommt.

Du schreibst ziemlich polemisch von "Hungersnot" und "besser im Supermarkt kaufen", weil du mir unterstellst (!), ich hätte mich über die vielen ziegelroten gefreut und wolle die aus Mangel an anderen Pilzen verspeisen.
Wie kommst du dazu ?

Tatsache ist, dass sich die Literatur über die Giftigkeit des ziegelroten offensichtlich uneinig ist. Zwischen "so giftig wie der grünblättrige" und "habe ich schon ohne Probleme gegessen" ist doch wohl ein himmelweiter Unterschied.

Schliesslich war der Pilz dieses Jahr ziemlich häufig und wurde sicher auch in Einzelexemplaren mit dem rauchgrauen verwechselt. Und da schadet ein wenig Sachkenntnis über das potentielle Risiko nicht. Es stellen sich zum Beispiel Fragen wie:

* "Soll man vor dem ziegelroten eindringlich (!) warnen ?"
oder
* "Reicht es, in erster Linie auf die Unterscheidung zum grünblättrigen hinzuweisen ?"
oder
* "Wie schlimm ist es, wenn mal einer 'durchrutscht' ?"
oder
* "Wer grauen und ziegelroten verwechselt merkt das schon beim Essen - passieren wird in jedem Fall nichts (ausser dass es schlecht scmeckt) ?"
oder
* "Wer grauen und ziegelroten verwechselt merkt das schon beim essen ?"
oder
* "Wie aussagekräftig ist überhaupt eine Geschmacksprobe ?"

Aber so was scheint DICH ja weniger zu interessieren.

Ich hätte nur die Bitte, dass du dich - wenn du keine Informationen beitragen kannst - ein wenig zurückhältst.

Luvo

P.S.: Interessanterweise ist Werner auch gleich auf den Zug aufgesprungen. Scheint irgendwie ein latenter Druck da zu sein ...

Hallo,
es ist sicher eine Freude, Pilze zu finden und natürlich will man auch
wissen, was das halt so ist. Verwundern tun mich immer nur die Fragen, ob
man sie auch essen kann.
Haben wir denn wirklich so eine grosse Hungersnot in unseren Breiten, dass
das so wichtig ist?
Wenn man nicht sicher ist, ob die gefundenen Pilze wirklich geniessbbar sind,
sollte mann davon Abstand nehmen und sein Nachtmahl im Supermarkt kaufen.
Gruss
Walter

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Entschuldige

Walter, (vor 8406 Tagen) @ Luvo

Hallo Luvo,

da habe ich mich in meiner Wortwahl sicher vergriffen, keinesfalls wollte ich Dich persönlich angreifen und es war auch nicht die Antwort auf Deine Frage.

Wahrscheinlich bin ich gerade zu sensibel bei dem Thema essen oder nicht, weil ich es in letzter Zeit, auch im Bekanntenkreis, immer wieder erlebe, das im Wald wahllos alles ausgerissen wird was einen Schwammerl ähnlich schaut und einen dann damit quälen, ob da nicht doch etwas geniessbar wäre und letztendlich dann doch alles wieder im Müll landet.

Auch wir waren hier, in einer sonst pilzreichen Gegend heuer nicht gesegnet, was aber viele nicht davon abhielt, über die Wälder herzufallen und die augenscheinlich, auch für den Laien erkennbar giftigen Pilze (z.B. Fligenpilz),
einfach niederzutrampeln oder umzutreten. Das sind aber dann gerade die Leute, die sich darüber beklagen, dass es von Jahr zu Jahr immer weniger Pilze gibt.

Mittlerweile hat auch bei uns der Winter Einzug gehalten, die noch verbliebenen
Schwammerl zugedeckt es es kehrt wieder Friede in den Wäldern ein.

Nochmals, verzeih mir, wollte Dich nicht angreifen oder kritisieren, habe halt etwas unangebracht meinen Ärger Luft gemacht.

Herzliche Gruesse
Walter

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

Re: Entschuldige

Luvo, (vor 8403 Tagen) @ Walter

Hallo Walter,

ok - nichts für ungut. Ich stimm dir ja vollkommen zu, was die Leute betrifft, die du eigentlich gemeint hast.

Ich war nur sauer, weil ICH auf einmal einer von DENEN sein sollte !

Mich ärgert das beschriebene Verhalten nämlich genau so wie dich und wahrscheinlich viele andere Forumsteilnehmer.

Vielleicht hab ich mich auch unklar ausgedrückt...

Also alles wieder roger.

