Re: zu Phleogena faginea
Hallo,
Mein erster Fund vor einigen Jahren im Hessischen Spessart war an lebender
Hainbuche (damals wusste ich noch nix von Phleogena), am derzeitigen
Wohnort finde ich sie ausschließlich an diesen abgebrochenen Buchen - was
aber auch sicher damit zusammenhängt, dass ich sie hauptsächlich an
solchen Stämmen suche, die man halt schon von Weitem als mögliche
Kandidaten erkennt. Hermine fand sie schon an Pappel und Weide, ich meine
auch irgendwo im Netz etwas von Eiche und Erle gelesen zu haben.
Die Seiten kennst Du bestimmt schon, ansonsten gibts da noch ein paar Infos:
http://www.pilzbriefe.de/arten/faginea_Phleogena.html
http://aphyllopower.blogspot.com/2010/01/phleogena-faginea-fr-link.html
http://www.fundkorb.de/?Fundkorb:Phleogena_faginea_ %28Fr.%29_Link
(komplette Zeile kopieren)
Sorry, dass ich dazu keine Antwort habe, vielleicht findet sich ja noch ein
Fachmann zum Thema?
Dass die Pilzchen besonders selten sind, glaube ich inzwischen nicht mehr,
vielleicht habe ich auch nur Glück bei der Suche oder mit den
entsprechenden Wäldern in der Nähe. Und wieviele bekloppte Pilzler sind
schon im Schnee unterwegs und suchen nach sowas...;)
interessanterweise kam grad dieselbe Diskussion in einem englischen Forum. Dort wurde die Art vorgestellt und der Finder bezeichnet sie als sehr häufig um diese Zeit, die vielleicht häufigste Pilzart dort derzeit, meist an Birke (!). In der englischen Datenbank seien anscheinend 244 Fundorte verzeichnet.
beste Grüße,
Andreas