Im Lärchenwald des Wallis *PIC*
Hallo zusammen,
am vorletzten Wochenende war ich mit den Pilzfreunden aus Zug im Wallis unterwegs. Obwohl eine trockene Gegend, hatte es in den Lärchenwäldern einiges an Pilzen, für uns Tiefländer doch Arten, die man selten sieht. Natürlich Gold-und Hohlfussröhrlinge in Massen, wie das für die Lärchenwälder typisch ist.
Hier einige Bilder von typischen und speziellen Arten:
![[image]](/archiv/extern/markuswilhelm/tridentinus.jpg)
Der Rostrote Lärchenröhrling--immer wieder schön anzusehen
![[image]](/archiv/extern/markuswilhelm/flavida.jpg)
Dottergelber Spateling, Spathularia flavida: hier nicht selten
![[image]](/archiv/extern/markuswilhelm/cauticinalis.jpg)
Xeromphalina cauticinalis var. cauticinalis (=amara): Bitterer Glöckchennabeling). Nach Antonin bestimmt. Auch dieses Pilzchen ist offenbar typisch in diesen Wäldern.
![[image]](/archiv/extern/markuswilhelm/queletii.jpg)
Hygrophorus queletii ( Rotschuppiger Schneckling) Dieser seltene Schneckling ist relativ klein; die anderen in dieser Gruppe (um H. russula) sind ja massiv grösser. Typisch ist die leicht weinrötlich geflammte Hutoberfläche und eben der Standort im Lärchenwald.
Nun allen viele Grüsse, Markus (und ein besonderer Dank an die Walliser Organisatoren!)