Liebe Grüße
Lutz

P.S.: Ich hoffe auch, ICH hab DICH nicht zu sehr getroffen. Täte mir leid.

da habe ich mich in meiner Wortwahl sicher vergriffen, keinesfalls wollte ich
Dich persönlich angreifen und es war auch nicht die Antwort auf Deine
Frage.
Wahrscheinlich bin ich gerade zu sensibel bei dem Thema essen oder nicht,
weil ich es in letzter Zeit, auch im Bekanntenkreis, immer wieder erlebe,
das im Wald wahllos alles ausgerissen wird was einen Schwammerl ähnlich
schaut und einen dann damit quälen, ob da nicht doch etwas geniessbar wäre
und letztendlich dann doch alles wieder im Müll landet.
Auch wir waren hier, in einer sonst pilzreichen Gegend heuer nicht gesegnet,
was aber viele nicht davon abhielt, über die Wälder herzufallen und die
augenscheinlich, auch für den Laien erkennbar giftigen Pilze (z.B.
Fligenpilz),
einfach niederzutrampeln oder umzutreten. Das sind aber dann gerade die
Leute, die sich darüber beklagen, dass es von Jahr zu Jahr immer weniger
Pilze gibt.
Mittlerweile hat auch bei uns der Winter Einzug gehalten, die noch
verbliebenen
Schwammerl zugedeckt es es kehrt wieder Friede in den Wäldern ein.
Nochmals, verzeih mir, wollte Dich nicht angreifen oder kritisieren, habe
halt etwas unangebracht meinen Ärger Luft gemacht.
Herzliche Gruesse
Walter

Eintrag gesperrt
7 Aufrufe

Re: Eine Frage zum ziegelroten Schwefelkopf ...

Luvo, (vor 8407 Tagen) @ Gerd-A

Hallo Gerd,

vielen Dank für deine umfassende Antwort.

Ich stimme dir (und Herrn Laux) zu, was die Verwendung als
Speisepilz angeht.

Was eine echte Giftigkeit angeht, ist das "?" bei Bresinsky-Besl
vielleicht gar nicht so falsch ...

Mich hat nur gewundert, dass über einen Pilz, der ja nicht
selten ist und sicher auch öfters in Sammlerkörben so
unterschiedliche Angaben existieren.

Ihn - wenn keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen -
"prophylaktisch" als so giftig wie den grünen einzustufen
halte ich aber für nicht seriös - so was kann auch zu
unbegründeter "Panik" führen.

Luvo

Hallo Luvo,
Zitat: Kommentar: "Bresinsky- Besl (1985): Giftpilze" bezeichnet
der "Ziegelroten Schwefelkopf" mit ?
"Flammer - Horak (1983): Giftpilze- Pilzgifte" erwähnt Ihn bei
"gastrointestinaler Pilztoxikation (auf Magen-Darmtrakt wirkend),
obligate Giftpilze, die roh und gekocht toxisch sind" bei
"weniger häufige Vergiftungen"
"Michael-Hennig-Kreisel (1978): Handbuch für Pilzfreunde, Band 1"
bezeichnet ihn als "bedingt essbar".
"Laux(2001): Der große Kosmos Pilzführer" hat es wohl auf den Punkt
gebracht. Er schreibt: Verwendung: Kein Speisepilz
Wissenswertes: Der Pilz wird in manchen Pilzbüchern als zumindest in kleinen
Mengen essbar bezeichnet. Ob man einen ungiftigen, aber bitter
schmeckenden Pilz als essbar einstuft, ist eine Frage des Geschmacks. Es
gibt bessere Speisepilze.
Mein Lehrmeister hatte sich (vor 30 Jahren) salomonisch aus der Affäre
gezogen: Ein Problempilz: Essbar, wenn nicht bitter. Die von mir nach
diesem Motto verspeisten hatten keine Nebenwirkungen. Allerdings hatte ich
die immer nur als Mischpilz und nie in größeren Mengen gegessen. Und heute
verschmähe ich grundsätzlich Pilze, bei denen ich erst durch Kostprobe den
Geschmack feststellen muss.
---> Ich stimme Laux zu: Kein Speisepilz und eine Frage des Geschmacks. Es
gibt bessere Pilze.
-------------
Du kannst es Dir also aussuchen. Dem "Ziegelroten Schwefelkopf" die
gleiche Giftwirkung wie dem "Grünblättrigen (Hypholoma
fasciculare)" zuzuschreiben ist m.E. übertrieben und wird in der
"Giftpilzliteratur" so nicht bestätigt.
Zu vermuten ist, dass evtl. auch individuelle Unverträglichkeiten (oder
unzureichende Erhitzung) eine Rolle spielen könnte.
Viele Grüße
Gerd
PS.: Mal schauen, was der "neue Flammer" zu sagen hat.

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

Re: Eine Frage zum ziegelroten Schwefelkopf ...

pilzkultur, (vor 8405 Tagen) @ Luvo

Hallo Luvo !

In Japan ist der Ziegerote (Kuritake) Markt u. Zuchtpilz !

Gruß
Walter

Eintrag gesperrt
8 Aufrufe

Re: Eine Frage zum ziegelroten Schwefelkopf ...

pilzkultur, (vor 8405 Tagen) @ pilzkultur

Hallo Luvo !
In Japan ist der Ziegerote (Kuritake) Markt u. Zuchtpilz !
Gruß
Walter

..... natürlich der " Ziegelrote "..