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Re: Riefung

Andreas ⌂, (vor 7753 Tagen) @ Birgit

Hallo,
und außerdem stehts in der Südwestdeutschen Pilzrundschau (35. Jahrgang, Heft
2, Juli 1999) in einem extra Knollenblätterpilzartikel von Walter Pätzold
(habe ich in meinem Antwortbeitrag an Andreas auch geschrieben). Da das
Heft verrmutlich nicht mehr vorrätig ist (irgendein netter Mensch hat mir
den Artikel plus SChlüssel mal gemailt), meldet Euch bei mir, wenn ihr ihn
wollt. Da steht außerdem noch drin, daß die Hüllreste bei var. abietina
oft ockerlichen bis blaß braunen Beiton haben können!
herzliche Grüße
Birgit

Hallo,

man gut dass Amanita von German krieglsteiner bearbeitet wurde, mir wäre dies nicht bekannt gewesen. Einschränkend steht da alleridngs "alt" und "undeutlich gerieft", so dass das sicherlich in keiner Weise mit dem schönen Faltenrock des grauen Wulstlings vergleichbar sein dürfte. Meine Pantherpilze hatte im Übrigen bei alten Exemplaren zumeist nur noch rudimentäre Ringreste am Stiel - dort noch eine Riefung von normalen Falten zu unterscheiden ist sicherlich nicht gerade einfach.
Aber ich nehme es gerne zur Kenntnis, man lernt ja nie aus. Nur sehen möcht' ich's irgendwann mal auch selber ;-

Von einem grauen bis ockerfarbenem Beiton der Hüllreste habe ich ebenfalls bisher nix bemerkt, aber ich hatte beim Tannenpantherpilz bisher auch vorwiegend jüngere Exemplare in der Hand.

beste Grüße,
Andreas

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