Re: Frage zu Lackporlingen

Birgit, (vor 5093 Tagen) @ Gábor

Hallo Gabor,

Es geht m.E. im Prinzip aber auch darum, dass sich Pilzsporen aufgrund ihres
extrem geringen Gewichtes nicht mehr wie Festkörper, vielmehr gasförmig
verhalten und somit auch strömungsmechanische Prinzipien angewandt werden
können.

Du hast vollkommen recht, siehe unten bei der ANtwort auf Rikas Beitrag. Und ganz so einfach wie ichs geschrieben habe geht das mit den fliegenden Pilzen auch nicht, mit diesem "Tragflächenprofil" würden sie nicht wirklich fliegen können.

Ich bin ja in jungen Jahren (als ich noch risikofreudiger war :-)) auch
Gleitschirm geflogen und weiss quasi aus erster Hand, wie es sich anfühlt
in einer leeseiten Turbulenz wie ein welkes Blatt herumgewirbelt zu
werden:-)

Ich kenn das auch aus eigener Erfahrung beim Mitfliegen im Ultraleichtflugzeug beim hauseigenen ;-) Piloten im Gebirge. Beim Überfliegen eines Bergkamms in einer Sekunde 8m bergab und in der nächsten Sekunde wieder 3m bergauf, von Null auf speiübel in 2 Sekunden ;-).
Da gehts nicht nur um Strömungsmechanik, sondern da kommen auch noch Turbulenzen auf Grund der Temperatur/Dichte/Druckunterschiede dazu.

liebe Grüße

Birgit

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