zu Phleogena faginea

Klaas, (vor 5800 Tagen) @ leofelsle

Hallo Michael,

da bin ich natürlich völlig überfragt, wer denn nun die Buchen zum Abbrechen bringt.
Ich glaube aber eher nicht, dass die saprotrophen Kleinen dafür verantwortlich sind. Wohlmöglich sind die typischen Buchen, wie Du schreibst und ich sie auch kenne, schon vorher abgebrochen. Blitzschlag oder andere Kaliber wie Zunderschwamm, den ich an solchen Stämmen auch schon häufiger gesehen habe - ich weiß es aber nicht...

Mein erster Fund vor einigen Jahren im Hessischen Spessart war an lebender Hainbuche (damals wusste ich noch nix von Phleogena), am derzeitigen Wohnort finde ich sie ausschließlich an diesen abgebrochenen Buchen - was aber auch sicher damit zusammenhängt, dass ich sie hauptsächlich an solchen Stämmen suche, die man halt schon von Weitem als mögliche Kandidaten erkennt. Hermine fand sie schon an Pappel und Weide, ich meine auch irgendwo im Netz etwas von Eiche und Erle gelesen zu haben.

Die Seiten kennst Du bestimmt schon, ansonsten gibts da noch ein paar Infos:
http://www.pilzbriefe.de/arten/faginea_Phleogena.html
http://aphyllopower.blogspot.com/2010/01/phleogena-faginea-fr-link.html
http://www.fundkorb.de/?Fundkorb:Phleogena_faginea_%28Fr.%29_Link
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Sorry, dass ich dazu keine Antwort habe, vielleicht findet sich ja noch ein Fachmann zum Thema?

Dass die Pilzchen besonders selten sind, glaube ich inzwischen nicht mehr, vielleicht habe ich auch nur Glück bei der Suche oder mit den entsprechenden Wäldern in der Nähe. Und wieviele bekloppte Pilzler sind schon im Schnee unterwegs und suchen nach sowas...;)

Grüße,
Klaas

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