Statt über die Leute herzuziehen, sollte man Ihnen etwas Aufklärung zukommen
lassen, wie und in welcher Dosis was wirkt, vielleicht geht dann auch nichts
daneben 
ich denke das gehört genauso dazu
wie Speisepilzrezepte, es ist nun mal so.. seit Jahrhunderten werden Pilze
nicht nur zum Essen gesammelt. Die meisten Leute haben Probleme mit dem
Alkoholismus, über Psylos wird aber die Nase gerümpft. In welchem
toleranten Land Leben wir ?? Da kann man nur noch sagen Pilz Heil !! Es
lebe die Braunkappe
Kritische Worte, die durchaus stimmen. Aber ich habe leider noch keine brauchbaren Infos über die RICHTIGEN Dosen gefunden. Aber ich hoffe, Vala, dass du schon Verständnis für meine Worte hast, denn es ist halt nciht so schön, erfahren zu müssen, dass sich eine Freundin in die Klapse geschossen hat. Das hat dann auch nichts mehr mit Toleranz oder Intoleranz zu tun. Du hast ja nciht Unrecht, aber ich finde, dass dieser Begriff hier missbräuchlich eingesetzt wird, um etwas zu rechtfertigen, was durchaus Gefahren in sich birgt.
Als Dolmetscher für 5 Sprachen und noch mehr Kulturen auf teilweise höchstoffizieller Ebene und als 100%-Ausländer lasse ich mich übrigens NICHT in die braune Ecke stellen. Und ich bitte Dich, diesen Vorwurf ebenso öffentlich zurückzunehmen, wie Du ihn ausgesprochen hast.
Davon mal abgesehen: Ich hatte mal eine (übrigens in diesem Land illegale, das soll jetzt aber nichts heissen) Veröffentlichung à la "Samisdat", also selbstverfasst, in der Hand. Da standen lediglich die Arten drin, die halluzinogen sind. Beim Thema Dosis kamen dann aber eher schwammige Worte wie "halt nicht zuviel". Das ist doof und unter Umständen verhängnisvoll.
Ralph, mit dem ich mich ein wenig "privat" über Email austauschte, hat einen Bekannten, der eine Semesterarbeit zum Thema "Toxikologie von Psylocybes" oder so geschrieben hat. Vielleicht kann man dieser Untersuchung ja das eine oder andere entnehmen. Sprich ihn doch mal drauf an.